1

Mittwoch, 22. Februar 2012, 02:35

Umfrage: Kopftuch als größtes Integrations-Hindernis

Kein einziger der 1000 befragten Österreicher glaubt, dass die Integration sehr gut funktioniert. Hindernisse sind Kleidung, kulturelles Benehmen und weiter abgeschlagen Religion und Hautfarbe.
Ebenfalls problematisch sehen die Befragten das "kulturelle Verhalten bzw. Benehmen" von Zuwanderern - 53 Prozent betrachten dies als großes Hindernis bei der Integration.

Besonders zufrieden sind die Österreicher mit dem Funktionieren der Integration von Zuwanderern laut Studie nicht: Der Großteil (51 Prozent) ist der Meinung, dass dies nur "teils/teils" funktioniert. Als "sehr gut" wollte die Integration in Österreich niemand der rund 1000 Befragten bewerten, zehn Prozent beurteilten dies mit "gut". Als "eher schlecht" (27 Prozent) bzw. "ganz schlecht" (11) stuften insgesamt 38 Prozent das Funktionieren der Integration ein.

http://diepresse.com/home/panorama/oeste…ationsHindernis
Signatur von »konvertitterl«
Der Falschheit ohne
List zu begegnen,
ist nicht ehrenhaft,
sondern leichtsinnig.

soistes1949

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2

Mittwoch, 22. Februar 2012, 03:23

Der Grund, weswegen die Integration bei vielen Zuwanderern nicht funktioniert, ist nicht durch die "Ausländerfeindlichkeit" der Österreicher zu begründen.



Da müssen sich diese Herrschaften schon selber bei der Nase nehmen.

3

Mittwoch, 22. Februar 2012, 09:43

Wundert eigentlich nicht weiter

Das Auge ist eben das erste Sinnesorgan das einen Menschen erfasst!!! Zeichnet sich das gesehen Gegenüber durch eine völlige Fremdartigkeit aus, schaltet sich im Hirn eben was ein, was zur Vorsicht warnt. Ein unauffälliger Mensch -im Äußerlichen- wird als "gleiche Spezies" erkannt. Ob Hautfarbe oder Kleidung alles was "anders ist" muss erst kennen gelernt werden. Besonders natürlich eine auffallende Kleidung. Es wäre eben genauso wenn ich und mein Mann in einer Stadt z.B. in Schweden, oder Finnland oder wo auch immer im Trachtengewand gehen würden. Ich könnte mir vorstellen, dass uns Einheimische zumindest "sonderbar" anschauen würden. Ich denke es sind überhaut die Augen, die uns beim Kennenlernen eines Fremden einschränken. Würden wir uns "blind" kennen lernen, schon viele Gespräche geführt haben, also uns "beschnüffelt" hätten, Meinungen Standpunkte ausgetauscht haben, uns erst dann sehen würen, ich denke es gäbe weniger Schwierigkeiten diesen Menschen einfach zu akzeptieren. Ich habe diese Erfahrung schon oft gemacht.
Signatur von »winter13« FREIHEIT ist des Menschen höchstes Gut. Der Mensch hat nicht nur Rechte er hat auch Pflichten. Sollte für alle Menschen gelten. :wink:

4

Mittwoch, 22. Februar 2012, 09:46

xxx

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »return« (22. Februar 2012, 09:54)


5

Mittwoch, 22. Februar 2012, 10:20

Zitat


Falsche Toleranz löst Probleme der Integration nicht

Einzigen, die systematisch und konsequent agieren, sind in diesem Fall die Minderheiten selbst. Unter dem Deckmantel der Integration wagen die Vertreter der größten Minderheit der deutschen Gesellschaft, die türkischstämmigen Muslime, den Angriff. Natürlich wird kein Politiker, der darauf bedacht ist, weiter in seinem Amt zu bleiben, öffentlich etwas gegen das Vorpreschen der Verbände und Wortführer der muslimischen Mitbürger sagen.

wir an unserem unzeitgemäßen „Gutmenschentum“ festhalten und damit die Konfrontation scheuen, unsere Gesellschaftsprobleme anzugehen, so lange wird es kein Miteinander, vor allem nicht ein Miteinander der Kulturen geben. Falsche Toleranz ist hier nicht angebracht. Wir beheben damit nicht die Probleme der Integration, sondern gehen ihnen schlicht aus dem Weg.





