1

Mittwoch, 1. Februar 2012, 09:49

Welche ZUKUNFTSPERSPEKTIVEN hat unsere Jugend????

In Zeiten wie diesen frage ich mich welche Zukunftsperspektiven hat unsere Jugen? Was erwartet unsere Jugend in der Zukunft? Wird die Jugend Fehler, die in der Vergangenheit und heute passieren,gemacht wurden ausgleichen können? Wenn ja, wie?
Lohnt es sich Familien zu Gründen? Was wird man sich leisten können.?
Die heutige weltweite Gesellschaft gleich einem schön und gesund aussehenden Apfel, dieser ist aber im inneren faul und wurmig.
Wie seht ihr eure Zukunft? Würde mich interessieren.
ptzm. :wink:
Signatur von »putzmunter« muss jetzt brav sein, hab es krone team versprochen. :engel: ptzm.

2

Mittwoch, 1. Februar 2012, 18:51

Interessant für die Jugend interessiert sich hier niemand. Oder sind wenig Jugendliche hier im Forum?
ptzm. :wink:
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spookie

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3

Mittwoch, 1. Februar 2012, 19:00

Jeder ist seines Glückes Schmied.

Selber schmieden, nicht warten, dass irgendjemand deine Zukunft regelt.

So gesehen bin ich zuversichtlich. Mir kann nix passieren, ausser ich mache selber was falsch.


:wink:

soistes1949

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4

Mittwoch, 1. Februar 2012, 20:10

Liebe Putzmunter

Ich habe mir zu der Krise in der sich unsere Gesellschaft befindet so meine Gedanken gemacht.

Sie sind unter www.theintelligence.de im Artikel "Kranke Familien-kranker Staat" nachzulesen. :-)

porpur

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5

Mittwoch, 1. Februar 2012, 20:25

Ein ausgezeichneter Bericht !

Ich würde dazu sagen , so wie es Vorgelebt wird - in diesem Fall zeigt es der Staat vor ,wird es nach gemacht . Hinzu kommen bei vielen jungen/jüngeren Menschen die Angst hinzu ,mit der gesamten Wirtschaft ,da ja in den meisten Ehen heute Mann und Frau Arbeiten gehen müssen, es nicht zu schaffen . Folglich,bleiben auch oft Kinderwunsch und in dessen folge alles was dazu gehört aus. Jeder schaut das er/sie mit dem Gehalt durch kommt und sich ein wenig noch etwas leisten kann - und das wäre im Fall einer Familiengründung nicht gegeben.
Signatur von »porpur« Geniesse jeden Tag,als wäre es dein Letzter

6

Mittwoch, 1. Februar 2012, 21:41

Also ich hoffe doch, dass die heutige Jugend genauso stark oder schwach wie alle Generationen davor sein wird, bzw. ist.

Was im Klartext bedeutet:
Die Leute haben immer irgendwie weiter gemacht - in Kriegszeiten, in Nachkriegszeiten, in Zeiten großer Hungersnot, usw. Und da ist es ihnen beileibe schlechter gegangen als heute, da hatten sie nämlich gar nix.

Und genauso wird es auch jetzt weitergehen. Wenn nicht im allgemeinen Wirtschaftsgetriebe mit dem maximierten Gewinnstreben, dann werden eben wieder andere, kreative Dinge wieder mehr in den Vordergrund rücken.
Irgendwie wird es immer weitergehen - und jede Zeit hatte ihre besonderen Anforderungen an ihre Menschen.

7

Donnerstag, 2. Februar 2012, 12:53

Das Merkwürdige an der Zukunft ist..................
die Vorstellung,dass man unsere Zeit später die gute alte Zeit nennen wird.

