Was willst du Furchengeher mir erzählen?
) In Wien sind alle derartigen Kurse vollständig ausgebucht. Es werden viel zu wenige angeboten.positiv: Deutschkurse werden angeboten
negativ: zu wenige Migranten interessieren sich für Deutschkurse
Nicht nur das. Sie sollten ihre Muttersprache selbstverständlich als Fremdsprache in der Schule richtig lernen. Und die Deutschkurse für die Erwachsenen sollten im Rahmen der SChule für die Kindern angeboten werden. Dann wird es angenommen. Es gibt dutzende Wiener Beispiele. Das müsste in ganz Österreich so gemacht werden.positiv: Deutschkurse werden angeboten
negativ: deutschlernende Migrantenkinder müssen zuhause in ihrer Muttersprache reden (sonst versteht Mama Fatima das Kind nicht)
Sicher. Aber auch die dauernden Störungen und Hetze von rechter Seite waren hinderlich.positiv: Deutschkurse werden angeboten
negativ: die Politiker haben vor 30 Jahren geglaubt, die Migranten würden freiwillig von selbst Deutsch sprechen
Das könnte tatsächlich ein Problem sein. Hier wäre ggf. Handlungsbedarf.positiv: Deutschkurse werden angeboten
negativ: es dürften zuwenig ausgebildete Deutschtrainer vorhanden sein
Sicher. Aber auch die dauernden Störungen und Hetze von rechter Seite waren hinderlich.Da gibt es einmal eine gute Idee und die rechte Integrationsverweigerer sind wieder einmal dagegen. Dabei ist es einfach eine Win-Win Situation. Nur wenn es positive Fortschritte geben können, müssen unsere rechtsrechten natürlich dagegen sein, denn sonst können sie ja nicht mehr gegen Zuwanderer hetzen.In Wien sind alle derartigen Kurse vollständig ausgebucht. Es werden viel zu wenige angeboten.positiv: Deutschkurse werden angeboten
negativ: zu wenige Migranten interessieren sich für Deutschkurse
Nicht nur das. Sie sollten ihre Muttersprache selbstverständlich als Fremdsprache in der Schule richtig lernen. Und die Deutschkurse für die Erwachsenen sollten im Rahmen der SChule für die Kindern angeboten werden. Dann wird es angenommen. Es gibt dutzende Wiener Beispiele. Das müsste in ganz Österreich so gemacht werden.positiv: Deutschkurse werden angeboten
negativ: deutschlernende Migrantenkinder müssen zuhause in ihrer Muttersprache reden (sonst versteht Mama Fatima das Kind nicht)
positiv: Deutschkurse werden angeboten
negativ: die Politiker haben vor 30 Jahren geglaubt, die Migranten würden freiwillig von selbst Deutsch sprechen
Das könnte tatsächlich ein Problem sein. Hier wäre ggf. Handlungsbedarf.positiv: Deutschkurse werden angeboten
negativ: es dürften zuwenig ausgebildete Deutschtrainer vorhanden sein
(dem bloody muss man sogar noch die Beleidigungen lernen)
Man denke nur an das Cash, dass für Deutschkurse verechnet wird!![]()
Na Klar, Die Oidn solln unentgeltlich, ehrenamtlich arbeiten aber die nichtsnutzen Hinterbänkler im Parlament wollen weiterhin 8000 Euro monatl. für nix kassieren, weil sonst angeblich die "Demokratie" Schaden nimmt.Gewisse Kotlöcher nehmen sich selber viel zu wichtig. Sparen soll nur das arbeitende Volk.
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putzmunter, wir haben gerade den gleichen Gedanken gehabt!![]()
Mir geht´s darum, dass überflüssige "Hinterbänkler" zusätzlich 8.000.- kassieren und andere, wie unser Bekannter, welcher sich dzt. im Wilhelminenspital befindet und ungefähr seit 2 Jahren nicht mal einen Cent vom "Sozialstaat" erhält, dem ungefähr 10% davon genügen würden, aus dem Mistkübel ernähren muss um überhaupt als Behinderter, Obdachloser ca. 61jähriger überleben zu könnenNa Klar, Die Oidn solln unentgeltlich, ehrenamtlich arbeiten aber die nichtsnutzen Hinterbänkler im Parlament wollen weiterhin 8000 Euro monatl. für nix kassieren, weil sonst angeblich die "Demokratie" Schaden nimmt.Gewisse Kotlöcher nehmen sich selber viel zu wichtig. Sparen soll nur das arbeitende Volk.
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Vorausschickend, dass ich selbstverständlich auch für eine Abspeckung des Parlaments bin, möchte ich nur einen Gedanken dazu anmerken:
Ich habe diese Entrüstung der Hinterbänkler gelesen, und dabei ist mir ein Satz aufgefallen: Einer davon hat nämlich gesagt, die einzelnen Abgeordneten säßen schon jetzt in etlichen Ausschüssen, wenn es nun weniger würden, dann müssten sie in noch mehr davon sitzen.
Das bringt mich zu der Frage:
Weiß eigentlich irgendjemand von uns überhaupt, was die Parlamentarier so tun und treiben? Die sitzen ja nicht nur im Parlament und debattieren stundenlang, soviel ich weiß, ist ja auch nicht jeden Tag eine NR-Sitzung.
Also: sie werden wohl während der restlichen Zeit in irgendwelchen Fachgruppen (eben Ausschüssen) zu diversesten Themen arbeiten.