Foto: picture alliance / dpa/dpa Die Autorin beklagt den mangelnden Integrationswillen nicht zuletzt der türkischstämmigen Zuwanderer

Das ist für viele Deutsche, die sich ratlos fühlen, anscheinend die einfachere Lösung, denn so kann man, falls die Integrationskarre an die Wand fährt, hinterher sein Gewissen beruhigen und sagen: „Ich war’s nicht.“ Genau die gegenteilige Reaktion aber ist gefordert.

http://www.welt.de/debatte/kommentare/ar…tion-nicht.html
In Österreich ist es nicht anders,wir haben dieselbe Situation.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »return« (22. Februar 2012, 11:41)


6

Mittwoch, 22. Februar 2012, 10:28

Wenn ich das Bild so betrachte, frag ich mich, wann es ein Gesetz geben wird, das mich als Arbeitgeber verpflichtet, dass, wenn ich eine flotte Kellerin für mein Lokal suche, ich mich nicht nur mit einen alten grantigen Kellner (nur ein Beispiel!), sondern auch mit einer Dame mit Kopftuch zufrieden geben muss, weil ich sonst diskriminierend agiere?
Oder ich einen muslimischen Koch anstellen muss, der sich dann weigert, Schweinefleich zuzubereiten und vom obersten Gerichtshof dann auch noch Recht bekommt?

Wann wird man in der Gastronomie neben den Rauchverbot Schweinefleischverbot verordnen, oder ist das sehr weit hergeholt?

7

Mittwoch, 22. Februar 2012, 10:31

Einfach lesen

Necla Kelek

8

Mittwoch, 22. Februar 2012, 10:36

Einfach lesen

Necla Kelek
"......Necla Kelek stellte sich hinter die Bedenken Ralph Giordanos gegen den Bau einer Moschee in Köln-Ehrenfeld.
Sie führte u.a. aus, dass in vielen Moscheen in Deutschland ein Islam
praktiziert werde, der sich als ein Hindernis für die Integration
erweise. Diese Moscheen seien Keimzellen einer Gegengesellschaft. Dort
werde das Weltbild einer anderen Gesellschaft gelehrt und ein Leben im
Sinne der Scharia praktiziert. Schon Kinder würden dort die Abgrenzung von der deutschen Gesellschaft lernen.... "



Und das sagt eine Muslime.

9

Mittwoch, 22. Februar 2012, 20:58

Natürlich ist das Kopftuch ein Hindernis. Denn viele Jobs sind mit Kopftuch für Zuwanderinnen einfach nicht erreichbar. Da muss es ein pragmatisches Umdenken geben. Im Job ohne Kopftuch, daheim geht es niemanden etwas an.

Aber der Umstand der Umfrage zeigt schon das grundlegende Problem. Man macht eine Umfrage über die Zufriedenheit bei der Integration und fragt nicht alle. Man fragt nur einen Teil der Menschen. Was stört, hindert manchen an verstärkten Integrationsbemühungen. Was stört die Menschen? Nicht nur Österreicher, sondern alle Einwohner.

Und genau dahin müssen wir. Es darf im täglichen Umgang, in der Gesellschaft keine Unterschiede geben. Wenn man jeden Menschen so nimmt, wie er ist - ohne Ansehen von Herkunft, Religion, Sprache), dann wird es auch eine gelungene Integration geben. Garantiert.
Signatur von »newpete« Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen!

10

Mittwoch, 22. Februar 2012, 21:39

Wenn man jeden Menschen so nimmt, wie er ist - ohne Ansehen von Herkunft, Religion, Sprache), dann wird es auch eine gelungene Integration geben. Garantiert.

http://tirol.orf.at/news/stories/2520143/

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/w…rgestellt.story

http://www.welt.de/regionales/hamburg/ar…it-ansehen.html

Ja, garantiert.

porpur

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11

Mittwoch, 22. Februar 2012, 21:41

@ newpete

das wird sich in den nächsten Jahrzehnten bestimmt nicht realisieren lassen ,auch wenn es dein Wunsch wäre :!:
Signatur von »porpur« Geniesse jeden Tag,als wäre es dein Letzter

12

Mittwoch, 22. Februar 2012, 22:24

Da muss es ein pragmatisches Umdenken geben. Im Job ohne Kopftuch, daheim geht es niemanden etwas an.




Und genau DAS wollen die braven Muslime und Muslima nicht. Denn das Kopftuch MUSS auch in der Öffentlichkeit getragen werden, sonst sehen doch alle das bloße Haupt der Gläubigen! Und das gäbe einen unheimlichen Aufruhr und große Verstörung in muslimischen Kreisen. Kein braver Ehemann ließe seine Frau ohne Kopfbedeckung auf die Straße.

