1

Montag, 20. Februar 2012, 15:17

Schweiz will Entwicklungshilfe mit Rücknahme von Asylbewerbern verknüpfen(will das auch in Ö)

Bern - Die Schweiz setzt Entwicklungshilfe künftig als Druckmittel
ein, um abgelehnte Asylbewerber leichter in deren Herkunftsländer
abschieben zu können. Hilfsgelder für die betreffenden Staaten werden
nach Angaben von Justizministerin Simonetta Sommaruga nur noch fließen,
wenn diese bei der Rückführung ihrer Bürger kooperieren. "Der Bundesrat
wird in der internationalen Zusammenarbeit künftig die
Kooperationsbereitschaft eines Staates stärker gewichten", sagte
Sommaruga. Einen entsprechenden Entscheid habe der Bundesrat am Mittwoch
gefällt.

Als erstes Land soll Tunesien mit dem Entwicklungshilfe-Hebel zu
einer erleichterten Rücknahme von in der Schweiz abgewiesenen
Flüchtlingen bewegt werden. Bundesrat Didier Burkhalter habe bereits mit
dem tunesischen Außenminister "entsprechende Gespräche geführt", wird
Sommaruga vom Schweizer Tagesanzeiger zitiert. Sie könne zwar "nichts versprechen", aber die Verhandlungen würden in den nächsten Wochen weitergeführt.

http://derstandard.at/1329703110209/Schw…ern-verknuepfen

Liebe Schweiz du hast es besser als wir hier in Österreich mit den ganzen Linken Realverweigerern.
Ja das wollen wir auch hier in Österreich
:wink:

2

Montag, 20. Februar 2012, 17:52

VOLLKOMMEN RICHTIG !


Die Schweizer lassen sich eben nicht von dan ganzen Wirtschaftsflüchtlingen auf den Kopf scheissen.

Leider sind unsere rotgrünschwarzen Regierungsdeppen zu feig, verlogen und dumm, um einmal etwas ähnliches durchzuziehen, anstatt immer nur gegen die eigene Bevölkerung zu agieren !

Aber dann wundern sie sich wenn die FPÖ ständig zulegt und versuchen anstatt einmal etwas positives für das eigene Land zu leisten, der Bevölkerung mit Lügen, Verdrehungen und Hetzereien weiterhin Sand in die Augen zu streuen.

Wie man an den Wahlergebnissen sieht verringert sich der Anteil der Österreicher die sich von rotgrünschwarz verarschen lassen zwar relativ langsam aber laufend, denn endlich erkennen die Wähler wer die wahren Feinde Österreichs sind.

3

Montag, 20. Februar 2012, 17:56

Schweiz ist Top!

Der Schweizer Staat war und ist immer für sein Eigenes Volk da gewesen und ist es auch weiterhin. Für den Schweizer Staat zählen zuerst seine eigenen Kinder,seine Bevölkerung und die schützt er auch , davon kann der Österreichische Bürger meiner Meinung nach nur Träumen und zusehen wie es von seiner Regierung Belogen Betrogen und für deren Schwachsinnige Schuldenpolitik Abgezockt wird :zornig:
Signatur von »donaufelder« Staatlich anerkannter Legastheniker :thumbsup:

4

Montag, 20. Februar 2012, 17:57

Österreich Entwicklungshilfe 1,262 Mrd. Euro

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/…ungshilfe.story

Schweiz Entwicklungshilfe 9,7 Milliarden Euro

http://www.krone.at/Welt/Entwicklungshil…iz-Story-312330
Signatur von »bloodyrain« "Die Antwort auf die große Frage nach dem Leben, dem Universum und allem lautet... 42!

5

Montag, 20. Februar 2012, 18:02

Österreich Entwicklungshilfe 1,262 Mrd. Euro
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/?ungshilfe.story
Schweiz Entwicklungshilfe 9,7 Milliarden Euro
http://www.krone.at/Welt/Entwicklungshil?iz-Story-312330
und was willst du uns damit sagen?
wenn ich mir so überlege könnte man die ganzen arbeitslosen Migranten aus den verschiedensten ländern die hier bei uns in der sozialen hängematte liegen und sich vom österreichischen staat aushalten lassen auch zur entwicklungshilfe dazu rechnen :hmpf:
Signatur von »donaufelder« Staatlich anerkannter Legastheniker :thumbsup:

6

Montag, 20. Februar 2012, 18:04

Mit den „paar Netsch“ die Ö zahlt kann man niemanden erpressen.
Signatur von »bloodyrain« "Die Antwort auf die große Frage nach dem Leben, dem Universum und allem lautet... 42!

