121

Mittwoch, 22. Februar 2012, 12:07

:wink: ich frage mich, ein Lehrling der noch nichts kann, weil er erst lernen muss,bekommt aber ein hübsches Sümmchen monatlich. Für welche Leistung? Noch nichts wissen,können? Noch dazu wo anfangs einiges wegen Fehler kaputt geht das kostet auch GEld.

Ich kann verstehen, dass Firmen nicht interessiert sind junge Leute auszubilden,bei den Forderungen und Vorstellungen die so manche haben. Zuerst zeig was du kannst und dann fordere leistungsgerechte Bezahlung. :-)

ptzm. :wink:
Signatur von »putzmunter« muss jetzt brav sein, hab es krone team versprochen. :engel: ptzm.

122

Mittwoch, 22. Februar 2012, 12:09

...
ich musste als Bürolehrling 1968 jeden Tag für meinen Chef und Chefin Cafe kochen,Zigaretten Zeitung einkaufen. Mittags im Gasthaus anrufen fragen was es auf der Speisekarte gibt, eine Liste schreiben das meinen Chefs vorlegen. Die haben dann angekreuzt was die Essen wollen ud ich musste das jeden TAg holen. Habe mir aber nichts dabei gedacht,nicht gemotzt,habe es gemacht. :-) Meine Mutter ging nicht hin und sagte,meine Tochter macht doch eine Lehre als Bürolehrling nicht als Bürodiener :(
Und... hat es dir geschadet :-) ?

Man muss das auch so sehen, dass man für den Lehrling nicht immer Zeit hat, ihn auszubilden, man muss ihn aber beschäftigen, er kann ja nicht Daumen drehen, also gibt man ihm Arbeit, die gerade anfällt.

123

Mittwoch, 22. Februar 2012, 12:15


Momentan ist es so:
Ein Jugendlicher ohne gute Ausbildung bekommt etwa 750 € Grundsicherung oder er verdient als Lehrling weniger oder er geht im Billiglohnsektor für 850 € arbeiten oder geringfügig und das wird ihm dann von der Grundsicherung wieder abgezogen.


Wenn ich Staat wäre, würde die Jugendlichen anders motivieren:
Anstelle von der Grundsicherung würde ich allen, die wenig verdienen, etwa 350 € zum Lohn dazuzahlen.
Wenn er dann irgendwo geringfügig arbeitet, hat er auch soviel, wie die Grundsicherung jetzt beträgt, er müsste halt ein wenig dazu beitragen.

Diese 350 € würde ich jedem Jugendlichen bis 25 gewähren (und auch jedem, der über 50 ist aber das wäre ein anderes Thema), der nichts verdient, aber eine Ausbildung macht, studiert, geringfügig oder im Billiglohnsektor arbeitet. Dann würde sich arbeiten auf alle Fälle lohnen, weil man mit Arbeit nicht das Gefühl hat, etwas zu verlieren.

Eine Grundsicherung blockiert, weil eine geringfügige Arbeit anzunehmen, schon ein Abstieg wäre.

:wink: Woran die Jugend heute nicht denkt. Wenn man keine Lehre machen will, dann ist man halt Hilfsarbeiter als solcher bekommt man auch genug GEld. Nur wird man mal alt und krank kann nicht mehr im Job arbeiten, dann sieht die SAche schlimm aus.

Denn wer eine vorzeitige Pension krankheitswegen anmeldet, bekommt entweder eine Berufsunfähigkeitspension,Vorraussetzung einen abgeschlossenen Beruf, wenn nicht dann geht er in die Invaliditätspension,die wird aber meisten abgelehnt. Ist der Mensch noch so krank,er wird zum Arbeiten verdammt so ist das Gesetz. Habe das als Laienrichterin Sozialgericht oft erlebt.

ptzm. :wink:
Signatur von »putzmunter« muss jetzt brav sein, hab es krone team versprochen. :engel: ptzm.

124

Mittwoch, 22. Februar 2012, 12:45

:wink: Woran die Jugend heute nicht denkt. Wenn man keine Lehre machen will, dann ist man halt Hilfsarbeiter als solcher bekommt man auch genug GEld.

