Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »renatus79« (8. März 2010, 17:58)
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Original von renatus79
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Original von bernihinti
Wie wäre es mit einer 60%igen Einkommenssteuer ab 80.000 € jahreseinkommen?
Würde sicher auch viele Millionen bringen, und tut nicht so weh, zumindest nicht den Normalverdienern.
pro haushalt?
brutto oder netto?
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bernihinti« (8. März 2010, 18:04)
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Original von bernihinti
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Original von renatus79
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Original von bernihinti
Wie wäre es mit einer 60%igen Einkommenssteuer ab 80.000 € jahreseinkommen?
Würde sicher auch viele Millionen bringen, und tut nicht so weh, zumindest nicht den Normalverdienern.
pro haushalt?
brutto oder netto?
Netto pro Person natürlich.

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Original von bernihinti
* 36,5 % für Einkommensteile zwischen 11.000 und 25.000 Euro jährlich
* 43,2143 % für Einkommensteile zwischen 25.000 und 60.000 Euro jährlich
* 50 % für Einkommensteile über 60.000 Euro jährlich
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Original von bernihinti
Wie wäre es mit einer 60%igen Einkommenssteuer ab 80.000 € jahreseinkommen?
Würde sicher auch viele Millionen bringen, und tut nicht so weh, zumindest nicht den Normalverdienern.
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Original von rubinstein
Es wird Zeit dass endlich gespart wird - sowohl ausgaben- als auch einnahmenseitig!
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Original von DJSun1981
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Original von rubinstein
Es wird Zeit dass endlich gespart wird - sowohl ausgaben- als auch einnahmenseitig!
Solange das niemand kontrolliert, dann werden weiterhin Steuererhöhungen folgen und trotzdem wird es sich NIE ausgehen --> um es mal freundlich zu sagen.
Sieht man ja, wie "die" werkeln. Fragt jetzt nicht, wen ich mit "die" meine. Im Norden....
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Original von bernihinti
Neben der 60% Einkommenssteuer könnte man auch noch
die Bemessungsrundlage für die Sozialversicherung aufheben.
Steuern auf Alkohol und Tabak erhöhen.
Stiftungen mehr besteuern.
Geldtransaktionen besteuern.
Gewinnzuwachs besteuern.
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Original von marlboroman436
ich finde es erschütternd, wenn a...lö...er posten, dass sie 50 und mehr prozent steuer (dazu gibts ja noch jede menge weiterer abgaben) als gerecht empfinden.
tut mir leid für den ausdruck a...lö...er - aber jemand, der so denkt, ist kein mensch in meinen augen. würden diese selbst arbeiten und müssten die hälfte und mehr ihrer arbeit verschenken, würden sie nicht so derart idiotisch posten...

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Original von rubinstein
Das würde auch bedeuten, dass die Pensionsansprüche steigen, wenn die Höchstbeitragsgrundlage abgeschafft wird - dh. höhere Kosten für den Staat.
Bringt also nix. Reine "Neiddiskussion".
Zitat
MM, da muss ich dir uneingeschränkt recht geben.den keiner hier käme auf die idee 60% seines gehalts zu "spenden" ( dem staat)..nein das halte ich für kompletten unfug, auch die 50 sind viiel zu hoch...schlupflöcher rigoros stopfen,da käme genug raus.....