1

Sonntag, 19. Februar 2012, 20:02

Reduzierung der NR-Abgeordneten

Die Abstimmung und der Beschluss mit Zweidrittelmehrheit im Parlament zur Reduzierung der Abgeordneten im Nationalrat muss noch in dieser Legislaturperiode erfolgen und nicht erst nach der nächsten Wahl im Jahre 2013, da alles andere eine Mogelpackung ist. Schließlich möchte der Bürger, dass bereits nach der nächsten Wahl nur noch 165 Mandate besetzt werden und nicht schon wieder 183. Sollte der Beschluss nicht schon in dieser Amtsperiode gefasst werden, dann ist die angepeilte Reduzierung abermals nur eine Lügenpropaganda, denn niemand kann dem Volk wirklich garantieren, und schon gar nicht ein Politiker aus Österreich, dass die dafür dann nötige Zweidrittelmehrheit nach der Wahl auch wirklich zustande kommt, wobei sich dann natürlich auch die Frage stellt, ab welchem Zeitpunkt die 183 Abgeordneten tatsächlich reduziert werden würden. Also, Abstimmung jetzt und sofort und nicht erst nach der Wahl, denn sonst kann man dieses Herumeiern als Wahlkampfschmäh von Rot und Schwarz werten, wobei der Bürger von dieser sich schamlos bedienenden Politik ja eh schon die Nase gänzlich voll hat!
:up :thumbup: :thumbsup:
http://www.krone.at/Das-freie-Wort/Titel-Story-312173

Stefan Scharl,Klosterneuburg



Signatur von »konvertitterl«
Der Falschheit ohne
List zu begegnen,
ist nicht ehrenhaft,
sondern leichtsinnig.

2

Sonntag, 19. Februar 2012, 20:13

Zur Info:

Für die Verkleinerung des Nationalrates braucht es keine 2/3 Merheit, es genügt eine einfache Mehrheit. :wink:

... abermals nur eine Lügenpropaganda,...

Das ist generell in der Politik Standard und gehört schon zum Alltag. X(

3

Sonntag, 19. Februar 2012, 20:20

Hinterbänkler sprechen von einem "populistischen Scheiß"

Indirekt Unterstützung erfährt diese Rebellion der Hinterbänkler gegen ihre Reduktion von BP Fischer ("den Bundesrat verklkeinern, das geht nicht").
Krone S. 5

Sagt einer der mMn ebenso überflüssig ist.
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Der Falschheit ohne
List zu begegnen,
ist nicht ehrenhaft,
sondern leichtsinnig.

4

Sonntag, 19. Februar 2012, 20:22

diverse verkleinerungen diverser überbewerteter institutionen, die vor allem mit enormen (schmiergeld)verdienstmöglichkeiten ausgestattet sind, sind gleich wahrscheinlich, wie die plötzliche dichtheit unseres roten heinzis---

5

Sonntag, 19. Februar 2012, 20:29

Zur Info:

Für die Verkleinerung des Nationalrates braucht es keine 2/3 Merheit, es genügt eine einfache Mehrheit
mad2001,das ist nicht richtig schau hier.

Zitat


Es sei „nicht leicht“, die Sparpaketsvorgabe einer Verkleinerung des Nationalrats umzusetzen, meint SPÖ-Klubobmann Josef Cap. Im „Kurier“-Interview (Freitag-Ausgabe) nennt er Bedingungen - etwa mehr Mittel für parlamentarische Mitarbeiter. „Zu reden“ sei auch über die Zahl der Wahlkreise, wenn die Zahl der Abgeordneten von 183 wieder auf 165 gekürzt werden soll.

Dabei müsse es aber weiter Persönlichkeitswahlrechtselemente geben - und im Parlament dürften die Minderheitenrechte nicht eingeschränkt werden. Die Geschäftsordnung des Nationalrates müsste geändert werden, dazu sei eine Zweidrittelmehrheit nötig.

„Nicht verloren gehen“ dürfe die Möglichkeit, die vielen neuen Aufgaben zu erfüllen, verwies Cap auf die Übernahme der EU-Richtlinien in Gesetze, umfassende Mitwirkung in EU-Angelegenheiten, Arbeit „auf Augenhöhe mit der Regierung“ bei Gesetzesvorlagen und die Präsenz in den Wahlkreisen.
http://orf.at/stories/2105399/

6

Sonntag, 19. Februar 2012, 20:34

dass sich die parasiten gegen jede reform wehren, ist nur allzu verständlich !