Mag schon sein, aber man muss auch sagen, was macht man ohne Hilfsarbeiter, wer soll Hilfsarbeiten machen, der Chef selber?
Wenn man alle ausbilden will, sodass keiner Hilfsarbeiten mehr machen braucht, dann muss man der Wirtschaft erlauben, billige Arbeiter aus China zu importieren, ist doch egal, ob sie dort oder gleich bei uns billig arbeiten oder sehe ich das falsch?

125

Mittwoch, 22. Februar 2012, 13:07

Keine Zukunft

Welche Zukunft soll unsere Jugend schon haben.

meiner meinung nach werden sie zuerst durch die vielen Integrations und Lernunwilligen Migrantenkinder vom Schulischen Lernerfolg abgehalten da das Lehrpersonal den Lehrstoff nicht so durchbringt wie es sein sollte, die Schüler falsch benotet um diese Lernunwilligen nicht immer wieder die Klasse wiederholen zu lassen, dann fallen viele schon aus diesen gründen bei diversen Bewerbungstest durch, wenn sie dann doch eine Lehrstelle bekommen haben sie vor Augen dass sie all die vielen Integrations und Lernunwilligen Jugendlichen mit Migrationshintergrund durch ihre Steuergelder erhalten müssen da die in die Mindestsicherung fallen und es sich in der Sozialenhängematte bequem machen.
Signatur von »donaufelder« Staatlich anerkannter Legastheniker :thumbsup:

126

Mittwoch, 22. Februar 2012, 16:35

:wink: ich frage mich, ein Lehrling der noch nichts kann, weil er erst lernen muss,bekommt aber ein hübsches Sümmchen monatlich. Für welche Leistung? Noch nichts wissen,können? Noch dazu wo anfangs einiges wegen Fehler kaputt geht das kostet auch GEld.

Ich kann verstehen, dass Firmen nicht interessiert sind junge Leute auszubilden,bei den Forderungen und Vorstellungen die so manche haben. Zuerst zeig was du kannst und dann fordere leistungsgerechte Bezahlung. :-)

ptzm. :wink:

Es gibt aber auch Branchen, da schickt man die Auszubildenden mit einem Almosen nach Hause, und das sind beileibe nicht die armen Branchen. Ein Beispiel gefällig? Zahntechnik - da hast du im 4. Lehrjahr keine 500,- Euro monatlich (es sind genau 460,-). Da gibts nämlich keinen Kollektiv, lediglich eine Empfehlung der Innung......anfangen tun die übrigens mit 200,- Euro. Es gibt zwar einige Firmen, die ein bissl mehr bezahlen, aber die meisten tun´s nicht.

Und so ein Zahntechniker-Lehrling, der leistet schon richtige Arbeit, die machen selbst Reparaturen, etc. - man kann also nicht sagen, die bringen dem Betrieb nix.

Oder Friseure - da kann man doch nicht allen Ernstes behaupten, dass die viel Geld kriegen. Und die machen am Anfang, soviel ich weiß, nur die niedrigen Handlangerdienste. Die aber auch nicht zu verachten sind - denn, wenn es die Lehrlinge nicht machen, müsste es eine ausgebildete Kraft tun.

127

Mittwoch, 22. Februar 2012, 16:36

:wink: Woran die Jugend heute nicht denkt. Wenn man keine Lehre machen will, dann ist man halt Hilfsarbeiter als solcher bekommt man auch genug GEld.

Mag schon sein, aber man muss auch sagen, was macht man ohne Hilfsarbeiter, wer soll Hilfsarbeiten machen, der Chef selber?
Wenn man alle ausbilden will, sodass keiner Hilfsarbeiten mehr machen braucht, dann muss man der Wirtschaft erlauben, billige Arbeiter aus China zu importieren, ist doch egal, ob sie dort oder gleich bei uns billig arbeiten oder sehe ich das falsch?
Es bleibt aber das Grundproblem - von einem Hilfsarbeiterjob kann man nämlich nicht wirklich leben. :auszuck:

128

Mittwoch, 22. Februar 2012, 16:39



Momentan ist es so:
Ein Jugendlicher ohne gute Ausbildung bekommt etwa 750 € Grundsicherung oder er verdient als Lehrling weniger oder er geht im Billiglohnsektor für 850 € arbeiten oder geringfügig und das wird ihm dann von der Grundsicherung wieder abgezogen.

