21

Donnerstag, 16. Februar 2012, 20:06

Geklaut haben sie alle wie die Raben -





Das ALLE hätte ich gerne mehr herausgearbeitet,bis jetzt sind in den 19 Beiträgen nur EX-FPÖler angeführt worden.

Der Link gibt Aufschluß darüber, dass auch Grün, Rot und Schwarz davon profitierten.


http://derstandard.at/1328507882895/Im-D…heggers-Payroll

PS.: Da gibt es weitere Details:

http://www.unzensuriert.at/content/00726…rten-am-meisten

22

Donnerstag, 16. Februar 2012, 20:28

Selber schuld, wenn du nur nach blauen fragst :cool:

Alle sind alle - und der lustigste ist der Gusi: Der dementiert auch noch, anstatt sich unsichtbar zu machen. :cool:

23

Donnerstag, 16. Februar 2012, 20:41

Selber schuld, wenn du nur nach blauen fragst :cool:

Alle sind alle - und der lustigste ist der Gusi: Der dementiert auch noch, anstatt sich unsichtbar zu machen. :cool:


:smile:

24

Donnerstag, 16. Februar 2012, 22:56

Kindesweglegung ? :smile:
In der Politik legitim..... liest man öfters von politischen Funtionären! :wink:
Die landen dann in der europaweit bekannten, großdimensionierten, gut gepolsterten Babyklappe in Brüssel. :smile: :smile: :smile: ;( ;(

25

Freitag, 17. Februar 2012, 14:11

Selber schuld, wenn du nur nach blauen fragst :cool:

Alle sind alle - und der lustigste ist der Gusi: Der dementiert auch noch, anstatt sich unsichtbar zu machen. :cool:


Also grundsätzlich habe ich nicht gefragt, sondern nur auf das Zitat vom newpete geantwortet.

Zitat

Am Tisch liegt bereits der Beweis, dass sich Politiker von FPÖ/BZÖ von der Telekom schmieren haben lassen.
Für diese Anschuldigung wollte ich eine Quelle von ihm. Andere Politikernamen wurden hier nicht genannt, die kann man im Standard nachlesen meinst du! 8)

26

Montag, 20. Februar 2012, 16:18

Pilz kündigt Anti-Korruptions-Volksbegehren an

Der Abgeordnete traut den Zusagen der Koalition nicht und fordert ein strenges Parteienfinanzierungsgesetz. Außerdem nimmt Pilz Schüssel-Tochter Blum und Ex-Grüne Langthaler in Schutz.
Der Grüne Abgeordnete Peter Pilz traut der Verhandlungsbereitschaft der Koalition über Parteienfinanzierung und Korruption nicht und kündigt für den Sommer ein Volksbegehren an. "Entweder es kommt das Gesetz auf Punkt und Beistrich so, wie wir das wollen, oder es kommt ein Volksbegehren", sagte Pilz bei einer Pressekonferenz am Montag. Vom BZÖ fordert er die Zurückzahlung der im Wahlkampf 2006 kassierten Telekom-Gelder. Die Telekom Austria prüft indessen, ob eine entsprechende Klage eingebracht werden kann.

Pilz fordert, dass illegale Parteienfinanzierung künftig mit Haftstrafen bedroht wird. Ebenfalls strafbar sein sollte demnach Parteienfinanzierung durch öffentliche Unternehmen und Auftragnehmer der öffentlichen Hand, "Spendenwäsche" durch die Industriellenvereinigung, das Anfüttern von Beamten und Parteibuchwirtschaft im öffentlichen Dienst. Dass SPÖ und ÖVP dazu bereit sind, glaubt er nicht. Daher will er sich an den diesbezüglichen Gesprächen auch gar nicht beteiligen (Verhandlungsführer der Grünen ist Werner Kogler) und ein Volksbegehren einleiten.

Laut Zeugenaussagen im U-Ausschuss hat die Telekom Austria 960.000 Euro in den BZÖ-Wahlkampf des Jahres 2006 gepumpt. Abgerechnet wurde demnach über Scheinrechnungen. "Jeder Euro und jeder Cent muss zurückgezahlt werden", forderte Pilz von BZÖ-Chef Josef Bucher. TA-Generaldirektor Hannes Ametsreiter kündigt im "Wirtschaftsblatt" (Montag-Ausgabe) an, eine Rückforderung auch vom BZÖ zu prüfen. Insgesamt werde die Telekom im Zusammenhang mit der Schmiergeld-Affäre jedenfalls "Millionenbeträge" einklagen. Das BZÖ lehnt eine Rückzahlung ab und betont, die Gelder seien nicht an die Bundespartei geflossen, sondern an Einzelpersonen.