7

Sonntag, 19. Februar 2012, 20:46

Zur Info:

Für die Verkleinerung des Nationalrates braucht es keine 2/3 Merheit, es genügt eine einfache Mehrheit
mad2001,das ist nicht richtig schau hier.

Zitat


Es sei „nicht leicht“, die Sparpaketsvorgabe einer Verkleinerung des Nationalrats umzusetzen, meint SPÖ-Klubobmann Josef Cap. Im „Kurier“-Interview (Freitag-Ausgabe) nennt er Bedingungen - etwa mehr Mittel für parlamentarische Mitarbeiter. „Zu reden“ sei auch über die Zahl der Wahlkreise, wenn die Zahl der Abgeordneten von 183 wieder auf 165 gekürzt werden soll.

Dabei müsse es aber weiter Persönlichkeitswahlrechtselemente geben - und im Parlament dürften die Minderheitenrechte nicht eingeschränkt werden. Die Geschäftsordnung des Nationalrates müsste geändert werden, dazu sei eine Zweidrittelmehrheit nötig.

„Nicht verloren gehen“ dürfe die Möglichkeit, die vielen neuen Aufgaben zu erfüllen, verwies Cap auf die Übernahme der EU-Richtlinien in Gesetze, umfassende Mitwirkung in EU-Angelegenheiten, Arbeit „auf Augenhöhe mit der Regierung“ bei Gesetzesvorlagen und die Präsenz in den Wahlkreisen.
http://orf.at/stories/2105399/
Hab hier aber eine andere Info:

http://derstandard.at/1328507508354/Auf-…nicht-gesichert

Zweidrittel-Mehrheit für Bundesratverkleinerung

In Schwebe ist auch die geplante Verkleinerung von Nationalrat und
Bundesrat ab der nächsten Legislaturperiode. Für den Bundesrat
braucht die Koalition die Unterstützung zumindest einer
Oppositionspartei. Denn die Zahl der Bundesräte ist in der Verfassung
vorgegeben. Für die Reduktion der Nationalratsmandate von 183 auf 165
reicht zwar die einfache Mehrheit, es ist aber fraglich, ob die
Regierung in so einer Frage einfach über die Opposition drüberfahren
würde. Diese Maßnahmen sind im Sparpaket mit keinem bestimmten
Sparbeitrag eingespeist.

8

Sonntag, 19. Februar 2012, 20:50

Dazu muss aber dann die Geschäftsordnung geändert werden und dies ist wiederum nur mit einer 2/3 Mehrheit möglich..

9

Sonntag, 19. Februar 2012, 20:57

Die Parteiförderung zu kürzen wäre sinvoller gewesen, und hätte mehr gebracht.

10

Sonntag, 19. Februar 2012, 21:02

Dazu muss aber dann die Geschäftsordnung geändert werden und dies ist wiederum nur mit einer 2/3 Mehrheit möglich..

Nun ja, wenn's so ist, okay.

11

Sonntag, 19. Februar 2012, 21:12

Die Parteiförderung zu kürzen wäre sinvoller gewesen, und hätte mehr gebracht.
Auch die Presseförderung,naja gute Kritik muss man sich kaufen...

12

Montag, 20. Februar 2012, 08:40

Über die Einsparungen in der Regierung und das Amt des BP müsste eine VolksABSTIMMUNG erfolgen.
Denn wir sind der Souverän und deren Arbeitgeber. Selber hat sich noch niemand weg rationalisiert.
Der Begriff Minister kommt aus dem Lateinischen (ministrare ‚dienen‘) und bedeutet Diener :!: Nicht leistungsloser Abkassierer :!:
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13

Montag, 20. Februar 2012, 10:38

@bernihinti:

Dass es zur Transparentmachung oder gar Kürzung der Parteienförderung so bald nicht kommen wird, konnte man gestern in der Diskussion bei IM ZENTRUM wieder deutlich sehen:

Der anwesende Hr. Amon von der ÖVP wurde darauf direkt angesprochen, als Regierungsvertreter. Hr. Petzner (BZÖ) hat nämlich gesagt, dass es bereits seit einem Jahr eine Einigung aller 5 Parteien dazu gibt. Nur leider gibt es noch immer keine Gesetzesvorlage seitens der Regierung.....