8

Donnerstag, 2. Februar 2012, 13:01

meiner meinung nach verspielen die roten/schwarzen und rot/grün die zukunft unserer jugend indem sie anstatt endlich sinnvoll sparen lieber weiterhin herum wursteln schulden machen und steuern erhöhen .
Signatur von »donaufelder« Staatlich anerkannter Legastheniker :thumbsup:

9

Donnerstag, 2. Februar 2012, 14:49

meiner meinung nach verspielen die roten/schwarzen und rot/grün die zukunft unserer jugend indem sie anstatt endlich sinnvoll sparen lieber weiterhin herum wursteln schulden machen und steuern erhöhen .


Die Betreiben Klassenkampf auf den Rücken der Jungen und immernoch sehr viele, dass diese Regierung das kleinere Übel ist aber die geschützten Bereiche und ihre Klientel immer ein Problem sein werden !

Wählt diese Versager ab, mir ist wurscht was danach kommt, hauptsache es geht was weiter

10

Donnerstag, 2. Februar 2012, 15:07

Liebe Putzmunter

Ich habe mir zu der Krise in der sich unsere Gesellschaft befindet so meine Gedanken gemacht.

Sie sind unter www.theintelligence.de im Artikel "Kranke Familien-kranker Staat" nachzulesen. :-)

:wink:
hi,soistes schade,dass du nicht ein paar Schlagworte geschrieben hast,das macht nämlich neugierig.
lgptzm. :wink:
Signatur von »putzmunter« muss jetzt brav sein, hab es krone team versprochen. :engel: ptzm.

11

Donnerstag, 2. Februar 2012, 15:14

meiner meinung nach verspielen die roten/schwarzen und rot/grün die zukunft unserer jugend indem sie anstatt endlich sinnvoll sparen lieber weiterhin herum wursteln schulden machen und steuern erhöhen .


Die Betreiben Klassenkampf auf den Rücken der Jungen und immernoch sehr viele, dass diese Regierung das kleinere Übel ist aber die geschützten Bereiche und ihre Klientel immer ein Problem sein werden !

Wählt diese Versager ab, mir ist wurscht was danach kommt, hauptsache es geht was weiter

:wink: chris421
ich denke oft darüber nach, wie man die Zukunft der jungen Menschen gestalten könnte.
Was wünscht sich die Jugend? Von der älteren Generation verlangt man per Gesetz länger zu Arbeiten und die Jugend hat keinen Arbeitsplatz.
Je älter der Mensch umso eher lässt die Leistung nach. Deswegen könnte man ältere Arbeitnehmer 20 Std.pro Woche arbeiten lassen damit sie ihre Erfahrungen an die junge Generation im Arbeitprozess einfliessen lassen können.
Deutschland will dass man bis 67 arbeitet. Wie stellt man sich das vor,außer dass man sich Pensionsgelder sparen will. Wer wird schon gesund 85?
ptzm. :wink:
Signatur von »putzmunter« muss jetzt brav sein, hab es krone team versprochen. :engel: ptzm.

12

Donnerstag, 2. Februar 2012, 17:26

@spooki ( Hier dein Spruch von weiter oben )

So gesehen bin ich zuversichtlich. Mir kann nix passieren, ausser ich mache selber was falsch.

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Klar, denn wenn was passiert, bekommst du Sozialhilfe, eine Wohnung, Arbeitslosengeld, gratis medizinische Versorgung, usw.

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Da kann man leicht seine Klischeesprüche von der selbsgeschmiedeten Zukunft ablassen.

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Die heutige Jugend ist sehr konservativ, gezeigt werden allerdings nur die geistesgestörten Individualisten. Die kommende Generation besinnt sich entweder wieder älteren Werten, die seit 10000 Jahren gut funktioniert haben oder sie geht im individuellen Einheitsbrei der anarchistischen Standardmode und der völligen Respektlosigkeit ( der Stärkere nimmt vom Schwachen ) unter, wie es ihnen von alternativen Gruppen mittels Faustrecht vorgelebt wird.
Signatur von »beron« "Kommunismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!"