Weißt du eigentlich, ab wann man die kriegt? Ab dem 18. Geburtstag? Also quasi übergangslos von der Familienbeihilfe zur Grundsicherung.... :hmpf: :hmpf:

Wenn ich Staat wäre, würde die Jugendlichen anders motivieren:
Anstelle von der Grundsicherung würde ich allen, die wenig verdienen, etwa 350 € zum Lohn dazuzahlen.
Wenn er dann irgendwo geringfügig arbeitet, hat er auch soviel, wie die Grundsicherung jetzt beträgt, er müsste halt ein wenig dazu beitragen.

Diese 350 € würde ich jedem Jugendlichen bis 25 gewähren (und auch jedem, der über 50 ist aber das wäre ein anderes Thema), der nichts verdient, aber eine Ausbildung macht, studiert, geringfügig oder im Billiglohnsektor arbeitet. Dann würde sich arbeiten auf alle Fälle lohnen, weil man mit Arbeit nicht das Gefühl hat, etwas zu verlieren.

Prinzipiell klingt das gar nicht schlecht - aber glaubst du nicht auch, dass dann die Anzahl der prekären Arbeitsverhältnisse noch mehr zunehmen? Dass sich die Unternehmen dann zurücklehnen, die Leute nur mehr geringfügig beschäftigen, weil sie den Rest eh vom AMS kriegen?

Eine Grundsicherung blockiert, weil eine geringfügige Arbeit anzunehmen, schon ein Abstieg wäre.

:wink: Woran die Jugend heute nicht denkt. Wenn man keine Lehre machen will, dann ist man halt Hilfsarbeiter als solcher bekommt man auch genug GEld. Nur wird man mal alt und krank kann nicht mehr im Job arbeiten, dann sieht die SAche schlimm aus.

Denn wer eine vorzeitige Pension krankheitswegen anmeldet, bekommt entweder eine Berufsunfähigkeitspension,Vorraussetzung einen abgeschlossenen Beruf, wenn nicht dann geht er in die Invaliditätspension,die wird aber meisten abgelehnt. Ist der Mensch noch so krank,er wird zum Arbeiten verdammt so ist das Gesetz. Habe das als Laienrichterin Sozialgericht oft erlebt.

ptzm. :wink:


129

Mittwoch, 22. Februar 2012, 16:43

Es bleibt aber das Grundproblem - von einem Hilfsarbeiterjob kann man nämlich nicht wirklich leben
Geh - die Arbeiter verdienen doch eh monatlich durchschnittlich € 1.276.-- brutto - - haben uns die Herrschaften hier doch gestern vorgerechnet :smile:

130

Mittwoch, 22. Februar 2012, 16:45

...
ich musste als Bürolehrling 1968 jeden Tag für meinen Chef und Chefin Cafe kochen,Zigaretten Zeitung einkaufen. Mittags im Gasthaus anrufen fragen was es auf der Speisekarte gibt, eine Liste schreiben das meinen Chefs vorlegen. Die haben dann angekreuzt was die Essen wollen ud ich musste das jeden TAg holen. Habe mir aber nichts dabei gedacht,nicht gemotzt,habe es gemacht. :-) Meine Mutter ging nicht hin und sagte,meine Tochter macht doch eine Lehre als Bürolehrling nicht als Bürodiener :(
Und... hat es dir geschadet :-) ?

Man muss das auch so sehen, dass man für den Lehrling nicht immer Zeit hat, ihn auszubilden, man muss ihn aber beschäftigen, er kann ja nicht Daumen drehen, also gibt man ihm Arbeit, die gerade anfällt.

Wie ist das eigentlich in der PW - müssen da Lehrlingsausbildner auch einen Kurs und eine Prüfung ablegen? Bei uns ist das so - in jeder Abteilung, die Lehrlinge ausbildet, muss zumindest einer diesen Kurs + Prüfung haben. Bei dem sitzen die Lehrlinge dann sowieso in den überwiegenden Fällen nicht, aber es muss halt so sein.
Haben tust du allerdings als Bediensteter nix davon, wenn du dich diesbezüglich engagierst.

Dieses Problem, dass es oft in Abteilungen so zugeht, dass eigentlich keiner die Lehrlinge im eigentlichen Sinn ausbilden kann, gibts auch bei uns - und auch hier werden die Lehrlinge dann meistens zu irgendwelchen Hilfsarbeiten (Akten Herrichten, Wegräumen, etc.) mißbraucht. Ich sag absichtlich, mißbraucht, weil das ist ja nicht der Sinn einer Ausbildung.

