Natürlich ist etwas Wahres dran, wenn behauptet wird, dass es auch in einer prinzipiell "schönen" Stadt Slums gibt.
Die gab es aber auch schon früher, nur sind sie heute auf eine andere Art verkommen.
Sicher stimmt es auch zum Teil (!!!), dass am Verkommen mancher Gegenden bestimmte Menschengruppen ihren Anteil haben und da gehören auch Ausländer dazu.
Man soll aber den Fokus nicht zu 100% auf diese Leute richten und ihnen den Großteil der Schuld zuweisen.
Kleines Beispiel: Ende der 80-er bis Mitte der 90-er Jahre hatte ich beruflich viel in den div. Großgemeindebauten zu tun, u.a. auch im Rennbahnweghof.
Damals war der Ausländeranteil verschwindend gering, da nur öst. Staatsbürger Gemeindewohnungen bekamen und Eingebürgerte noch nicht in dieser Anzahl vorhanden waren.
Der RBW-Hof war damals noch nicht restauriert und ich kann euch sagen, dass einem das Kotzen kam, wenn man die meisten Stiegenhäuser betrat. Die Gänge sahen aus wie die verfallenen Bunker der Nachkriegszeit, waren auch schon mit Sprayparolen verschmiert, manche Aufzüge konnte man gar nicht betreten, da sie als Pissoire verwendet wurden usw.
Das heißt nicht, dass alle Bewohner Schweine und/oder asozial waren, sondern es waren von sagen wir mal 30 Parteien maximal 3-4, die dafür verantwortlich waren.
>>>...und das gilt überall und für alle Menschen !!!
also,Politik nicht beeinflussen können,seine eigenen Gedanken haben die nicht gehört werden.
Programm geantwortet habe.
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