41

Mittwoch, 22. Februar 2012, 16:20

Was willst du Furchengeher mir erzählen?


Der Furchengeher ist ein Kompliment, oder ?


http://de.wikipedia.org/wiki/Lucius_Quinctius_Cincinnatus

(dem bloody muss man sogar noch die Beleidigungen lernen :smile: )

42

Mittwoch, 22. Februar 2012, 16:47

Offtopic bitte einstellen und zum Thema posten!

der Forenmanager

43

Mittwoch, 22. Februar 2012, 17:16

Da gibt es einmal eine gute Idee und die rechte Integrationsverweigerer sind wieder einmal dagegen. Dabei ist es einfach eine Win-Win Situation. Nur wenn es positive Fortschritte geben können, müssen unsere rechtsrechten natürlich dagegen sein, denn sonst können sie ja nicht mehr gegen Zuwanderer hetzen.
positiv: Deutschkurse werden angeboten
negativ: zu wenige Migranten interessieren sich für Deutschkurse
In Wien sind alle derartigen Kurse vollständig ausgebucht. Es werden viel zu wenige angeboten.
positiv: Deutschkurse werden angeboten
negativ: deutschlernende Migrantenkinder müssen zuhause in ihrer Muttersprache reden (sonst versteht Mama Fatima das Kind nicht)
Nicht nur das. Sie sollten ihre Muttersprache selbstverständlich als Fremdsprache in der Schule richtig lernen. Und die Deutschkurse für die Erwachsenen sollten im Rahmen der SChule für die Kindern angeboten werden. Dann wird es angenommen. Es gibt dutzende Wiener Beispiele. Das müsste in ganz Österreich so gemacht werden.

http://www.wien.gv.at/menschen/integrati…-lernt-deutsch/

positiv: Deutschkurse werden angeboten
negativ: die Politiker haben vor 30 Jahren geglaubt, die Migranten würden freiwillig von selbst Deutsch sprechen
Sicher. Aber auch die dauernden Störungen und Hetze von rechter Seite waren hinderlich.

positiv: Deutschkurse werden angeboten
negativ: es dürften zuwenig ausgebildete Deutschtrainer vorhanden sein
Das könnte tatsächlich ein Problem sein. Hier wäre ggf. Handlungsbedarf.
Signatur von »newpete« Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen!

44

Mittwoch, 22. Februar 2012, 17:32


Da gibt es einmal eine gute Idee und die rechte Integrationsverweigerer sind wieder einmal dagegen. Dabei ist es einfach eine Win-Win Situation. Nur wenn es positive Fortschritte geben können, müssen unsere rechtsrechten natürlich dagegen sein, denn sonst können sie ja nicht mehr gegen Zuwanderer hetzen.
positiv: Deutschkurse werden angeboten
negativ: zu wenige Migranten interessieren sich für Deutschkurse
In Wien sind alle derartigen Kurse vollständig ausgebucht. Es werden viel zu wenige angeboten.
positiv: Deutschkurse werden angeboten
negativ: deutschlernende Migrantenkinder müssen zuhause in ihrer Muttersprache reden (sonst versteht Mama Fatima das Kind nicht)
Nicht nur das. Sie sollten ihre Muttersprache selbstverständlich als Fremdsprache in der Schule richtig lernen. Und die Deutschkurse für die Erwachsenen sollten im Rahmen der SChule für die Kindern angeboten werden. Dann wird es angenommen. Es gibt dutzende Wiener Beispiele. Das müsste in ganz Österreich so gemacht werden.

positiv: Deutschkurse werden angeboten
negativ: die Politiker haben vor 30 Jahren geglaubt, die Migranten würden freiwillig von selbst Deutsch sprechen
Sicher. Aber auch die dauernden Störungen und Hetze von rechter Seite waren hinderlich.

positiv: Deutschkurse werden angeboten
negativ: es dürften zuwenig ausgebildete Deutschtrainer vorhanden sein
Das könnte tatsächlich ein Problem sein. Hier wäre ggf. Handlungsbedarf.