7

Montag, 20. Februar 2012, 18:07

Österreich Entwicklungshilfe 1,262 Mrd. Euro

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/…ungshilfe.story

Schweiz Entwicklungshilfe 9,7 Milliarden Euro

http://www.krone.at/Welt/Entwicklungshil…iz-Story-312330




JA UND ?

Es ist vollkommen egal ob 1,3 oder 9 oder 100 Milliarden, es geht darum dass sich hier endlich einmal ein Staat dazu aufrafft und die Dinge beim Namen nennt.

Wichtig ist endlich einmal die Kosten für diverse Wirtschaftsflüchtlinge und Asylbetrüger mit der Entwicklungshilfe gegenzurechnen, denn die meisten dieser Schmarotzer kommen aus Staaten an die wir zig oder hunderte Millionen überweisen.

Nachdem wir bekanntlicherweise ja politisch äusserst korrekt sind, geht das Geld ja nicht an diktatorische Regime, sondern an Staaten die sich durch hohe moralische Werte und politische Korrektheit auszeichnen.

Also besteht ja gar kein Grund aus solchen Ländern zu "flüchten" und darf die unfreiwillige Beherbergung von "Flüchtlingen" aus solchen Ländern vollkommen legitim mit der Entwicklungshilfe gegengerechnet werden.

8

Montag, 20. Februar 2012, 19:41

Österreich Entwicklungshilfe 1,262 Mrd. Euro
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/?ungshilfe.story
Schweiz Entwicklungshilfe 9,7 Milliarden Euro
http://www.krone.at/Welt/Entwicklungshil?iz-Story-312330
hast meiner meinung nach entweder ein problem mit sinnerfassend lesen,denken und begreifen oder du stellst mit muss falschinformationen hier rein.

die 9,7 milliarden euro sind das was die schweiz vor hat in den nächsten 4 jahren auszugeben.
erstens ist es also noch nicht sicher und zweitens musst du diese summe durch 4 dividieren
, die schmeissen nicht jahr für jahr 9,7 milliarden beim fenster raus.


Insgesamt will die Schweiz in den nächsten vier Jahren für Entwicklungshilfe 11,35 Milliarden Franken (rund 9,7 Milliarden Euro) ausgeben - pro Jahr rund eine Milliarde mehr als bisher. Man helfeDrittwelt-Staaten aus Solidarität, aber auch aus wohlverstandenem Eigeninteresse, hatte Außenminister Didier Burkhalter von der bürgerlich-liberalen FDP Mitte Februar bei der Vorstellung desEntwicklungshilfe-Etats erklärt. Die Schweizer Außenpolitik und auch die Entwicklungshilfe müssten demnach in erster Linie im Interesse der Schweiz sein.
Signatur von »donaufelder« Staatlich anerkannter Legastheniker :thumbsup:

9

Montag, 20. Februar 2012, 21:31

Die Schweizer lassen sich eben nicht von dan ganzen Wirtschaftsflüchtlingen auf den Kopf scheissen.

Der Schweizer Staat war und ist immer für sein Eigenes Volk da gewesen und ist es auch weiterhin. Für den Schweizer Staat zählen zuerst seine eigenen Kinder,seine Bevölkerung und die schützt er auch , davon kann der Österreichische Bürger meiner Meinung nach nur Träumen und zusehen wie es von seiner Regierung Belogen Betrogen und für deren Schwachsinnige Schuldenpolitik Abgezockt wird
Wenn ihr die Schweiz so als Vorbild seht, warum zieht ihr dann nicht in die Schweiz. Da ist ja alles so super. Warum - wenn hier alles so schlecht ist - wandert ihr nicht dorthin aus.