Was sollen denn die Leut' denken? :evilgrins:
Signatur von »obfrau49« Man muss die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann. (Mark Twain)

13

Mittwoch, 22. Februar 2012, 22:35

Das Kopftuch als Hindernis

Die Österreicher betrachten das Tragen eines Kopftuchs als größtes Problem von Zuwanderern, um von der Bevölkerung akzeptiert zu werden. 67 Prozent sind der Meinung, dass die Bekleidung - und hier vor allem das Kopftuch - ein "großes" Hindernis sei, wie aus dem aktuellen "Demokratiemonitoring" der Sozialwissenschaftlichen Studiengesellschaft SWS hervorgeht. Ebenfalls problematisch sehen die Befragten das "kulturelle Verhalten bzw. Benehmen" von Zuwanderern - 53 Prozent betrachten dies als großes Hindernis bei der Integration.

Religionsbekenntnis

Weniger problematisch wird laut Umfrage ein islamisches Religionsbekenntnis betrachtet - nur 33 Prozent sehen dies als "großes Hindernis". 40 Prozent gaben an, dies als "geringes Hindernis" zu sehen, 24 Prozent halten dies für "kein Hindernis". Auch die Hautfarbe spielt demnach eine weniger große Rolle als die Bekleidung oder das Verhalten: Nur 29 Prozent sehen dies als "großes Hindernis".

Kein einziges "Sehr gut"

Besonders zufrieden sind die Österreicher mit dem Funktionieren der Integration von Zuwanderern laut Studie nicht: Der Großteil (51 Prozent) ist der Meinung, dass dies nur "teils/teils" funktioniert. Als "sehr gut" wollte die Integration in Österreich niemand der rund 1.000 Befragten bewerten, zehn Prozent beurteilten dies mit "gut". Als "eher schlecht" (27 Prozent) bzw. "ganz schlecht" (11) stuften insgesamt 38 Prozent das Funktionieren der Integration ein.

http://www.wienerzeitung.at/themen_chann…-Hindernis.html

14

Mittwoch, 22. Februar 2012, 22:37

Das Kopftuch wäre das wenigste was mich stört. Der Hauptgrund meiner Ablehnung gewisser Leute aus mosl. Ländern ist deren Missachtung gegenüber der westl. Kultur und Andersgläubiger. Das Einzige was die an Österreich zu schätzen wissen ist die Kinderbeihilfe u.a. Sozialleistungen die es z.B. in der Türkei nicht gibt. Ein kluger Schachzug der türk. Regierung um die unfähigen Nichtsnutze los zu werden und gleichzeitig den Westen zu islamisieren.
Signatur von »konvertitterl«
Der Falschheit ohne
List zu begegnen,
ist nicht ehrenhaft,
sondern leichtsinnig.

15

Mittwoch, 22. Februar 2012, 22:40

Das Kopftuch wäre das wenigste was mich stört. Der Hauptgrund meiner Ablehnung gewisser Leute aus mosl. Ländern ist deren Missachtung gegenüber der westl. Kultur und Andersgläubiger. Das Einzige was die an Österreich zu schätzen wissen ist die Kinderbeihilfe u.a. Sozialleistungen die es z.B. in der Türkei nicht gibt. Ein kluger Schachzug der türk. Regierung um die unfähigen Nichtsnutze los zu werden und gleichzeitig den Westen zu islamisieren.
Punkt genau.. :up :up :up

16

Mittwoch, 22. Februar 2012, 22:41

Wenn man jeden Menschen so nimmt, wie er ist - dann wird es auch eine gelungene Integration geben.

Genau. Man muss nur jeden Menschen so nehmen, wie er ist. Auch die Ehrenmörder und Frauenschläger:

Morsals Angst muss unbeschreiblich groß gewesen sein. Die Liebe zu ihrer Familie auch.

Von außen scheinen die Dinge eindeutig: Wenn einem der Bruder die von ihm so verhassten Kleider - zu kurz, zu bunt, zu aufreizend - an den Leib zu tackern versucht haben soll, wenn die Mutter sie mit einem Kabel geschlagen und der Vater sie in die Magengrube getreten haben soll.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,556404,00.html



Und wenn einer die Schwester vom Balkon schubst, weil sie nicht so will wie er, dann muss man den auch so nehmen:

Statistisch gesehen passiert in Deutschland jeden Monat ein 'Ehrenmord'. Doch erschreckender ist die hohe Dunkelziffer: "Viele Ehrenmorde werden als Unfälle getarnt. Da fallen Mädchen auf einmal vom Balkon und wir wissen in einigen Fällen ganz genau, dass sie geschubst worden sind. Man kann's nur nicht beweisen", sagt die Rechtsanwältin Gülsen Celebi.