Na sowas, verweigern doch die rechten
Integrationsverweigerer glatt die Integration,
Sofort Rausschmeißen die Kerle wo kommen wir den hin wenn die rechten
Integrationsverweigerer auch schon alles verweigern
wollen, wie Sie Lustig sind, so eine Frechheit aber auch :smile:
Signatur von »ex8794er« Um den Melden-Knopf zu entlasten, dieses aber aus technischer "Sicht," derzeit außer durch das Anbringen meiner Signatur auf der Rückseite von meinen Beiträgen, nicht möglich ist, kann meine Signatur ab sofort, nur mehr auf der Rückseite meiner Beiträge gelesen werden :rolleyes:

agustabell206

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45

Mittwoch, 22. Februar 2012, 17:33





(dem bloody muss man sogar noch die Beleidigungen lernen :smile: )



Eer ist halt ein Produkt der sozialistischen Bildungspolitik :smile: :smile:

AB206
Signatur von »agustabell206« Vom Himmel hoch da komm ich her
ich bin der kleine Pezibär

46

Donnerstag, 23. Februar 2012, 12:22

:wink: vielleicht auch noch ein bisserl Taschengeld von den älteren Menschen,man ist ja dankbar für alles.Die ältere GEneration ist dankbar den Migranten etwas lernen zu können und die Migranten sind dankbar für........das was man ihnen beigebracht hat?

ptzm. :-)
Signatur von »putzmunter« muss jetzt brav sein, hab es krone team versprochen. :engel: ptzm.

47

Donnerstag, 23. Februar 2012, 12:35

Purer Schwachsinn

also zuerst sollten die pensionisten als vorleser herhalten und nun als deutschlehrer für migranten die sich meiner meinung nach sowieso dagegen wehren deutsch zu lernen. der schwachsinn treibt immer seltsamere blüten wenns ums thema integration geht und die verantwortlichen politiker ihre hilflosig und ratlosigkeit sowieso meiner meinung nach ihre absolute unfähigkeit zu überdecken :-v
Signatur von »donaufelder« Staatlich anerkannter Legastheniker :thumbsup:

48

Donnerstag, 23. Februar 2012, 12:39

Man denke nur an das Cash, dass für Deutschkurse verechnet wird! :hmpf:


Deutschkurse sind Erwachsenenkurs. Diese Senioren sollten aber mit Kindern arbeiten, mit Schülern.
Die Frage ist eher, ob man die Unterrichtstätigkeit wirdlich an Ehrenamtliche Auslagern soll oder nicht doch Professionalisten damit betrauen sollte.

49

Donnerstag, 23. Februar 2012, 12:39

:wink: mir fällt grade ein, was passiert,wenn die Pensionisten nicht so gut Deutsch können,dann lernen doch die armen Kinder auch die Fehler von den Lehrenden? Ein gut und richtig formulierter SAtz das muss man können.

ptzm. :wink:
Signatur von »putzmunter« muss jetzt brav sein, hab es krone team versprochen. :engel: ptzm.

50

Donnerstag, 23. Februar 2012, 12:41

Ein großer Schwachpunkt bei diesem Thema ist die Unausgegorenheit.
Man möchte mit aller Kraft endlich, endlich! den Kindern Deutsch beibringen, aber die Politiker wissen noch nichts Genaues.
Der Ansatz ist gut, und ich bin überzeugt, dass sich gewiss einige Senioren bereit erklären werden, im Nachmittagskurs Deutsch zu vermitteln - aber: da sind sicher selber Prüfungen nötig, denn woher weiss ein Politiker, welcher österr. Senior Deutsch wirklich in Wort und Schrift beherrscht, keine Unsicherheiten in Rechtschreibung und Grammatik zeigt und darüber hinaus noch die Fähigkeit besitzt, mit Eifer zu unterrichten?
Ein so wichtiges Thema darf niemals übereilt werden!
Signatur von »obfrau49« Man muss die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann. (Mark Twain)

51

Donnerstag, 23. Februar 2012, 12:42

putzmunter, wir haben gerade den gleichen Gedanken gehabt! :-)
Signatur von »obfrau49« Man muss die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann. (Mark Twain)

52

Donnerstag, 23. Februar 2012, 13:46

Na Klar, Die Oidn solln unentgeltlich, ehrenamtlich arbeiten aber die nichtsnutzen Hinterbänkler im Parlament wollen weiterhin 8000 Euro monatl. für nix kassieren, weil sonst angeblich die "Demokratie" Schaden nimmt. :-v Gewisse Kotlöcher nehmen sich selber viel zu wichtig. Sparen soll nur das arbeitende Volk. :zornig:


Vorausschickend, dass ich selbstverständlich auch für eine Abspeckung des Parlaments bin, möchte ich nur einen Gedanken dazu anmerken:

Ich habe diese Entrüstung der Hinterbänkler gelesen, und dabei ist mir ein Satz aufgefallen: Einer davon hat nämlich gesagt, die einzelnen Abgeordneten säßen schon jetzt in etlichen Ausschüssen, wenn es nun weniger würden, dann müssten sie in noch mehr davon sitzen.

