141

Dienstag, 17. Januar 2012, 17:21

Was 2012 alles teurer wird


http://www.heute.at/news/wirtschaft/art23662,648331

zum Glück quietscht noch der Ederer - Tausender im Börsl ... 8o

142

Freitag, 20. Januar 2012, 23:07

Skylink-Folgen kosten Steuerzahler jetzt Millionen


Die Rechnung kommt mit Verspätung: Das Skylink-Debakel
der Flughafen Wien AG kostet jetzt doch – wie befürchtet – die
Steuerzahler mindestens 8,4 Millionen Euro. Das Unternehmen kann nämlich
für 2011 nur noch die Hälfte der üblichen Dividende ausbezahlen. Bisher
wurde ja bestritten, dass die Affäre auch Folgen für die 20-Prozent-Großaktionäre Stadt Wien und Land Niederösterreich hätte.


http://www.krone.at/Oesterreich/Skylink-…ke-Story-308744

143

Dienstag, 21. Februar 2012, 18:56

Telefonieren und Internet-Surfen wird teurer


Die Telekom Austria erhöht die Grundgebühr, koppelt die Preise im
Festnetz an die Inflation und zieht sich damit den Zorn vieler Kunden
zu.

http://kurier.at/wirtschaft/4485782-tele…wird-teurer.php

144

Mittwoch, 22. Februar 2012, 16:32

Skylink-Folgen kosten Steuerzahler jetzt Millionen


Die Rechnung kommt mit Verspätung: Das Skylink-Debakel
der Flughafen Wien AG kostet jetzt doch – wie befürchtet – die
Steuerzahler mindestens 8,4 Millionen Euro. Das Unternehmen kann nämlich
für 2011 nur noch die Hälfte der üblichen Dividende ausbezahlen. Bisher
wurde ja bestritten, dass die Affäre auch Folgen für die 20-Prozent-Großaktionäre Stadt Wien und Land Niederösterreich hätte.


http://www.krone.at/Oesterreich/Skylink-Folgen_kosten_Steuerzahler_jetzt_Millionen-Budget-Luecke-Story-308744

Also 4,2 Millionen (auch viel Geld) kostet also dem Wiener Steuerzahler der Skandal. Nachdem da die rechten Hetzer gegen die Wiener Stadtregierung von Milliardenschaden für den Steuerzahler gesprochen haben, ein erwarteter lächerlicher Betrag. Noch dazu, wo sich Aktionäre niemals sicher sein können, überhaupt eine Dividende zu bekommen.

Und jetzt los: Hetzt wieder einmal gegen das gut von Rot-Grün regierte Wien. Das an der Pleite schrammende Niederösterreich ist ja von der Wirtschaftpartei ÖVP gut verwaltet.
Signatur von »newpete« Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen!

145

Mittwoch, 22. Februar 2012, 16:36

Telefonieren und Internet-Surfen wird teurer


Die Telekom Austria erhöht die Grundgebühr, koppelt die Preise im
Festnetz an die Inflation und zieht sich damit den Zorn vieler Kunden
zu.

http://kurier.at/wirtschaft/4485782-tele…wird-teurer.php

Und was hat das mit dem Steuerzahler zu tun. Schwarzblau hat die Telekom ja verscherbelt und nachher sich für Konzerninteressen bezahlen lassen. Ja die Gebühren steigen. Aber nicht wegen des verantwortlichen Ministers (gibt es ja nicht mehr, da verschleudert) sondern wegen der Bestechungsgelder für SCHWARZ, BLAU, ORANGE.
Signatur von »newpete« Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen!

146

Mittwoch, 22. Februar 2012, 16:40

Dann fang ich mal mit Hetzen an :cool:

Wenn die Stadt Wien 20 % am Flughafen hält, kostet sie jeder Euro, der dort in den Sand gesetzt wurde, 20 Cent.

An der Dividende kannst du das sicher nicht messen.

(Vielleicht hält auch das Land NÖ Anteile und dort gibt´s auch Steuerzahler ??)

147

Mittwoch, 22. Februar 2012, 18:18

Fragende Journalisten...................
Ja,wozu wollen S`denn das wissen ?