13

Freitag, 3. Februar 2012, 01:08



:wink: chris421
ich denke oft darüber nach, wie man die Zukunft der jungen Menschen gestalten könnte.
Was wünscht sich die Jugend? Von der älteren Generation verlangt man per Gesetz länger zu Arbeiten und die Jugend hat keinen Arbeitsplatz.
Je älter der Mensch umso eher lässt die Leistung nach. Deswegen könnte man ältere Arbeitnehmer 20 Std.pro Woche arbeiten lassen damit sie ihre Erfahrungen an die junge Generation im Arbeitprozess einfliessen lassen können.
Deutschland will dass man bis 67 arbeitet. Wie stellt man sich das vor,außer dass man sich Pensionsgelder sparen will. Wer wird schon gesund 85?
ptzm. :wink:



Das klingt ja ganz schön und gut mit der Arbeitsentlastung für die Älteren - die Frage ist nur, wer bezahlt das und, vor allem, wie? Ich hätte keine Freude damit, wenn man mein Gehalt kurz (oder ein paar Jahre) vor der Pension auf einmal auf die Hälfte runter reduziert.
Und soviel ich weiß, gabs ja die Gleitpension mit Teilzeit gegen Ende der aktiven Arbeitslaufbahn, wo man einen Teil vom Arbeitgeber, den Rest vom AMS bekommen hat, die hat man aber wieder abgeschafft, weil nicht rentabel. Korrigiert mich, wenn ich falsch liege.


Und jetzt einmal ganz abgesehen davon:
Schön langsam geht es mir gehörig auf den Keks, dass in der öffentlichen Meinung immer nur danach gefragt wird, wie es den Jungen geht, die Alten aber dagegen immer nur als Abzocker dargestellt werden, die entweder das AMS belasten, weil sie arbeitslos sind, oder aber als Pensionisten den Staat sowieso zuviel kosten und sich im übrigen mit einem Einkommen begnügen sollten, mit dem sie gerade so über die Runden kommen..... :auszuck: :auszuck:
Wenn es zudem darum geht, dass WIR den Jungen diese horrenden Staatsschulden hinterlassen und somit quasi auf deren Kosten leben.
Wieso eigentlich WIR? Wir sind weder in Regierungen, noch verteilen WIR die Steuergelder..... :hmpf: :hmpf:
Abgesehen davon, leben wir auf niemandes Kosten, die, die noch im Arbeitsprozeß sind, leisten täglich ihre Arbeit - und die, die bereits in Pension sind, haben das für viele Jahrzehnte gemacht und sich ihren Ruhestand mit zumindest ein bissl Wohlstand wohl redlich verdient.


Ich kann es echt nicht mehr hören!

14

Freitag, 3. Februar 2012, 11:06

Die Alten sind Abzocker, denn immerhin sitzen sie im Schnitt locker 20 Jahre als Pensionisten auf der Bank ( wenn man mit 65 geht und 85 werden viele ). Wenn ich so grob drüberrechne und meine Sozialabgaben anschaue dann brauch ich zwei Leute mit meinem Gehalt um einen Mindestpensionisten die Pension zu zahlen. Bei 2 Millionen Pensionisten müssen mindestens 4 Millionen arbeiten gehen, um nur Mindestpensionen auszuzahlen. Damit hat man aber schon 6 Millionen Österreicher. Da bleibt nicht mehr so viel Spielraum für eine Pensionsfinanzierung.
Signatur von »beron« "Kommunismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!"

