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Original von angryman
Man kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen die Öffentlichkeit rechtzeitig und intensiv aufklären werden.
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Original von snitzy
Ich frage mich wozu wir Rettungsgassen brauchen,wozu gibt es den Pannenstreifen?Die Rettungsgassen werden nicht funktionieren,denn viele Autofahrer werden diese Gassen nicht aufmachen.Ich hab auch schon erlebt,dass bei einem Stau der Pannenstreifen als Fahrspur verwendet wurde,und dann auch verstopft war.Wie soll da die Rettung zum Unfallort gelangen?Bei solchen Verordnungen muss auch der Mensch mitspielen,aber heutzutage geht das meistens nicht,weil viele nur an sich selbst denken und nicht an andere.
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Original von IcemanX13
Eine perfekt Lösung wird es für Rettungsgassen nie geben. Zum einen wie schon erwähnt wird, händelt das jedes Land anders und so werden ausländische Lenker womöglich ebenso zur Behinderung werden, wie jene die mit einem "Hummer" durch die Gassen kutschieren.
Was die Tagente betrifft, so muss man auch sagen, dass es halt nicht einfach ist einen Elefanten durch ein Nadelöhr zu treiben.
Mir fällt auf, dass die Autfahrer durchaus bemüht sind, Einsatzfahrzeugen PLatz zu machen, doch oftmals stossen sie dabei an die Grenzen ihrer Möglichkeiten. Eben diese Tangente ist das beste Beispiel. Im Stau zu stecken und dann noch auszuweichen ist eine langwierige Sache, zumal der Tagente ein Pannenstreifen fehlt.
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Original von kritzendorfer
Ein Großteil unserer Autofahrer ist von Egoismus, Präpotenz und/oder Dummheit gekennzeichnet. Die ersten beiden Gruppen werden auf die Rettungsgassen pfeifen (I bin I), die letzteren sind einfach unfähig dazu.
Man braucht sich ja nur an einer stark befahrenen Zufahrtsstraße zu einem Spital (z.B. rund ums Wilhelminenspital)) ansehen, was sich da bei den eher häufigen Rettungseinsatzfahrten abspielt.
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Beruf: Mehrere fundierte Richtungen auf Basis Elektro/Elektronik
Hobbys: techn. Tüfteleien, PC samt hardware, Oldtimer (Kfz-Bereich)

und DANKE im Namen mir unbekannter Unfallopfer etc., einem mir ebenfalls unbekanntem, engagierten Rettungsfahrer für solche Öffentlichkeitsarbeit! (Den KTS lesen sehr viele, auch Nichtaktive, und ich bin weder bei der Rettung noch beim RK oÄ. beschäftigt)
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Original von hintergrundleser
@Egon41:
Hast vollkommen recht. Ohne nun langwierig auf einzelne Punkte einzugehen:
manche Lenker müssten einen Eurofighter erst SEHEN zur Wahrnehmung aufgrund der Geräuschkulisse im Innenraum...
Jedoch befürchte ich, dass aufgrund unterschiedlicher nationaler Regelungen das Chaos durch eine Mittelspur eher größer wird, auch registriert der Opa mit Hut evtl. keine neue Regelung und fährt verwirrt halt zickzack nach links UND rechts, soferne vorab die Batterie im Hörgerät nicht eh schon tagelang leer ist...
Doch ist das Thema zu ernst für Späße, darum erlaube ich mir einen kleinen Vorschlag:
ein Verkehrszeichen (gibt ja eh viel zu wenige), schlüssig deutbar, an Überkopfwegweisern etwa, um die Gesetzeslage jedem schnell darzubringen. Vorschlag: das "Reissverschlußsystemzeichen", umgedreht, mit Blaulicht in der Engstelle. Örtlich angepasst denkbar natürlich auch abgewandelt: links oder rechts freimachen. Blaulicht kennt jeder Fahrer jeder Nationalität und Sprache und so ein Verkehrszeichen wäre selbsterklärend.
Schilderflut?
Da kann man sicher auf etliche andere unsinnige Zeichen verzichten!
Sollte ich da einen konstruktiven Gedankenansatz ohne Meckerei gehabt haben, würde es mich freuen!
und DANKE im Namen mir unbekannter Unfallopfer etc., einem mir ebenfalls unbekanntem, engagierten Rettungsfahrer für solche Öffentlichkeitsarbeit! (Den KTS lesen sehr viele, auch Nichtaktive, und ich bin weder bei der Rettung noch beim RK oÄ. beschäftigt)
hgl

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »fr.politbiene« (13. Juni 2011, 10:13)
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Original von Egon41
Ab Anfang 2012 tritt die Verordnung über Rettungsgassen in Kraft.....