Aber ich denke, es kommt auch auf die Jugendlichen selbst an - es gibt eine ganze Menge von engagierten, wißbegierigen jungen Leuten, die auch durchs Abschauen lernen, bzw. auch von selbst die Zusammenhänge von Arbeitsvorgängen begreifen und dann auch relativ selbstständig zur Arbeit fähig sind. Andererseits gibts aber auch immer wieder Dumpfbacken, denen man das auch ansieht, dass sie welche sind.

Es gibt aber auch Abteilungen, da sehen die Lehrlinge nie das Ganze - sie kriegen stets nur eine bestimmte Arbeit erklärt, und wenn sie damit fertig sind, die nächste. Und die können nie wirklich die gesamte Arbeit einer Abteilung begreifen, weil sie nie den Überblick davon erhalten. Das find ich auch sehr schade. ;(

131

Mittwoch, 22. Februar 2012, 17:11

Ich kann nur sagen, wie´s beim Bund ist:

Der Lehrlingsbeauftragte ist mir als Abteilungsleiter dafür verantwortlich, dass der Lehrling "in jeder Sparte" eingesetzt wird, und er muss das so koordinieren, dass der Lehrling dort eingesetzt wird, wo "Not am Mann" ist.

Für seine Tätigkeit bekommt er in der Stunde 60 Minuten :smile: - denn das macht er eh in der Dienstzeit :cool:

Aber wer stellt bei euch die Dumpfbacken ein ? :cool:

Bei uns läuft das so: Zuerst gibt´s einen Test und ein Vorstellungsgespräch bei der Oberbehörde. Wer danach in die engere Wahl kommt, erscheint bei mir und beim Lehrlingsbeauftragten "zum persönlichen Vorstellen"; da nehmen wir uns Zeit, ich zeig ihm das ganze Haus und die vorhandenen Lehrlinge erklären ihm gleich (ohne die Chefs) eine Viertelstunde lang, wie der Laden läuft. Dann trinkt ich mit dem Bewerber noch einen Kaffee und quetsch ihn über seine soziale Situation, seine Hobbies und seine Heimatgemeinde aus :smile:

Dann sag ich der oberbehörde, wen ich will - - und den bekomm ich auch.

(Meist nehm ich die mit den größeren Titten :cool: )

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »radamanthys« (22. Februar 2012, 17:40)


agustabell206

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132

Mittwoch, 22. Februar 2012, 17:28

Lehrlingsausbildung


Wie ist das eigentlich in der PW - müssen da Lehrlingsausbildner auch einen Kurs und eine Prüfung ablegen?


Ja.

AB206
Signatur von »agustabell206« Vom Himmel hoch da komm ich her
ich bin der kleine Pezibär

133

Mittwoch, 22. Februar 2012, 17:58

Wie ist das eigentlich in der PW - müssen da Lehrlingsausbildner auch einen Kurs und eine Prüfung ablegen?
Ich hab den Lehrlingsausbildner im Rahmen der Konzessionsprüfung gemacht.

134

Donnerstag, 23. Februar 2012, 12:05

...
ich musste als Bürolehrling 1968 jeden Tag für meinen Chef und Chefin Cafe kochen,Zigaretten Zeitung einkaufen. Mittags im Gasthaus anrufen fragen was es auf der Speisekarte gibt, eine Liste schreiben das meinen Chefs vorlegen. Die haben dann angekreuzt was die Essen wollen ud ich musste das jeden TAg holen. Habe mir aber nichts dabei gedacht,nicht gemotzt,habe es gemacht. :-) Meine Mutter ging nicht hin und sagte,meine Tochter macht doch eine Lehre als Bürolehrling nicht als Bürodiener :(


Und... hat es dir geschadet :-) ?
:wink: NEIN,hat mir nicht geschadet im GEgenteil,für mich war das ganz normal,und im 2. und 3.Lehrjahr durfte ich mehr machen und der nächste Lehrling machte das was ich anfangs tat

ptzm. :-) .
Man muss das auch so sehen, dass man für den Lehrling nicht immer Zeit hat, ihn auszubilden, man muss ihn aber beschäftigen, er kann ja nicht Daumen drehen, also gibt man ihm Arbeit, die gerade anfällt.
Signatur von »putzmunter« muss jetzt brav sein, hab es krone team versprochen. :engel: ptzm.