15

Freitag, 3. Februar 2012, 11:22

Die jetzt über 50-jährigen haben den Riesenvorteil des Wirtschaftsaufschwunges in den 60er und 70er Jahren genießen können, es gab nahezu für jeden einen Arbeitsplatz, auch bei weniger guten Zeugnissen.
Jetzt ist die Lage für die Jugend schon ungleich schwieriger, da viele Arbeitssucher aus dem EU-Raum nach Österreich strömen, um hier bessere Arbeit als bei ihnen daheim vorzufinden.
Dieses Problem hatten wir vor 30 Jahren noch nicht, und die Billigarbeiter aus dem Osten, die von einigen Betrieben bevorzugt aufgenommen werden, ruinieren arbeitsplatz- und kollektivvertragsmässig unseren Jugendlichen die Chance auf den gewünschten Beruf.
Ich meine aber damit nicht die Lernunwilligen und Schulabbrecher.

Auf der anderen Seite haben aber immer mehr Jugendliche im Gegensatz zu früher die Möglichkeit, länger im Elternhaus oder in der oft großen elterlichen Wohnung weiter leben zu können und sich so wiederum (zumindest eine Zeitlang) teure Anschaffungen für das Wohnen zu ersparen.
Nichtsdestotrotz sind aber genügend Betriebe in Österreich erforderlich, die NICHT die Produktion ins Ausland verlagern, um die jungen Menschen hier arbeiten zu lassen. Nicht jeder will ins Ausland ziehen (noch dazu in den Osten).
Signatur von »obfrau49« Man muss die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann. (Mark Twain)

16

Freitag, 3. Februar 2012, 11:37

Schön langsam geht es mir gehörig auf den Keks, dass in der öffentlichen Meinung immer nur danach gefragt wird, wie es den Jungen geht,

Ja sicher, muss man Fragen, wie's den Jungen geht. Denn die zahlen ja ein, damit wir Pension bekommen können. Österreich hat nunmal im Pensionssystem den Generationen-Vertrag. Wir zahlten für usnere Eltern ein, und unsere Kinder zahlen nun für uns ein. Und wenn die Jugendlichen keine Arbeit finden, wir eine hohe Jugendarbeitslosigkeit haben, bricht das System irgendwann in sich zusammen. Daher ist es - meiner Meinung nach wichtig, sich um die jugend "zu kümmern".

17

Freitag, 3. Februar 2012, 12:33

justread, es ist aber auch wichtig, sich um die Erwachsenen gleichrangig zu kümmern, da diese ihre Kinder großziehen und Schul- und Berufsausbildung bezahlen müssen, sowie überhaupt sich um die Familie kümmern müssen!!!
Was nützt es, wenn man junge, unerfahrene Menschen in Betriebe setzt, in denen kurz vorher langjährige, verdiente Mitarbeiter mit viel Erfahrung gekündigt wurden? Und eben diese Mitarbeiter Kinder ernähren müssen, um denen Ausbildung zu finanzieren?
Hier dreht es sich wohl im Kreis.
Signatur von »obfrau49« Man muss die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann. (Mark Twain)

18

Freitag, 3. Februar 2012, 12:52

Die Alten sind Abzocker, denn immerhin sitzen sie im Schnitt locker 20 Jahre als Pensionisten auf der Bank ( wenn man mit 65 geht und 85 werden viele ). Wenn ich so grob drüberrechne und meine Sozialabgaben anschaue dann brauch ich zwei Leute mit meinem Gehalt um einen Mindestpensionisten die Pension zu zahlen. Bei 2 Millionen Pensionisten müssen mindestens 4 Millionen arbeiten gehen, um nur Mindestpensionen auszuzahlen. Damit hat man aber schon 6 Millionen Österreicher. Da bleibt nicht mehr so viel Spielraum für eine Pensionsfinanzierung.