Das bringt mich zu der Frage:
Weiß eigentlich irgendjemand von uns überhaupt, was die Parlamentarier so tun und treiben? Die sitzen ja nicht nur im Parlament und debattieren stundenlang, soviel ich weiß, ist ja auch nicht jeden Tag eine NR-Sitzung.


Also: sie werden wohl während der restlichen Zeit in irgendwelchen Fachgruppen (eben Ausschüssen) zu diversesten Themen arbeiten.

Ich würde ja logisch daraus schließen, wenn es jetzt weniger Köpfe gibt, sitzen halt in den Ausschüssen weniger Mitglieder, aber ich weiß tatsächlich nicht, wie die Arbeit funktioniert.

53

Donnerstag, 23. Februar 2012, 14:17

newpete, vor 30-35 jahren, waren die rechten in östereich nicht mal den österreichern selbst nu bekannt*ggg*die von dir gemeinte fpö also untergrund pur....
und natürlich nimmt man an,dass ein migrant von selbst die landesübliche sprache lernt. dasselbe nimmt man ja von einem auslandsösterreicher auch an ,oder?

54

Donnerstag, 23. Februar 2012, 14:22

:wink: obfrau49 wau,freut mich,dass wir gleiche Gedanken hatten.

Ich denke mir was nutzt das Deusch lernen,wenn dann zuhause mit den Eltern nur in der eigenen Sprache kommuniziert wird?

ptzm. :-)
Signatur von »putzmunter« muss jetzt brav sein, hab es krone team versprochen. :engel: ptzm.

55

Donnerstag, 23. Februar 2012, 14:44

putzmunter, wir haben gerade den gleichen Gedanken gehabt! :-)
Na Klar, Die Oidn solln unentgeltlich, ehrenamtlich arbeiten aber die nichtsnutzen Hinterbänkler im Parlament wollen weiterhin 8000 Euro monatl. für nix kassieren, weil sonst angeblich die "Demokratie" Schaden nimmt. :-v Gewisse Kotlöcher nehmen sich selber viel zu wichtig. Sparen soll nur das arbeitende Volk. :zornig:


Vorausschickend, dass ich selbstverständlich auch für eine Abspeckung des Parlaments bin, möchte ich nur einen Gedanken dazu anmerken:

Ich habe diese Entrüstung der Hinterbänkler gelesen, und dabei ist mir ein Satz aufgefallen: Einer davon hat nämlich gesagt, die einzelnen Abgeordneten säßen schon jetzt in etlichen Ausschüssen, wenn es nun weniger würden, dann müssten sie in noch mehr davon sitzen.

Das bringt mich zu der Frage:
Weiß eigentlich irgendjemand von uns überhaupt, was die Parlamentarier so tun und treiben? Die sitzen ja nicht nur im Parlament und debattieren stundenlang, soviel ich weiß, ist ja auch nicht jeden Tag eine NR-Sitzung.


Also: sie werden wohl während der restlichen Zeit in irgendwelchen Fachgruppen (eben Ausschüssen) zu diversesten Themen arbeiten.

Ich würde ja logisch daraus schließen, wenn es jetzt weniger Köpfe gibt, sitzen halt in den Ausschüssen weniger Mitglieder, aber ich weiß tatsächlich nicht, wie die Arbeit funktioniert.
Mir geht´s darum, dass überflüssige "Hinterbänkler" zusätzlich 8.000.- kassieren und andere, wie unser Bekannter, welcher sich dzt. im Wilhelminenspital befindet und ungefähr seit 2 Jahren nicht mal einen Cent vom "Sozialstaat" erhält, dem ungefähr 10% davon genügen würden, aus dem Mistkübel ernähren muss um überhaupt als Behinderter, Obdachloser ca. 61jähriger überleben zu können:!:
Whiteschneeleo wurde telef. mitgeteilt, dass er sich bezüglich eines Entlassungstermines am kommenden Montag erkundigen kann. Und was ist dann :?: Soll er weiterhin so menschenunwürdig dahin vegetieren und sich gesetzwidrig, unangemeldet in der Wohnung des WSL vor dem Erfrieren bewahren müssen :?: Auf so einem "Sozialstaat" :-v :gruml: :zornig: sch... pfeife ich!!!
Signatur von »konvertitterl«
Der Falschheit ohne
List zu begegnen,
ist nicht ehrenhaft,
sondern leichtsinnig.