148

Mittwoch, 22. Februar 2012, 21:16

Dann fang ich mal mit Hetzen an :cool:

Wenn die Stadt Wien 20 % am Flughafen hält, kostet sie jeder Euro, der dort in den Sand gesetzt wurde, 20 Cent.

An der Dividende kannst du das sicher nicht messen.

(Vielleicht hält auch das Land NÖ Anteile und dort gibt´s auch Steuerzahler ??)

Das ist definitiv falsch. Ich hoffe, dass du bei deinem Beamtenjob nicht alle Grundsätze des Aktienrechts vergessen hast. Der Flughafen ist eine AG. Die Shareholder können nur über den Aufsichtsrat Einfluss nehmen. Direkt geht gar nichts. Der Verstand sollte bestrebt sein, einen guten Geschäftsgang zu garantieren. Gewinne werden z.T. als Dividende ausgeschüttet. Es kann aber genausogut eine Rücklage gebildet werden. Daneben zeigt der Aktienkurs den Wert des Unternehmens. Wie sich jetzt die Aktie des Flughafens entwickelt hat, weiß ich jetzt nicht. Da aber weder Wien noch NÖ ihre Aktien verkaufen wollen, ist der Kurs uninteressant. Denn im Falle eines Verkaufes hätte die Stadt wirklich einen Verlust (so der Aktienkurs gefallen ist). Wer seine Aktien behält, dem ist der Kurswert vorerst egal. Deshalb ist der Schaden derzeit nur durch die geringere Dividende gegeben. Die Hetzer gegen Rot (und Grün, die da gar nichts mitzureden haben und bei den Malversationen auch noch nicht in der Stadtregierung) haben aber von Milliardenschaden geredet. Und er ist definitiv nicht eingetreten.
Signatur von »newpete« Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen!

149

Mittwoch, 22. Februar 2012, 21:28

Das heißt, wenn der Flughafen mir jetzt 10 Mille Bestechungsgeld überweisen würde, wär niemand geschädigt, so lange die Dividende nicht gekürzt wird ?

(Gilt das auch für die Bestechungsgelder der Telekom ? :smile: )

150

Mittwoch, 22. Februar 2012, 21:42

Das heißt, wenn der Flughafen mir jetzt 10 Mille Bestechungsgeld überweisen würde, wär niemand geschädigt, so lange die Dividende nicht gekürzt wird ?

(Gilt das auch für die Bestechungsgelder der Telekom ? :smile: )

Wenn sich jemand absichtlich blöd stellt, dann kann man nicht zu diskutieren. Fest steht, dass weder Wien, noch NÖ, noch sonst ein Aktionär des Flughafens einen Kapitalschaden hat, solange er nicht verkaufen will. Dir wird aber niemand Bestechungsgeld überweisen :thumbsup:
Signatur von »newpete« Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen!

151

Mittwoch, 22. Februar 2012, 21:58

Also 4,2 Millionen (auch viel Geld) kostet also dem Wiener Steuerzahler der Skandal.

Es heißt: "kostet den Wiener Steuerzahler der Skandal"

Nicht, dass ich angesichts Deiner zahlreichen Fehler sonst bei Dir so pingelig wäre, aber es fällt mir nur ein, weil Du es ja recht lustig gefunden hast, als "xenon" für eine ähnliche Formulierung auch den Dativ verwendet hat und dafür von "gewissen" blöd von der Seite angequatscht wurde:

Jeder Deutsch-Lehrling kostet dem Steuerzahler 4.100,-- Euro

Cuidada

152

Mittwoch, 22. Februar 2012, 22:12

Denn im Falle eines Verkaufes hätte die Stadt wirklich einen Verlust (so der Aktienkurs gefallen ist). Wer seine Aktien behält, dem ist der Kurswert vorerst egal. Deshalb ist der Schaden derzeit nur durch die geringere Dividende gegeben.

Du bist schon ein richtiger Witzbold.

Natürlich stellt eine geringere Dividende (oder gar keine Dividende) auch einen Verlust dar.