Für das sind ja Pensionen gedacht, am Lebensabend sich auch noch was leisten zu können, wenn man sein ganzes Leben "Hackl't"

Sie sind mit Sicherheit ein Junger und sie wollen quasi bis sie tot Umfallen arbeiten oder ist es nur Jung gegen Alt auszuspielen,

weil das ganze kann ja net wirklich ihr ernst sein ! Vielleicht wollen sie ja auch ganz weg von der ersten Säule und sind der Meinung, jeder soll für seine Pension selber

einzahlen,

ich bin da skeptisch und froh, das wir "noch" dieses System haben, auf ewig wirds eh net halten aber der Übergang ist ja grad für die älteren schwierig, denn die haben

sich ihr Leben an der staatlichen Alterspension orientiert und denen ist kaum zumutbar, das sie in den letzten Jahren das aufholen können, womit ein Junger heute

schon ab der Lehre anfängt ! Die haben auch ihr ganzes Leben gearbeitet, nicht nur sie Herr Beron und weil die jungen net wollen, sollen die, die immer was

geleistet haben im Alter ohne was dastehen, denn jetzt wüssten sie, das sie für ihre Pension "praktisch" selber aufkommen müssen, nur haben sie nicht mehr die Zeit,

also Bitte, ein wenig Solidarität :smile:

19

Samstag, 4. Februar 2012, 00:42

Die Alten sind Abzocker, denn immerhin sitzen sie im Schnitt locker 20 Jahre als Pensionisten auf der Bank ( wenn man mit 65 geht und 85 werden viele ). Wenn ich so grob drüberrechne und meine Sozialabgaben anschaue dann brauch ich zwei Leute mit meinem Gehalt um einen Mindestpensionisten die Pension zu zahlen. Bei 2 Millionen Pensionisten müssen mindestens 4 Millionen arbeiten gehen, um nur Mindestpensionen auszuzahlen. Damit hat man aber schon 6 Millionen Österreicher. Da bleibt nicht mehr so viel Spielraum für eine Pensionsfinanzierung.

Und?
Sollen deshalb alle gleich vom letzten Arbeitstag an ihrer Arbeitsstelle direkt in die Kiste springen?? :hmpf: :hmpf:

Immerhin haben diese Leute, die 20 oder mehr Jahre ihre Pension genießen, davor auch wesentlich länger gearbeitet, im Durchschnitt an die 40 Jahre, oder viele davon sogar wesentlich länger. Sie deshalb als Abzocker zu bezeichnen, finde ich mehr als unverschämt.


Und wenn man sich anschaut, wie lange beispielsweise der Bildungsweg heutzutage dauert, dann kann man davon ausgehen, dass die so arme Jugend das nicht mehr zusammenbringen wird. Weil sie nämlich viel später als frühere Arbeitnehmer, die meistens schon mit 15 ins Arbeitsleben eingestiegen sind, zu arbeiten beginnt. Und somit dann noch länger auf Kosten der Allgemeinheit leben wird - nämlich VOR und NACH ihrem Arbeitsleben.

20

Samstag, 4. Februar 2012, 00:45

Schön langsam geht es mir gehörig auf den Keks, dass in der öffentlichen Meinung immer nur danach gefragt wird, wie es den Jungen geht,
Ja sicher, muss man Fragen, wie's den Jungen geht. Denn die zahlen ja ein, damit wir Pension bekommen können. Österreich hat nunmal im Pensionssystem den Generationen-Vertrag. Wir zahlten für usnere Eltern ein, und unsere Kinder zahlen nun für uns ein. Und wenn die Jugendlichen keine Arbeit finden, wir eine hohe Jugendarbeitslosigkeit haben, bricht das System irgendwann in sich zusammen. Daher ist es - meiner Meinung nach wichtig, sich um die jugend "zu kümmern".


Natürlich muss man sich um sie kümmern - aber in der öffentlichen Meinung gehts ja nur mehr um die Jungen, währenddessen die Alten, die nicht mehr erwerbstätig sind, meistens nur als Kostenfaktor betrachtet werden, die am besten gar nix mehr kriegen sollen, immer geht es nur um die Kosten, die sie verursachen. Ihr Soll haben sie erfüllt, und damit genug.

Das kann´s ja wohl auch nicht sein. :auszuck: :auszuck: :auszuck:

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