Pilz sieht in diesem Zusammenhang allerdings nicht nur das BZÖ gefordert, sondern auch FPÖ, ÖVP und SPÖ. Er glaubt, dass es neben dem für alle Parteien zuständigen Telekom-Lobbyisten Peter Hochegger nämlich auch "Spezialisten" für Zahlungen an einzelne Parteien gab. Im Fall der FPÖ sei dies Gernot Rumpold gewesen, im Fall der ÖVP der Waffenlobbyist Alfons Mensdorff-Pouilly. Außerdem will er im U-Ausschuss dem Verdacht nachgehen, dass die vom ÖVP-Bundesrat Harald Himmer geleitete Alcatel-Lucent Österreich im Zusammenhang mit der Vergabe des Blaulicht-Funks Tetron Gelder über die Industriellenvereinigung an die ÖVP geschleust haben könnte.

Wer hat was bekommen?

Insgesamt gehe es bei der ÖVP um Schmiergelder bzw. Schadenssummen im Ausmaß von dutzenden, wenn nicht hunderten Millionen Euro, sagte Pilz mit Verweis auf die Buwog-Privatisierung und den Ankauf der Eurofighter. In Schutz genommen wurde von Pilz die im Zusammenhang mit Telekom-Zahlungen genannte Tochter von Altkanzler Wolfgang Schüssel (ÖVP), Nina Blum: Die Schauspielerin habe von der Telekom lediglich Sponsorgelder für ein Projekt bekommen. Sie dafür in ein Naheverhältnis zur Korruption zu rücken, sei "absurd".

Ebenfalls zurückgewiesen wurde von Pilz der von Hochegger in den Raum gestellte Verdacht, die 1999 aus der Politik ausgeschiedene Grüne Abgeordnete Monika Langthaler sei auf seiner "Payroll" gewesen. Pilz verteilte diesbezüglich eine Rechnung von Langthalers Firma brainbows (unterzeichnet von Co-Geschäftsführer Christian Nohel) vom 20. Februar 2003: Darin wurden der Hochegger Kommunikationsberatung 2.200 Euro netto für ein Factsheet zur Wasserrahmenrichtlinie verrechnet. Für Pilz ein "völlig normaler" Vorgang. Das Einzige, was man Langthaler vorwerfen könne, sei aus seiner Sicht, dass 2.200 Euro für eine 28-seitige Studie zu wenig sei: "Was das das mit Telekom-Korruption zu tun hat, das wissen nur der Herr Hochegger und seine Komplizen in ÖVP, FPÖ und BZÖ."

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/…sbegehren.story

27

Montag, 20. Februar 2012, 16:50

Das unterschreib ich nur, wenn die Einführung der Todesstrafe gefordert wird.

28

Montag, 20. Februar 2012, 16:53

Das unterschreib ich nur, wenn die Einführung der Todesstrafe gefordert wird.
Also du hast schon immer Sonderwünsche... echt :cool:

29

Montag, 20. Februar 2012, 16:56

Ich glaube an Alles noch nie Gesagte.
Ich will meine frömmsten Gefühle befrein.
Was noch keiner zu wollen wagte,
wird mir einmal unwillkürlich sein.

30

Montag, 20. Februar 2012, 17:06

Ich glaube an Alles noch nie Gesagte.
Ich will meine frömmsten Gefühle befrein.
Was noch keiner zu wollen wagte,
wird mir einmal unwillkürlich sein.
Na wie jetzt... ist das von DIR oder doch von Rainer Maria Rilke...schau, schau!!

31

Montag, 20. Februar 2012, 17:10

natürlich von Rilke - aber wer´s nicht überprüft, denn lassen wir glauben, was er mag ? :cool:

32

Montag, 20. Februar 2012, 17:14

Hast aber Glück wenn der ci-cero nicht dahinter kommt, der ist nämlich bei meinen Beiträgen sehr streng mit der Quellenangabe. 8)

33

Montag, 20. Februar 2012, 17:16

Bei Literatur geb ich nie die Quelle an.

Wer´s nicht erkennt, ist ungebildet - wer´s kennt, brauch keine Quelle :smile:

34

Montag, 20. Februar 2012, 17:18

Bei Literatur geb ich nie die Quelle an.