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Original von fr.politbiene
schafft es immer noch mir ein "Lächeln" auf die Lippen zu zaubern,..und gerade bei diesem Thema,...würden wieder mal "viele" zum Zuge kommen, ....denk ich mal,...
lg
die politbiene
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Original von kaulli
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Original von Egon41
Ab Anfang 2012 tritt die Verordnung über Rettungsgassen in Kraft.....
Danke, dass du das hier schreibst, ich wusste das noch nicht !
Aber macht durchaus Sinn, wenn sich alle daran halten. Dazu bedarf es wahrscheinlich noch viel mehr Info im TV, Radio, Tageszeitung,...
Vielleicht kann ja die Krone damit anfangen, wenn sie es noch nicht hat ?
Man sollte sowieso nicht so knapp auf den Vordermann auffahren, dann kann man im Falle des Falles immer noch nach rechts oder links ausweichen, ich hab es bisher so gehandhabt, auch wenn dann manchmal diese Lücke von einem Drängler gleich ausgenutzt wird, um sich vorzudrängen, mit einem Blech um den Körper sind halt manche mutiger, bei der Kassa im Supermarkt passiert das nicht sooft.![]()
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Original von Egon41
Wovon aber gar nicht gesprochen wird: Was wenn sich gar kein Stau ankündigt? Was wenn ein Rettungswagen, der einsatzmässig unterwegs ist, versucht, auf der Leitlinie zwischen ganz linker Spur und der nächsten, weiter rechts liegenden fahrend, mittels Blaulicht und Folgetonhorn und zusätzlichem Lichthupensignal ein Gasse im fließenden Verkehr zu öffnen.
Ich denke, wir sind wieder bei 90 % . 90% die nicht verstehen, was ich erwarte: die ganz links sollen nach links ausweichen, die anderen nach rechts.
Keiner bräuchte seine Fahrspur verlassen, dennoch wäre Platz genug zur Durchfahrt.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »RaptorGsus« (13. Juni 2011, 22:09)
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Original von Egon41
Die Verordnung ab 2012 wird leider nur Autobahnen und mehrspurige Schnellstraßen betreffen. Meiner Meinung nach wäre es auch in der Stadt, zB am Gürtel in Wien äusserst hilfreich, dieses System anzuwenden.
Von der Adalbert Stifterstraße kommend über die Brücke einmündend in den dort zweispurigen Döblinger Gürtel, wo es eigentlich permanent Stau gibt, denn erst ab der Döblinger Hauptstraße sind mehr Spuren vorhanden.
Dort wäre die Rettungsgasse sehr hilfreich! In der Praxis aber ist es ein Slalom, denn (genau wie Hühner auf der Landstraße) fahren die Leute panisch nach rechts oder links, jedenfalls ohne Plan. Nur ganz selten gelingt eine Gasse. Dann denk ich mir, warum gelingt diese Gasse so selten.
Mehr als auf der Leitlinie zwischen den Spuren zu fahren und die Leute zu ermuntern, nach links bezw. rechts auszuweichen, kann ich nicht tun.
Zitat
Original von IcemanX13
Zitat
Original von Egon41
Die Verordnung ab 2012 wird leider nur Autobahnen und mehrspurige Schnellstraßen betreffen. Meiner Meinung nach wäre es auch in der Stadt, zB am Gürtel in Wien äusserst hilfreich, dieses System anzuwenden.
Von der Adalbert Stifterstraße kommend über die Brücke einmündend in den dort zweispurigen Döblinger Gürtel, wo es eigentlich permanent Stau gibt, denn erst ab der Döblinger Hauptstraße sind mehr Spuren vorhanden.
Dort wäre die Rettungsgasse sehr hilfreich! In der Praxis aber ist es ein Slalom, denn (genau wie Hühner auf der Landstraße) fahren die Leute panisch nach rechts oder links, jedenfalls ohne Plan. Nur ganz selten gelingt eine Gasse. Dann denk ich mir, warum gelingt diese Gasse so selten.
Mehr als auf der Leitlinie zwischen den Spuren zu fahren und die Leute zu ermuntern, nach links bezw. rechts auszuweichen, kann ich nicht tun.
Das Grundproblem stellt sich in erster Linie während der Rush-Hour und da glaube ich nicht, dass die Rettungsgassen auf diversen Straßen wie Gürtel, Ring, Triester Straße oder Tagente viel Abhilfe schaffen werden.
In einer völlig überfüllten Straße, müsste ausnahmlos alle Fahrer mitdenken und Platz schaffen und das ist bei unsere Autofahrer oftmals einfach nicht möglich.
Aber dennoch könnte man durchaus den Versuch starten und das eben auf solche Straßen umsetzen. Man wird ja dann sehen, was es gebracht hat.