Die Antwort?
Logischerweise wieder ein Herumlavieren seitens des Regierungsvertreters.....also das übliche Gewäsch, so wie immer.

Auch Verfassungsrechtler Mayer, der im Publikum saß, wurde dazu befragt und hat in die selbe Kerbe geschlagen - er hat davon gesprochen, dass ein diesbezügliches Gesetz für den Sommer zugesagt worden war - den Sommer 2011, wohlgemerkt..... :auszuck: :auszuck:

14

Mittwoch, 22. Februar 2012, 01:45

Oben Gutbürger, unten Wutbürger

Ganz oben sitzen die Gutbürger, besser gesagt die Hinterbänkler. Jetzt, nach deren ungustiösen Aussagen wie politischer Sch und sonstige Freundlichkeiten, jetzt ist es tatsächlich an der Zeit, diese uneinsichtigen 8000-Euro-Polit-Hinterbänkler schnellstens zu entfernen. Das gemeine Volk hat endgültig genug von diesen Herrschaften und verlangt deren Abberufung. Aber schnell, ansonsten werden Faymann und Spindelegger unglaubwürdig. Dem gemeinen Volk wird in Windeseile ein Sparpaket verordnet, und zwar eines, das sich gewaschen hat. Die Menschen in Österreich wollen nur solche Volksvertreter, die auch wirklich die Menschen vertreten, jedoch keine aufmüpfigen Abgeordnete, die sich in den hinteren Reihen unauffällig verstecken. Diese verkennen offensichtlich den Ernst der Lage. In ganz Europa haben die Wutbürger genug von solchen Spielchen und werden bald aufstehen, wenn die da oben so weitermachen.
:up :thumbup:
http://www.krone.at/Das-freie-Wort/Titel-Story-312469
Johann Scherzer,Hohenberg
erschienen am Mi, 22.2.



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15

Mittwoch, 22. Februar 2012, 01:53

Der Aufstand der „Hinterbänkler“ ist für mich unverständlich, und ich hätte da eine einfache Lösung anzubieten: Alle Abgeordneten haben ja sowieso einen oder mehrere gut dotierte Posten in der Politik oder Wirtschaft, sie würden daher keinesfalls am Hungertuch nagen, wenn sie ihren gar so wichtigen Dienst für den Staat unentgeltlich machen würden, genauso wie es Tausende freiwillige Helfer bei der Feuerwehr oder Rettung auch tun. Nachdem die getane Arbeit im Nationalrat meist umsonst oder besser für „nix“ ist, soll diese auch umsonst oder für „nix“ gemacht werden. Die betroffenen Politiker sollen sich jetzt ganz einfach wieder beruhigen und zurücklehnen, bis zur nächsten Nationalratswahl können sie sich noch am Futtertrog bedienen, dann gehen dir Uhren für alle sowieso anders. Mit all den Ungeheuerlichkeiten, die in den vergangenen Monaten schön langsam ans Tageslicht kamen, treibt man sogar einen eingefleischten Stammwähler aus Mangel an Alternativen in das Lager der Freiheitlichen. Schreibt euch daher eines ins Stammbuch: Der Wahltag ist Zahltag.

:thumbup: :up
Josef-Peter Ortner,Zwaring-Pöls
erschienen am Mi, 22.2.
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Der Falschheit ohne
List zu begegnen,
ist nicht ehrenhaft,
sondern leichtsinnig.

16

Mittwoch, 22. Februar 2012, 21:50

Heute aktuell in der "Krone"


Foto: Krone
Im Hohen Haus wird nicht nur die von der Regierung vorgeschlagene Reduzierung der Abgeordnetensitze hintertrieben. Einige führende Parlamentarier verteidigen auch verbissen ihre Privilegien. Beispielsweise wollen die Mandatare ihre Diplomantepässe nicht hergeben.
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List zu begegnen,
ist nicht ehrenhaft,
sondern leichtsinnig.