Wer´s nicht erkennt, ist ungebildet - wer´s kennt, brauch keine Quelle :smile:
:up :up :up

35

Dienstag, 21. Februar 2012, 00:15

Du weißt aber schon, dass das Urheberrecht ziemlich rigoros ist und du jetzt nicht so ohne weiters fremde Texte ohne Namensnennung eines Autors irgendwo veröffentlichen darfst?!?!? :smile: :smile:
Soviel ich weiß, gilt dieser Schutz bis 70 Jahre nach dem Tode des Urhebers - allerdings weiß ich nicht, wie es dann mit den Rechten weitergeht, die werden ja vermutlich auch vererbt.

R.M.Rilke ist übrigens 1926 verstorben (ich gebs zu, ich hab´s gegoogelt. :smile: :smile: )

36

Dienstag, 21. Februar 2012, 00:20

na ja da gibt es so einen Spruch " eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus " so seh ich das

37

Mittwoch, 22. Februar 2012, 18:27

Neue Details zur Telekom-Affäre - Versuchte Politikerbeeinflussung?

Die 200.000 E-Mails aus der Telekom, die der Zeitschrift "News" zugespielt wurden, sorgen weiter für Zündstoff. Mittlerweile hat auch die Staatsanwaltschaft Zugriff auf den brisanten Mailverkehr und "News" veröffentlicht weitere Details. So soll sich die Telekom-Spitze durch Sponsoring bemüht haben, über einen SPÖ-Abgeordneten den damaligen Bundeskanzler Gusenbauer zu beeinflussen.

IV-Beyrer im Visier

Vom Jägerball bis zum offenbar heißbegehrten Promi-Schaulaufen beim Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel, Jagden bei Alfons Mensdorff-Pouilly bis hin zum exklusiven Abendessen mit Vizekanzler Wilhelm Molterer und Starkoch Reinhard Gerer: In seiner früheren Funktion als Generalsekretär der Industriellen-Vereinigung (IV), taucht Markus Beyrer, laut "News" auf zahlreichen Einladungslisten der früheren Telekomspitze auf - als Gast des damaligen Telekom-Chefs Rudolf Fischer, der in der Causa als Beschuldigter gilt.

Beyrer soll im Gegenzug als IV-General etwa Protestmails der Telekom-Belegschaft an die Industriellenvereinigung postwendend an die Telekomchefs weitergeleitet haben, schreibt "News" und zitiert aus einer E-Mail: "Wie mit Generalsekretär Beyrer besprochen, das Schreiben aus dem Zentralausschuss der Telekom". Nun soll Beyrer als ÖIAG-Chef und Aufsichtsrats-Vorsitzender der Telekom firmenintern für die vollständige Aufklärung der Korruptionsaffäre sorgen. Bei der ÖIAG wollte man vorerst keine Stellungnahme abgeben.

Joggen mit Gusenbauer

Auch der ehemalige SPÖ-Sicherheitssprecher Rudolf Parnigoni ist Thema in Telekom-internen Emails. Zitat: "Parnigoni kann unsere Anliegen unterstützen, sobald wir das Signal geben, wird er den nächsten Jogging-Termin mit Alfred Gusenbauer vereinbaren." Im selben Telekom-internen Mail wird vorgeschlagen, Parnigonis Fußballklub FC Gmünd mit 8.000 Euro zu unterstützen, und sein Verein Pro Niederösterreich erhielt jährlich 3.000 Euro. Nichts Verwerfliches, findet der seit 2008 pensionierte Abgeordnete Parnigoni. Er habe auch nicht gewusst, welche Intentionen die Telekom hatte, es habe mit ihm keine Hintergrundvereinbarung für eine Gegenleistung gegeben.

Apropos Alfred Gusenbauer: In einem anderen, "News" zugespielten Mail heißt es: Gusenbauer möchte auch heuer wieder mit Franz Klammer Skifahren, und von den Landeshauptleute-Büros Voves und Burgstaller gab es offenbar Ticket-Anfragen für die Schirennen in Schladming.

Querverbindungen zum BZÖ

Durch den E-Mail-Verkehr könnte auch die Werberin Tina Haslinger in Bedrängnis geraten. Über sie liefen die Telekomzahlungen an das BZÖ für den Vorzugstimmenwahlkampf von Ex-Justizministerin Karin Gastinger. Haslinger hatte als U-Ausschuss-Zeugin unter Wahrheitspflicht angegeben, mit der Telekom nie Kontakt gehabt zu haben. Das dürfte so nicht stimmen, schreibt "News" und verweist auf Mails zwischen Haslinger und Telekommanager Gernot Schieszler.

http://oe1.orf.at/artikel/298596

Na wie jetzt.... keine Blauer darunter???

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