56

Donnerstag, 23. Februar 2012, 16:54

Der Ansatz ist gut, und ich bin überzeugt, dass sich gewiss einige Senioren bereit erklären werden, im Nachmittagskurs Deutsch zu vermitteln - aber: da sind sicher selber Prüfungen nötig, denn woher weiss ein Politiker, welcher österr. Senior Deutsch wirklich in Wort und Schrift beherrscht, keine Unsicherheiten in Rechtschreibung und Grammatik zeigt und darüber hinaus noch die Fähigkeit besitzt, mit Eifer zu unterrichten?

Es ist natürlich klar, dass nicht jeder Pensionist für eine derartige Aufgabe geeigent ist. Aber pensionierte Beamte, Lehrer, Büroangestellte, etc., die halt aus beruflichen Gründen gut Deutsch können mussten, können das sehr wohl. Und es geht auch nicht um explizierten Unterricht, sondern um Hilfe, die täglichen Notwendigkeiten zu erledigen und sie zu unterstützen.
Signatur von »newpete« Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen!

57

Donnerstag, 23. Februar 2012, 17:52

Der Ansatz ist gut, und ich bin überzeugt, dass sich gewiss einige Senioren bereit erklären werden, im Nachmittagskurs Deutsch zu vermitteln - aber: da sind sicher selber Prüfungen nötig, denn woher weiss ein Politiker, welcher österr. Senior Deutsch wirklich in Wort und Schrift beherrscht, keine Unsicherheiten in Rechtschreibung und Grammatik zeigt und darüber hinaus noch die Fähigkeit besitzt, mit Eifer zu unterrichten?

Es ist natürlich klar, dass nicht jeder Pensionist für eine derartige Aufgabe geeigent ist. Aber pensionierte Beamte, Lehrer, Büroangestellte, etc., die halt aus beruflichen Gründen gut Deutsch können mussten, können das sehr wohl. Und es geht auch nicht um explizierten Unterricht, sondern um Hilfe, die täglichen Notwendigkeiten zu erledigen und sie zu unterstützen.


newpete, dann hast du das Modell der Linzer ÖVP falsch verstanden: Hier spricht keiner von Erledigung täglicher Notwendigkeiten (was soll denn das überhaupt sein bei Kindern - ausser Hausübungen zu machen?), sondern von der Hilfe, besser Deutsch zu lernen.

D.h. Deutschkurse, deutschsprachige Geschichten erzählen und schreiben, auch auf Grammatik usw. achten.

Also zusätzliche Hilfe eventuell zu regulären Deutschkursen am Nachmittag für Kindergartenkinder und Schüler aus fremdsprachlicher Herkunft. Denn die Deutschkurse MÜSSEN sein, anders können die armen Kinder nicht in unserem Land bestehen, vor allem wenn sie hier ihre berufliche Zukunft nutzen müssen (von wollen ist hier sowieso keine Rede).
Signatur von »obfrau49« Man muss die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann. (Mark Twain)

58

Donnerstag, 23. Februar 2012, 23:01



Vorausschickend, dass ich selbstverständlich auch für eine Abspeckung des Parlaments bin, möchte ich nur einen Gedanken dazu anmerken:

Ich habe diese Entrüstung der Hinterbänkler gelesen, und dabei ist mir ein Satz aufgefallen: Einer davon hat nämlich gesagt, die einzelnen Abgeordneten säßen schon jetzt in etlichen Ausschüssen, wenn es nun weniger würden, dann müssten sie in noch mehr davon sitzen.

Das bringt mich zu der Frage:
Weiß eigentlich irgendjemand von uns überhaupt, was die Parlamentarier so tun und treiben? Die sitzen ja nicht nur im Parlament und debattieren stundenlang, soviel ich weiß, ist ja auch nicht jeden Tag eine NR-Sitzung.