17

Mittwoch, 22. Februar 2012, 22:51

Mag dir ja nicht den Spaß verderben konvertitterl, aber auch die FPÖ ist gegen eine Verkleinerung

http://tirol.orf.at/news/stories/2521118/

die Grünen übrigens auch..

http://diepresse.com/home/politik/innenp…des-Bundesrates


Sinnvoller wäre es, das Gehalt der Parlamentarier um 1/3 - 1/2 zu reduzieren, die dieversen Priviligen einzudämmen und das Pensionssystem der Parlamentarier zu reformieren, und das gleiche natürlich auch auf EU-Ebene zu fordern...

18

Donnerstag, 23. Februar 2012, 10:25

Die Reduzierung des Nationalrates, ist überfällig!

Viele Köche verderben den Brei, eine alte Binsenweisheit!
Aber nirgendwo, so zutreffend, wie im Nationalrat.
Eine weitere, was du nicht willst das man dir tut, das füg auch keinen andern zu!
Sparen ja, aber immer nur bei den anderen!
Kleinvieh, macht auch Mist, weniger Politiker, kosten weniger Geld, spart deren Pensionen und sollte auch dazu führen, das sich diese, bei diversen Streitigkeiten, schneller einigen.
Demokratie heist, " die macht geht vom Volk aus!"
Politiker, spart bei Euch zuerst, dann könnt Ihr es auch vom Volk erwarten!!!
Ein Durchschnittsverdiener hat ein netto Monatsgehalt von ca. € 1.300.-, denen wollt Ihr noch etwas wegnehmen?
Was hat ein Politiker im Monat, vorsichtig geschätztes Einstiegsgehalt € 8000.- nach oben.... "ohne Grenze" !!!
Leider muss man sagen, gleich um welche Partei es sich handelt, wenn sie am Futtertrog sind, fressen alle gleich viel!
Man muss kein Egoist sein, um zu sagen, Österreich zuerst, es ist nun an der Zeit, sich um das eigene Land zu kümmern!
EU hin oder her, es brodelt in unseren Land, der Bevölkerung geht es schon lange nicht mehr so gut, wie es uns, unsere Politiker weis machen wollen.
Österreich ist eine Baustelle.....eine sehr desolate Baustelle und wenn wir nicht ehestmöglichst etwas dagegen unternehmen, werden wir die neuen " Griechen" sein1
Wer uns dann wohl helfen wird......Italien, Portugal, Irland, Spanien,Rumänien, Slowenien???
Wohl kaum, denn dies sind Länder, denen wir als nächstens unser ehrlich und sauer verdientes Geld nachwerfen werden!!!
Österreich, wach auf!.... es ist Zeit dieses sinkende Schiff zu verlassen!
Die Kapitäne der EU, Deutschland und Frankreich, können ja bis zuletzt an Bord bleiben, der kleine Maat, sollte jedoch wissen, wenn es Zeit ist abzuheuern!
27 Länder sitzen in einem Boot, aber nicht alle rudern in eine Richtung, manche rudern gar nicht, manche haben in diesen Boot absolut nichts verloren, andere bohren Löcher in dieses, also was wird passieren?
Ganz klar, es wird untergehen, wann und mit wie vielen Opfern.....???


19

Donnerstag, 23. Februar 2012, 10:28

Sinnvoller wäre es, das Gehalt der Parlamentarier um 1/3 - 1/2 zu reduzieren, die dieversen Priviligen einzudämmen und das Pensionssystem der Parlamentarier zu reformieren, und das gleiche natürlich auch auf EU-Ebene zu fordern...

:up :up :up

20

Donnerstag, 23. Februar 2012, 11:37

:wink: konvertitterl ist eine alte Weisheit, wenn man etwas nicht machen will,lernen will, sagt man,es geht nicht. Ob es geht oder nicht weis man immer dann, wenn man es ausprobiert hat. Also liebe Politiker auf der REgierungsbank, probierte es schrumpft ein bisserl,werdet sehen es geht!

ptzm. :wink:


Indirekt Unterstützung erfährt diese Rebellion der Hinterbänkler gegen ihre Reduktion von BP Fischer ("den Bundesrat verklkeinern, das geht nicht").
Krone S. 5

Sagt einer der mMn ebenso überflüssig ist.
Signatur von »putzmunter« muss jetzt brav sein, hab es krone team versprochen. :engel: ptzm.

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