Die Stadt Wien hat die Steuergelder der Bürger investiert und zwar in Aktien. Wenn Du Dein Kapital einsetzt, dann erwartest Du, falls es Fremdkapital ist, entsprechende Zinsen und, falls es Eigenkapital ist, Gewinnbeteiligung.

Wenn nun die Stadt Wien das ihr anvertraute Geld der Steuerzahler schlecht anlegt, dann schädigt sie damit den Steuerzahler.

Außerdem schränkt ein mieser Aktienkurs, aufgrund dessen Du nicht ohne Riesenverlust verkaufen kannst, Deine Handlungsfähigkeit ein. Das Kapital sitzt sozusagen fest und kann nicht anderweitig gewinnbringender eingesetzt werden.

Das noch schönzureden, ist schon eine Leistung.

Cuidada

153

Mittwoch, 22. Februar 2012, 22:51

Die Stadt Wien hat die Steuergelder der Bürger investiert und zwar in Aktien. Wenn Du Dein Kapital einsetzt, dann erwartest Du, falls es Fremdkapital ist, entsprechende Zinsen und, falls es Eigenkapital ist, Gewinnbeteiligung.

Wenn nun die Stadt Wien das ihr anvertraute Geld der Steuerzahler schlecht anlegt, dann schädigt sie damit den Steuerzahler.
Wien hat kein Steuergeld investiert, sondern wurde Miteigentümer als Nachfolger des RAF-Militärflughafens. Da hielten der Bund 50% und Wien und NÖ je 25 %. Und das hätte auch so bleiben sollen. Nur die Schwarzen wollten durch den Verkauf des Bundesanteiles sich etwas zuschanzen und so wurde der Bundesanteil LEIDER verkauft. Wien und NÖ haben offenbar je 5 % der Mitarbeiterstiftung abgetreten (warum eigentlich?). Der Rest wird gehalten. Wien wird diese Anteile sicher NIEMALS verkaufen.

Natürlich ist es nicht besonders berauschend, wenn die Dividende geringer ausfällt, aber die Hetzkampagne gegen (vor allem Wiener Politiker) mit Milliardenverluste durch Skylink durch die rechten Hetzer sind nicht eingetreten und wäres es auch nie. Und Wien braucht das Geld weit weniger als NÖ. Dieses Bundesland ist ja fast Pleite. Warum hetzt da niemand?
Außerdem schränkt ein mieser Aktienkurs, aufgrund dessen Du nicht ohne Riesenverlust verkaufen kannst, Deine Handlungsfähigkeit ein. Das Kapital sitzt sozusagen fest und kann nicht anderweitig gewinnbringender eingesetzt werden.
Da Wien KEINESFALLS die Aktien verkaufen wird, ist der Börsenkurs völlig egal. Der Anteil am Flughafen ist strategisch begründet und nicht handelbar. Es entstehen keine Verluste oder auch keine Gewinne.
Signatur von »newpete« Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen!

154

Mittwoch, 22. Februar 2012, 23:01

Wien hat kein Steuergeld investiert, sondern wurde Miteigentümer

Alles Kapital (Geld), das eine Gemeinde, ein Land, der Bund hat, ist letztendlich irgendwann Steuergeld gewesen.

Und Miteigentümer von was auch immer kann eine Gemeinde nur werden, wenn sie dafür etwas bezahlt. Und zahlen kann sie nur mit Steuereinnahmen.

(und komm' mir jetzt nicht mit: "es können auch andere Einnahmen sein" - diese anderen Einnahmen sind nur möglich, weil irgendwann einmal Steuergeld für die Investition eingesetzt wurde; Wien gehört z.B. zu den größten Hauseigentümern bzw. Wohnungseigentümern auf diesem Planeten; das ist nur möglich, weil die Stadt seit 100 Jahren einen Teil ihrer Bewohner aussackelt)

Cuidada

155

Donnerstag, 23. Februar 2012, 15:52

Das heißt, wenn der Flughafen mir jetzt 10 Mille Bestechungsgeld überweisen würde, wär niemand geschädigt, so lange die Dividende nicht gekürzt wird ?