135

Donnerstag, 23. Februar 2012, 12:49

Dann sag ich der oberbehörde, wen ich will - - und den bekomm ich auch.

(Meist nehm ich die mit den größeren Titten :cool: )
Da sind natürlich die Bewerbungsunterlagen mit Pass- UND Ganzkörperfoto schon von Vorteil, wie? :P :D
Signatur von »obfrau49« Man muss die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann. (Mark Twain)

136

Donnerstag, 23. Februar 2012, 13:22

:wink: glori

wenn man aber durchhält und Zahntechnik zu Ende bringt,dann kann man ausgelernt viel Geld verdienen.

Frieseurlehre, man kann nicht gleich am Anfang einer Lehre den Lehrling Haare schneiden lassen oder gar die Haare färben, eine heikle Sache,ds muss schon gelernt sein! Lehrjahre sind eben keine Herrenjahre.

ptzm. :wink:
Signatur von »putzmunter« muss jetzt brav sein, hab es krone team versprochen. :engel: ptzm.

137

Donnerstag, 23. Februar 2012, 13:26

Wie ist das eigentlich in der PW - müssen da Lehrlingsausbildner auch einen Kurs und eine Prüfung ablegen?
Ich hab den Lehrlingsausbildner im Rahmen der Konzessionsprüfung gemacht.
Eigentlich auch logisch, als Chef, der ja auch andere Mitarbeiter ausbilden soll, muss man das ja können, dasgehört ja zum Chefsein dazu. Beim öfftl. Dienst - oder vermutlich auch in jedem anderen großen Unternehmen - müssen natürlich Angestellte, die Lehrlinge haben, so eine Befähigung zusätzlich erwerben, weil die ja keine Chefs sind und somit keine Meisterprüfung oder eben Konzession haben.

138

Donnerstag, 23. Februar 2012, 13:32

:wink: glori

wenn man aber durchhält und Zahntechnik zu Ende bringt,dann kann man ausgelernt viel Geld verdienen.

Frieseurlehre, man kann nicht gleich am Anfang einer Lehre den Lehrling Haare schneiden lassen oder gar die Haare färben, eine heikle Sache,ds muss schon gelernt sein! Lehrjahre sind eben keine Herrenjahre.

ptzm. :wink:


Dem muss ich leider widersprechen - es gibt zwar einige wenige, die sich eine goldene Nase verdienen, aber das sind dann meistens nur die Chefs. Die angestellten Techniker, die ja die ganze Arbeit machen, die verdienen nicht wirklich so viel. Und - sie haben eine Riesenanzahl an Überstunden, müssen ständig länger arbeiten. Weil eben oft noch am späten Nachmittag die Sachen kommen und gleich gemacht werden müssen. Denn welcher Patient wartet schon gern auf beispielsweise eine Reparatur? Das muss oft in 2 Stunden wieder rausgehen.

Meine Tochter hat während ihrer Lehrzeit in 4 Firmen gearbeitet - und die waren alle nicht so wahnsinnig groß im Geldverdienen (lediglich bei der ersten ist der Chef mit dem Porsche gefahren, und das war auch die, wo sie ständig länger bleiben musste, bis sie gekündigt hat). Sie hat auch erzählt, dass Zahnärzte auch sehr schwierige Kunden sind - wenn da
ein-, zweimal irgendwas nicht hundertpro passt, bist du den Kunden schon los.

139

Donnerstag, 23. Februar 2012, 13:42

:wink: glori macht ja nichts wenn wir verschiedener Ansicht sind,magst schon Recht haben,dass in dieser Sparte auch den Angestellten ein höheres Einkommen zusteht.

Eine Zahkrone oder Brücke kostet bei uns sehr viel Geld. Je nach dem 3000,--Euro da möchte sich schon dass alles hundertprozentig passt.

ptzm. :wink:
Signatur von »putzmunter« muss jetzt brav sein, hab es krone team versprochen. :engel: ptzm.

140

Donnerstag, 23. Februar 2012, 13:48

Lt. meiner Tochter kassiert den überwiegenden Anteil der ja nicht wirklich billigen Zahnersätze der Zahnarzt. :auszuck: :auszuck:

Der Zahntechniker bekommt davon gar nicht so viel.

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