Benutzerinformationen überspringen
Beruf: Ich war (Alterspension) im Außendienst der Stadt Wien beschäftigt.
Hobbys: Tennis, Motorrad fahren, Bergwandern, Leserbriefe schreiben
In Österreich ist es nicht anders,wir haben dieselbe Situation.
Zitat
Falsche Toleranz löst Probleme der Integration nicht
Einzigen, die systematisch und konsequent agieren, sind in diesem Fall die Minderheiten selbst. Unter dem Deckmantel der Integration wagen die Vertreter der größten Minderheit der deutschen Gesellschaft, die türkischstämmigen Muslime, den Angriff. Natürlich wird kein Politiker, der darauf bedacht ist, weiter in seinem Amt zu bleiben, öffentlich etwas gegen das Vorpreschen der Verbände und Wortführer der muslimischen Mitbürger sagen.
wir an unserem unzeitgemäßen „Gutmenschentum“ festhalten und damit die Konfrontation scheuen, unsere Gesellschaftsprobleme anzugehen, so lange wird es kein Miteinander, vor allem nicht ein Miteinander der Kulturen geben. Falsche Toleranz ist hier nicht angebracht. Wir beheben damit nicht die Probleme der Integration, sondern gehen ihnen schlicht aus dem Weg.
![]()
Foto: picture alliance / dpa/dpa Die Autorin beklagt den mangelnden Integrationswillen nicht zuletzt der türkischstämmigen Zuwanderer
Das ist für viele Deutsche, die sich ratlos fühlen, anscheinend die einfachere Lösung, denn so kann man, falls die Integrationskarre an die Wand fährt, hinterher sein Gewissen beruhigen und sagen: „Ich war’s nicht.“ Genau die gegenteilige Reaktion aber ist gefordert.
http://www.welt.de/debatte/kommentare/ar…tion-nicht.html
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »return« (22. Februar 2012, 11:41)
"......Necla Kelek stellte sich hinter die Bedenken Ralph Giordanos gegen den Bau einer Moschee in Köln-Ehrenfeld.
Wenn man jeden Menschen so nimmt, wie er ist - ohne Ansehen von Herkunft, Religion, Sprache), dann wird es auch eine gelungene Integration geben. Garantiert.
Da muss es ein pragmatisches Umdenken geben. Im Job ohne Kopftuch, daheim geht es niemanden etwas an.
Punkt genau..Das Kopftuch wäre das wenigste was mich stört. Der Hauptgrund meiner Ablehnung gewisser Leute aus mosl. Ländern ist deren Missachtung gegenüber der westl. Kultur und Andersgläubiger. Das Einzige was die an Österreich zu schätzen wissen ist die Kinderbeihilfe u.a. Sozialleistungen die es z.B. in der Türkei nicht gibt. Ein kluger Schachzug der türk. Regierung um die unfähigen Nichtsnutze los zu werden und gleichzeitig den Westen zu islamisieren.
Wenn man jeden Menschen so nimmt, wie er ist - dann wird es auch eine gelungene Integration geben.
Der Grund, weswegen die Integration bei vielen Zuwanderern nicht funktioniert, ist nicht durch die "Ausländerfeindlichkeit" der Österreicher zu begründen.
Da müssen sich diese Herrschaften schon selber bei der Nase nehmen.
meiner Meinung nach machen nur jene Probleme die aus niedrigen Sozialschichten kommen keine Bildung Ausbildung haben,die deutsche Sprache nicht beherrschen, halt so leben wollen bei uns wie vor 200 Jahren viele in Dörfern bei uns gelebt haben.
Schreiben Lesen? Die gut ausgebildeteten Auslandsösterreicher sind sehr intelligent mit diser Gruppe gibt es keine Probleme.(Opernball Mann mit türkischen Wurzeln und einer Tanzschule in Wien,sehr gutes Deutsch Aussprache, kein Problem.
ptzm.![]()