Also: sie werden wohl während der restlichen Zeit in irgendwelchen Fachgruppen (eben Ausschüssen) zu diversesten Themen arbeiten.

Ich würde ja logisch daraus schließen, wenn es jetzt weniger Köpfe gibt, sitzen halt in den Ausschüssen weniger Mitglieder, aber ich weiß tatsächlich nicht, wie die Arbeit funktioniert.
Mir geht´s darum, dass überflüssige "Hinterbänkler" zusätzlich 8.000.- kassieren und andere, wie unser Bekannter, welcher sich dzt. im Wilhelminenspital befindet und ungefähr seit 2 Jahren nicht mal einen Cent vom "Sozialstaat" erhält, dem ungefähr 10% davon genügen würden, aus dem Mistkübel ernähren muss um überhaupt als Behinderter, Obdachloser ca. 61jähriger überleben zu können:!:
Whiteschneeleo wurde telef. mitgeteilt, dass er sich bezüglich eines Entlassungstermines am kommenden Montag erkundigen kann. Und was ist dann :?: Soll er weiterhin so menschenunwürdig dahin vegetieren und sich gesetzwidrig, unangemeldet in der Wohnung des WSL vor dem Erfrieren bewahren müssen :?: Auf so einem "Sozialstaat" :-v :gruml: :zornig: sch... pfeife ich!!!


Siehst du - genau das wollte ich mit meinem Posting ausdrücken, nämlich dass wir vermutlich alle nicht in der Situation sind, überhaupt beurteilen zu können, was und/oder wieviel Abgeordnete eigentlich arbeiten.

Diese überflüssigen Zuschreibungen sind genauso entbehrlich wie wenn es stets heißt, dass wir 100 000 Beamte zuviel haben, weil eh alle nix arbeiten.

Weil es eben die meisten von uns nicht WISSEN.

59

Donnerstag, 23. Februar 2012, 23:04

Der Ansatz ist gut, und ich bin überzeugt, dass sich gewiss einige Senioren bereit erklären werden, im Nachmittagskurs Deutsch zu vermitteln - aber: da sind sicher selber Prüfungen nötig, denn woher weiss ein Politiker, welcher österr. Senior Deutsch wirklich in Wort und Schrift beherrscht, keine Unsicherheiten in Rechtschreibung und Grammatik zeigt und darüber hinaus noch die Fähigkeit besitzt, mit Eifer zu unterrichten?
Es ist natürlich klar, dass nicht jeder Pensionist für eine derartige Aufgabe geeigent ist. Aber pensionierte Beamte, Lehrer, Büroangestellte, etc., die halt aus beruflichen Gründen gut Deutsch können mussten, können das sehr wohl. Und es geht auch nicht um explizierten Unterricht, sondern um Hilfe, die täglichen Notwendigkeiten zu erledigen und sie zu unterstützen.
Und WARUM sollten die das machen?
Dürfen die nicht auch ihren Ruhestand genießen? Ich denke, dass viele in ihrer Pension einfach ihr Leben genießen wollen und ihre Ruhe haben wollen.
Und - gerade kluge, gut ausgebildete Mitbürger wissen um den Wert der Arbeit - und die geben das vermutlich nicht gratis.
Würde ich zumindest nicht.
Schon gar nicht, wenn ich dereinst in der Pension bin und mein Scherflein bereits zig Jahre beigetragen habe.

60

Freitag, 24. Februar 2012, 00:13

Und WARUM sollten die das machen?
Dürfen die nicht auch ihren Ruhestand genießen? Ich denke, dass viele in ihrer Pension einfach ihr Leben genießen wollen und ihre Ruhe haben wollen.
Und - gerade kluge, gut ausgebildete Mitbürger wissen um den Wert der Arbeit - und die geben das vermutlich nicht gratis.
Würde ich zumindest nicht.
Schon gar nicht, wenn ich dereinst in der Pension bin und mein Scherflein bereits zig Jahre beigetragen habe


Es wird ja keiner gezwungen, an diesem "Deutsch-Lern-Programm" mitzumachen. Es ist FREIWILLIG. Und ich kenne genug Pensionisten, die gerne etwas machen würden.

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