Tja - da wäret ihr ebenfalls einfach Wirtschaftflüchtlinge, die dort nicht erwünscht sind. Denkt einmal darüber nach, wie ihr euch fühlen werdet.
Signatur von »newpete« Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen!

10

Montag, 20. Februar 2012, 21:49

Die Schweizer lassen sich eben nicht von dan ganzen Wirtschaftsflüchtlingen auf den Kopf scheissen.

Der Schweizer Staat war und ist immer für sein Eigenes Volk da gewesen und ist es auch weiterhin. Für den Schweizer Staat zählen zuerst seine eigenen Kinder,seine Bevölkerung und die schützt er auch , davon kann der Österreichische Bürger meiner Meinung nach nur Träumen und zusehen wie es von seiner Regierung Belogen Betrogen und für deren Schwachsinnige Schuldenpolitik Abgezockt wird
Wenn ihr die Schweiz so als Vorbild seht, warum zieht ihr dann nicht in die Schweiz. Da ist ja alles so super. Warum - wenn hier alles so schlecht ist - wandert ihr nicht dorthin aus.

Tja - da wäret ihr ebenfalls einfach Wirtschaftflüchtlinge, die dort nicht erwünscht sind. Denkt einmal darüber nach, wie ihr euch fühlen werdet.
Genügt es nicht schon wie wir uns hierzulande fühlen, da wir ja von jeder Menge hier nicht gewollter Sozialschmarotzer überrannt werden :auszuck:
Signatur von »ex8794er« Um den Melden-Knopf zu entlasten, dieses aber aus technischer "Sicht," derzeit außer durch das Anbringen meiner Signatur auf der Rückseite von meinen Beiträgen, nicht möglich ist, kann meine Signatur ab sofort, nur mehr auf der Rückseite meiner Beiträge gelesen werden :rolleyes:

11

Montag, 20. Februar 2012, 21:59

Werden wir ja gar nicht, ex8794er, ist reine Einbildung.

Ist alles ein Propagandatrick der NPD für ihre "ausländischen Kommilitonen(?)". Hab ich grad im "Eliten" Threat staunend gelernt.

12

Montag, 20. Februar 2012, 22:02

Zitat von »geki«



Die Schweizer lassen sich eben nicht von dan ganzen Wirtschaftsflüchtlingen auf den Kopf scheissen.
Zitat von »donaufelder«



Der Schweizer Staat war und ist immer für sein Eigenes Volk da gewesen und ist es auch weiterhin. Für den Schweizer Staat zählen zuerst seine eigenen Kinder,seine Bevölkerung und die schützt er auch , davon kann der Österreichische Bürger meiner Meinung nach nur Träumen und zusehen wie es von seiner Regierung Belogen Betrogen und für deren Schwachsinnige Schuldenpolitik Abgezockt wird
Wenn ihr die Schweiz so als Vorbild seht, warum zieht ihr dann nicht in die Schweiz. Da ist ja alles so super. Warum - wenn hier alles so schlecht ist - wandert ihr nicht dorthin aus.
Tja - da wäret ihr ebenfalls einfach Wirtschaftflüchtlinge, die dort nicht erwünscht sind. Denkt einmal darüber nach, wie ihr euch fühlen werdet.
wieso sollten wir österreichische staatsbürger die hier geboren sind die eine wirkliche stütze der gesellschaft sind die durch ihren fleiß erst diese meiner meinung nach unfähigen und schwachsinnig agierenden politiker ermöglichen ihre idiotischen ideen zu verwirklichen ,das land verlassen.wäre doch angebrachter diese unfähugen politiker würden endlich mal wirklich für das eigene volk da sein so wie es die schweiz vorzeigt
Signatur von »donaufelder« Staatlich anerkannter Legastheniker :thumbsup:

13

Montag, 20. Februar 2012, 23:17

@ newpete, es ist hier in Österreich doch nicht alles schlecht, nur einiges, und das gehört eben bereinigt.
Es muss auch dringendst ein Unterschied gemacht werden in jeder Diskussion, in jedem Forum, von normalen Migranten, die hier wirklich arbeiten und sich ordnungsgemäss verhalten und zwischen Migranten, die gerne von jahrelanger sozialer Unterstützung leben, statt sich irgendeine Arbeit zu suchen, die Geld bringt und von der man leben kann.
Erwünscht ist niemand, der nichts arbeiten will - egal, in welches Land der Erde er zieht.

