Es geht um den Bund - das ist ein BUNDESgesetz. Die Länder haben ihre eigenen Dienstrechte, nämlich LANDESgesetze.Du zitierst hier ein BUNDESgesetz mit den Richtlinien für BUNDESbedienstete. Ich spreche von den WIENER LANDESBEAMTEN.
Siehst du - genau aus diesem Grund hab ich diesen weiteren thread eröffnet, um zu verhindern, dass Bund und Länder wieder einmal in einen Topf geschmissen werden. Es gibt nicht DIE Beamten - jede Verwaltungsebene hat ihr eigenes Dienstrecht.
Beamten- Dienstrechtsgesetz (BDG) Haftungsausschluss
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Was für eine epochale Erkenntnis, Was denkst wieviele Berufe die ASVG beiinhaltet?Das ist wieder so eine schwachsinnige Verallgemeinerung, die man so nicht stehen lassen kann. Es gibt nicht DIE BEAMTEN - das ist nämlich kein BERUF. Bei den Beamten gibt es zig verschiedene Berufsgruppen mit zig verschiedenen Ausbildungsarten.
Werden heute Dienstnehmer noch als Beamte der Stadt Wien eingestellt? Der Zug ist doch schon abgefahren, Beamter ist doch ein Auslaufmodell... oder???Bei den Beamten gibt es zig verschiedene Berufsgruppen mit zig verschiedenen Ausbildungsarten.
Und - werden die alle in einen Topf geschmissen? Siehst du......Was für eine epochale Erkenntnis, Was denkst wieviele Berufe die ASVG beiinhaltet?Das ist wieder so eine schwachsinnige Verallgemeinerung, die man so nicht stehen lassen kann. Es gibt nicht DIE BEAMTEN - das ist nämlich kein BERUF. Bei den Beamten gibt es zig verschiedene Berufsgruppen mit zig verschiedenen Ausbildungsarten.
Na sicher werden die bei einer statistischen Erhebung in einen Topf geworfen,vor allem wenn man einen Durchschnitt ausrechen möchte.Und - werden die alle in einen Topf geschmissen? Siehst du......
Wenn wir, sagen wir, einen großen Konzern wie Sie*** hernehmen, dann schmeißt man ja auch nicht alle Angestellten in einen Topf und sagt, DIE SIE***-Mitarbeiter sind/haben...bla bla bla.....- da wird ja auch nach Berufsgruppen unterschieden, nur weil alle beim selben Dienstgeber angestellt sind, oder??
Das dürfte so nicht ganz richtig sein. Ich kenne einen Juristen, der von sich behauptet, als Beamter eingestellt worden zu sein. Dies käme zwar so gut wie nie vor, aber in Ausnahmefällen eben schon.Es wurde niemals irgendjemand als Beamter eingestellt - entweder fängst du schon als Lehrling an oder später als VB. Beamter wird (wurde) man erst nach einigen Jahren, dann wird man per Dekret unter die Dienstordnung gestellt, sprich, man ist pragmatisiert.
Bei den Lehrlingen war das üblicherweise mit 26 - also nach 8 Jahren, bzw., wenn man die Lehrzeit dazurechnet, sogar 11 Jahren.
Deswegen find ich ja den Ausdruck Aufnahmestopp bei Beamten so schwachsinnig - die, die heutzutage aufgenommen werden, sind und bleiben VB.
Wäre ja an sich egal, aber die VB haben die gleichen Bedingungen wie jeder normale Arbeitnehmer im ASVG.
Zitat von »xenon« Zitat von »gloria121« Bei den Beamten gibt es zig verschiedene Berufsgruppen mit zig verschiedenen Ausbildungsarten. Werden heute Dienstnehmer noch als Beamte der Stadt Wien eingestellt? Der Zug ist doch schon abgefahren, Beamter ist doch ein Auslaufmodell... oder???
Es wurde niemals irgendjemand als Beamter eingestellt - entweder fängst du schon als Lehrling an oder später als VB. Beamter wird (wurde) man erst nach einigen Jahren, dann wird man per Dekret unter die Dienstordnung gestellt, sprich, man ist pragmatisiert.
nachmachen 
@gloria:
Willst du allen Ernstes behaupten, dass man im Wiener Magistrat mit 56 (vor kurzem sogar mit 52!!) IM DURCHSCHNITT so krank ist, dass man nicht mehr arbeiten kann? Wer soll das glauben? Die armen Magistratler haben nach deiner Darstellung also ALLE in diesem Alter Krebs oder MS und wollen gar nicht, müssen aber in die Pension?
Das ist mehr als naiv. Wenn dem so wäre, wäre der Wiener Magistrat wohl der gefährlichste Arbeitsplatz der Welt!
Nein lobber, die haben sicher Burn out weil sie immer sooooo freundlich zu den "Kunden" sein müssen
http://www.youtube.com/watch?v=3L8aFkOXjb8
So ähnlich kam ich mir letzte Woche am Magistrat vor, als ich was zu erledigen hatte. Nein, da sind sie bei mir falsch, sie müssen vorher.... also wieder runter.... zur stelle, die mir angegeben wurde.... da ist leider im moment niemand da, versuchen sie es da.... usw usw usw usw
Natürlich gibts einige wenige Ausnahmen, die seltsamerweise sofort pragmatisiert wurden. Der übliche Weg ist allerdings der von mir beschriebene.deine aussage stimmt nicht. ein guter bekannter hatte mal bei den wvb zum arbeiten angefangen und der wurde mitte der 90er als provisorisch pragmatisierter angestellt und wäre er dort geblieben nach 6 jahren endgültig pragmatisiert gewesen,also in den beamtenstatus gekommen und das als Schlosser. er war einer der wenigen der eier in der hose und gekündigt hat, sich diesen verein der von der partei bestimmt wird nicht mehr antun wollte. habe da dinge zum hören bekommen wo es mich nicht wundert wenn dort viele es ihren idol häuplBei den Lehrlingen war das üblicherweise mit 26 - also nach 8 Jahren, bzw., wenn man die Lehrzeit dazurechnet, sogar 11 Jahren.
Deswegen find ich ja den Ausdruck Aufnahmestopp bei Beamten so schwachsinnig - die, die heutzutage aufgenommen werden, sind und bleiben VB.
Wäre ja an sich egal, aber die VB haben die gleichen Bedingungen wie jeder normale Arbeitnehmer im ASVG.nachmachen
Und? Was soll uns das sagen?
Wenn du im falschen Zimmer warst - wofür im übrigen die Kollegen, die dort sitzen, absolut nichts dafürkönnen - dann können sie dich ja nur zum richtigen Sachbearbeiter schicken, oder? Die können ja nix dafür, wenn du nicht weißt, wo du hin musst....