(Gilt das auch für die Bestechungsgelder der Telekom ? :smile: )

Wenn sich jemand absichtlich blöd stellt, dann kann man nicht zu diskutieren. Fest steht, dass weder Wien, noch NÖ, noch sonst ein Aktionär des Flughafens einen Kapitalschaden hat, solange er nicht verkaufen will. Dir wird aber niemand Bestechungsgeld überweisen :thumbsup:
Wenn die Kohle noch da wäre, könnten sie sie jedenfalls mir überweisen - oder auf die Dividenen draufpacken - oder öffentlich verbrennen :cool:

156

Donnerstag, 5. April 2012, 18:38

Klimasünden-Freikauf bringt Berlakovich Kritik

Fakt ist: Heuer läuft das Kyoto-Protokoll
aus, Österreich ist weit davon entfernt, die selbst gesteckten
Klimaziele zu erreichen. Um teuren Strafzahlungen von mindestens 600
Millionen Euro zu entgehen, kündigte Minister Berlakovich nun den Kauf
von derzeit "günstigen" Verschmutzungszertifikaten um 160 Millionen Euro
an.

Vor einem Jahr hätten die Zertifikate, laut Ministerium, noch das Drei- bis Vierfache gekostet. Daher sei das ein gutes Geschäft.

http://www.krone.at/Oesterreich/Klimasuenden-Freikauf_bringt_Berlakovich_Kritik-Billige_Loesung-Story-
317379

unglaublich wie der österr. Steuerzahler veräppelt wird ..

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »number« (5. April 2012, 19:47)


157

Sonntag, 22. April 2012, 14:25

Noch nie zahlten die Österreicher mehr Lohnsteuer

Noch nie zuvor erhielt der Staat mehr Geld von den
Steuerzahlern: Laut bisher unveröffentlichten Berichten des
Finanzministeriums kassierte der Fiskus über die Lohnsteuer allein im
März 1,7 Milliarden Euro – ein Plus von 238 Millionen oder 15,9 Prozent
gegenüber März 2011. Deutliche Verluste gab’s bei der Mineralölsteuer:
minus 21,3 Prozent.

http://www.krone.at/Oesterreich/Noch_nie…en-Story-319038

158

Freitag, 11. Mai 2012, 15:21

530.000 Euro für Parteien - pro Tag!

Demokratie ist teuer. In Österreich verschlingt sie besonders
viel Geld. Denn: In kaum einem anderen Land fließt so viel Steuergeld an
die Parteien.

http://www.heute.at/news/politik/art23660,707911

159

Samstag, 12. Mai 2012, 17:18

Nach gesicherten steuerrechtlichen................
Erkenntnissen ist Sparsamkeit ein Luxus
den man sich nicht leisten kann.

160

Samstag, 12. Mai 2012, 19:53

Wien hat kein Steuergeld investiert, sondern wurde Miteigentümer

Alles Kapital (Geld), das eine Gemeinde, ein Land, der Bund hat, ist letztendlich irgendwann Steuergeld gewesen.

Und Miteigentümer von was auch immer kann eine Gemeinde nur werden, wenn sie dafür etwas bezahlt. Und zahlen kann sie nur mit Steuereinnahmen.

(und komm' mir jetzt nicht mit: "es können auch andere Einnahmen sein" - diese anderen Einnahmen sind nur möglich, weil irgendwann einmal Steuergeld für die Investition eingesetzt wurde; Wien gehört z.B. zu den größten Hauseigentümern bzw. Wohnungseigentümern auf diesem Planeten; das ist nur möglich, weil die Stadt seit 100 Jahren einen Teil ihrer Bewohner aussackelt)

Cuidada
Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, aber:

Wenn ich von irgendetwas Miteigentümer werde, dann muss ich wohl auch einen gewissen Batzen Geld dafür bezahlen, das könnte man durchaus auch als Investieren betrachte - denn umsonst werd ich die Anteile wohl nicht kriegen.
Wenn jemand in Immobilien INVESTIERT, dann bedeutet das ja auch nix anderes, als dass er Geld dafür hinlegt und somit Miteigentümer wird.
Also - wo sollte hier der Unterschied liegen??
Es wird Geld bezahlt, in beiden Fällen....

Werbung