Kleines, aber einfach zu behirnendes Beispiel, das ich aber immer wieder gerne anführe:
Wenn jemand auf die Idee kommen sollte, zu einem Naturvolk nach, sagen wir mal in den südamerikanischen Regenwald, zu ziehen, wird von ihm erwartet, dass er selbstverständlich bei den täglichen Arbeiten wie Gemüse und Obst anbauen, auf die Jagd gehen, Hütten herrichten und instandhalten, fischen, usw. mithilft.
Ansonsten wird er vermutlich als Schwächling belächelt und zuguterletzt aus dem Dorf geschmissen.

Tja, manche Menschen sind aber auch bös, gelle?
Signatur von »obfrau49« Man muss die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann. (Mark Twain)

14

Montag, 20. Februar 2012, 23:19

Ja sicher braucht das Österreich und noch viel mehr in dieser Richtung !!!!!

16

Dienstag, 21. Februar 2012, 00:34

Mit den „paar Netsch“ die Ö zahlt kann man niemanden erpressen.


Wenn das eh so wenig ist, könnten sie´s gern auch mir auf´s Konto überweisen. Ich wüsst schon was damit anzufangen. Und es wär mir auch nicht zuwenig.

Überleg einmal, wieviel Geld das in RICHTIGEM GELD war! :auszuck: :auszuck: :auszuck:

soistes1949

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17

Dienstag, 21. Februar 2012, 02:32

Bei Beiträgen auf dem Niveau wie jener von Newpete, vergeht mir ehrlich gesagt die Lust aufs diskutieren.

18

Dienstag, 21. Februar 2012, 09:15

Also ich finde die Idee echt gut, das sollte sich auch Österreich als Vorbild nehmen!

@newpete
Warum soll man mit Wirtschaftsflüchtlingen Mitleid haben? Wären unsere Großeltern nach dem Krieg alle weggegangen (abgesehen davon, dass damals kein Land so blöd war, Leute ohne irgendeine Gegenleistung durchzufüttern), dann würde Österreich heute nicht in dieser Form existieren. Flüchten ist leicht, wieder aufbauen schwer! Doch diese Gerneration hat das auf sich genommen, um ihren Nachkommen ein gesichertes Leben zu bieten (und nicht irgendwelchen Fremden!). Im Endeffekt verschenkt unser Staat die Leistungen , welche unsere Vorfahren für uns erbracht haben!!!!

suspicious

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19

Dienstag, 21. Februar 2012, 10:23

@aixi:

Wieso?
Europa is doch eh von den Türken wieder aufgebaut worden :D :D (der passt einfach immer :smile: )

Sich von einem Anarchisten sagen lassen zu müssen, dass man sein Heimatland verlassen soll, is schon ein starkes Stück!
Aber was anderes ist man ja auch nicht gewohnt!
Signatur von »suspicious« Jeder Mensch hat ein Recht auf meine Meinung!

20

Dienstag, 21. Februar 2012, 21:29

Österreich Entwicklungshilfe 1,262 Mrd. Euro

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/…ungshilfe.story

Schweiz Entwicklungshilfe 9,7 Milliarden Euro

http://www.krone.at/Welt/Entwicklungshil…iz-Story-312330



die ärmsten und am wenigsten egoistischen bleiben zurück, die hauptsächlich auf sich schauenden verlassen ihre Familien (natürlich gibts Ausnahmen wo das nicht so ist, aber grundsätzlich ists schon so...)

darum finde ich diesen Schweizer Weg gut....Unterstützung in der Heimat, Schaffung von Infrastruktur und Verbesserung der Lebensbedingungen in der Heimat.....Unterstützungen hier nur von wirklichen Flüchtlingen und gezielte aufgenommenen Einwanderern...`

keine totale Vermischung von völlig unterschiedlichen Kulturen....

und diese Ansichten habe ich als eher Linker und sozial eingestellter Mensch...

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