Die Wissenschaftler untersuchten für die Studie 78 Fälle mit 109 Opfern zwischen 1996 und 2005. Laut 'Spiegel Online' stellten sie fest, dass die "mangelnde Unterwerfung der weiblichen Sexualität" das beherrschende Thema war. Das heißt: Die Partnerwahl der Frau ist Familienangelegenheit. Widersetzt sie sich, beschmutzt sie die Ehre ihres Elternhauses.


http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell/b…-22-825997.html

Cuidada

17

Donnerstag, 23. Februar 2012, 11:52

cuidada, du hast ja so recht.
Du verwendest all deine Energie darauf, das Negative des Islam und der Zuwanderer aufzuspüren und deine Dauerempörung zu äußern.

Leute wie du sorgen dafür, dass es nie Frieden geben wird.

Überlege einmal, ob man nicht auch bei uns Christen fündig werden kann: Es gibt Missbrauch durch Gottesmänner und -Frauen, es gibt Exorzismen mit tödlichem Ausgang. es gibt Betrügereien im Namen Jesu Christi und vieles mehr.

Wenn ein Andersgläubiger sich wundert, dass wir Christen an die Jungfrauengeburt glauben, an die Erlösung von den Sünden durch die Kreuzigung, obwohl uns Priester unsere Sündigkeit predigen und Verdammnis voraussagen, dann ist das auch schwer zu entkräften.

Aber das wird dir wurscht sein und du wirst mich einfach als dummen Menschen bezeichnen, der deinen Hass nicht teilen will.


:-v :evilgrins: :evilgrins:

18

Donnerstag, 23. Februar 2012, 11:57


Der Grund, weswegen die Integration bei vielen Zuwanderern nicht funktioniert, ist nicht durch die "Ausländerfeindlichkeit" der Österreicher zu begründen.



Da müssen sich diese Herrschaften schon selber bei der Nase nehmen.

:wink: meiner Meinung nach machen nur jene Probleme die aus niedrigen Sozialschichten kommen keine Bildung Ausbildung haben,die deutsche Sprache nicht beherrschen, halt so leben wollen bei uns wie vor 200 Jahren viele in Dörfern bei uns gelebt haben.

Schreiben Lesen? Die gut ausgebildeteten Auslandsösterreicher sind sehr intelligent mit diser Gruppe gibt es keine Probleme.(Opernball Mann mit türkischen Wurzeln und einer Tanzschule in Wien,sehr gutes Deutsch Aussprache, kein Problem.

ptzm. :wink:
Signatur von »putzmunter« muss jetzt brav sein, hab es krone team versprochen. :engel: ptzm.

19

Donnerstag, 23. Februar 2012, 12:05

Leute wie du sorgen dafür, dass es nie Frieden geben wird.


Nein,nein,es Leute wie du,die alles negieren,alles kleinreden und genau das machen was du mit diesen Satz versuchst, nämlich jeden Kritiker mit dreisten Unterstellungen mundtod zu machen.

20

Donnerstag, 23. Februar 2012, 12:11

@ gewissen:

Es scheint immer noch so zu sein, dass der Verkünder einer schlechten Nachricht öffentlich "geschlagen" wird (im übertragenen Sinn natürlich!), und nicht der Verursacher der Misere selbst.
Im Islam gibt es halt leider genug Negatives, mit dem der aufgeklärte Westen nicht zurecht kommen will und es auch ursprünglich so nicht geplant war, als die ersten Gastarbeiter aus den Dörfern Anatoliens beworben und zu einfachen und körperlich schwereren Arbeiten geholt wurden.
Das grösste Integrations-Hindernis sind auch nicht die Kopftücher, wie schon geschrieben wurde, sondern einfach die Einstellung und die völlig fremde Lebensweise, wie Gehorsam an Ehemann und männliche Verwandte, oder auch das hartnäckige Ignorieren des Sprachelernens, Schulpflicht usw.
Wir wollen mit Zwang etwas bei den Muslimen erreichen, was diese anscheinend nicht verstehen wollen oder können; jedenfalls ist dieser Zwiespalt nicht dem helfenden Westen, also Europa, anzulasten, sondern ausschliesslich den Zuwanderern, die ins Land kommen, um... ja, um was eigentlich?
Signatur von »obfrau49« Man muss die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann. (Mark Twain)

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