Ich würde ja logisch daraus schließen, wenn es jetzt weniger Köpfe gibt, sitzen halt in den Ausschüssen weniger Mitglieder, aber ich weiß tatsächlich nicht, wie die Arbeit funktioniert.
Soll er weiterhin so menschenunwürdig dahin vegetieren und sich gesetzwidrig, unangemeldet in der Wohnung des WSL vor dem Erfrieren bewahren müssen
Auf so einem "Sozialstaat"
sch... pfeife ich!!! Der Ansatz ist gut, und ich bin überzeugt, dass sich gewiss einige Senioren bereit erklären werden, im Nachmittagskurs Deutsch zu vermitteln - aber: da sind sicher selber Prüfungen nötig, denn woher weiss ein Politiker, welcher österr. Senior Deutsch wirklich in Wort und Schrift beherrscht, keine Unsicherheiten in Rechtschreibung und Grammatik zeigt und darüber hinaus noch die Fähigkeit besitzt, mit Eifer zu unterrichten?
Der Ansatz ist gut, und ich bin überzeugt, dass sich gewiss einige Senioren bereit erklären werden, im Nachmittagskurs Deutsch zu vermitteln - aber: da sind sicher selber Prüfungen nötig, denn woher weiss ein Politiker, welcher österr. Senior Deutsch wirklich in Wort und Schrift beherrscht, keine Unsicherheiten in Rechtschreibung und Grammatik zeigt und darüber hinaus noch die Fähigkeit besitzt, mit Eifer zu unterrichten?
Es ist natürlich klar, dass nicht jeder Pensionist für eine derartige Aufgabe geeigent ist. Aber pensionierte Beamte, Lehrer, Büroangestellte, etc., die halt aus beruflichen Gründen gut Deutsch können mussten, können das sehr wohl. Und es geht auch nicht um explizierten Unterricht, sondern um Hilfe, die täglichen Notwendigkeiten zu erledigen und sie zu unterstützen.
Mir geht´s darum, dass überflüssige "Hinterbänkler" zusätzlich 8.000.- kassieren und andere, wie unser Bekannter, welcher sich dzt. im Wilhelminenspital befindet und ungefähr seit 2 Jahren nicht mal einen Cent vom "Sozialstaat" erhält, dem ungefähr 10% davon genügen würden, aus dem Mistkübel ernähren muss um überhaupt als Behinderter, Obdachloser ca. 61jähriger überleben zu können
Vorausschickend, dass ich selbstverständlich auch für eine Abspeckung des Parlaments bin, möchte ich nur einen Gedanken dazu anmerken:
Ich habe diese Entrüstung der Hinterbänkler gelesen, und dabei ist mir ein Satz aufgefallen: Einer davon hat nämlich gesagt, die einzelnen Abgeordneten säßen schon jetzt in etlichen Ausschüssen, wenn es nun weniger würden, dann müssten sie in noch mehr davon sitzen.
Das bringt mich zu der Frage:
Weiß eigentlich irgendjemand von uns überhaupt, was die Parlamentarier so tun und treiben? Die sitzen ja nicht nur im Parlament und debattieren stundenlang, soviel ich weiß, ist ja auch nicht jeden Tag eine NR-Sitzung.
Also: sie werden wohl während der restlichen Zeit in irgendwelchen Fachgruppen (eben Ausschüssen) zu diversesten Themen arbeiten.
Ich würde ja logisch daraus schließen, wenn es jetzt weniger Köpfe gibt, sitzen halt in den Ausschüssen weniger Mitglieder, aber ich weiß tatsächlich nicht, wie die Arbeit funktioniert.
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Whiteschneeleo wurde telef. mitgeteilt, dass er sich bezüglich eines Entlassungstermines am kommenden Montag erkundigen kann. Und was ist dannSoll er weiterhin so menschenunwürdig dahin vegetieren und sich gesetzwidrig, unangemeldet in der Wohnung des WSL vor dem Erfrieren bewahren müssen
Auf so einem "Sozialstaat"
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sch... pfeife ich!!!
Und WARUM sollten die das machen?Es ist natürlich klar, dass nicht jeder Pensionist für eine derartige Aufgabe geeigent ist. Aber pensionierte Beamte, Lehrer, Büroangestellte, etc., die halt aus beruflichen Gründen gut Deutsch können mussten, können das sehr wohl. Und es geht auch nicht um explizierten Unterricht, sondern um Hilfe, die täglichen Notwendigkeiten zu erledigen und sie zu unterstützen.Der Ansatz ist gut, und ich bin überzeugt, dass sich gewiss einige Senioren bereit erklären werden, im Nachmittagskurs Deutsch zu vermitteln - aber: da sind sicher selber Prüfungen nötig, denn woher weiss ein Politiker, welcher österr. Senior Deutsch wirklich in Wort und Schrift beherrscht, keine Unsicherheiten in Rechtschreibung und Grammatik zeigt und darüber hinaus noch die Fähigkeit besitzt, mit Eifer zu unterrichten?
Und WARUM sollten die das machen?
Dürfen die nicht auch ihren Ruhestand genießen? Ich denke, dass viele in ihrer Pension einfach ihr Leben genießen wollen und ihre Ruhe haben wollen.
Und - gerade kluge, gut ausgebildete Mitbürger wissen um den Wert der Arbeit - und die geben das vermutlich nicht gratis.
Würde ich zumindest nicht.
Schon gar nicht, wenn ich dereinst in der Pension bin und mein Scherflein bereits zig Jahre beigetragen habe