1

Donnerstag, 8. Januar 2009, 17:13

NUMMERNSCHILDER für Radfahrer

Wie wäre es mit einem sinnvollen Gesetz alle Radfahrer müssen ein Nummerschild am Rad haben!

1. Eine Haftpflicht deckt Schäden ab!

2. Fahrerflucht wird schwierig, weil man weiß wer der oder die ist!

3. Da die Fahrradwege ohnehin die Autofahrer bezahlen, können sich die Radfahrer locker eine Versicherung leisten!

Oft sehe ich wie Radler knapp bei Auto vorbei fahren, mit Pedalen streifen,einen Autoschaden verursachen und abhauen!

Oder ältere Menschen,Kinder verletzen, anfahren und verschwinden.

Wie soll man denjenigen finden?

Mit Nummerschilder ist seine Identität feststellbar!

Wir Autofahrer haben ja auch Kennzeichen!

Wenn das klar ist, kann man über Helmpflicht reden, wie bei Autofahrern Gurtepflicht.

putzmunter

2

Donnerstag, 8. Januar 2009, 17:29

Ich denke es gibt keinen großen Bedarf Nummern auf Räder zu haben.

3

Donnerstag, 8. Januar 2009, 17:34

essen auf rädern reicht.

4

Donnerstag, 8. Januar 2009, 17:36

ich verfüge (privat + firma) über sechs fahrzeuge.

im schnitt haben wir 6 - 8 beschädigungen durch radfahrer im jahr...

da ich nicht davon ausgehe, ausgewähltes ziel der radrabauken zu sein, ergibt sich hochgerechnet schon ein ziemlich grosser schaden.

und da sind verletzte noch gar nicht mitgerechnet.

jeder verkehrsteilnehmer - und auch jeder verantwortungsvolle radler - müsste sich eigentlich nummertaferln für radler wünschen.

ok, für die botenfahrer würde es dann eng werden ....

5

Donnerstag, 8. Januar 2009, 17:44

Zitat

Original von bernihinti
Ich denke es gibt keinen großen Bedarf Nummern auf Räder zu haben.


Wart mal ab, bis du als Fußgänger versehentlich etwa 1 cm über die Bodenmarkierung eines Radfahrstreifens ragst und daher "zu Recht" mit etwa 50 km/h dein Arm abgesäbelt wird, möglicherweise wärst du dann froh über eine Numerntafel.. :wink:

Wieso sollen ausgerechnet Radfahrer immer schuldlos davonkommen, das hab ich schon oft mitverfolgen können, wäre der allgemeinen Verkehrssicherheit sicher zuträglich, sowas einzuführen.

6

Donnerstag, 8. Januar 2009, 17:46

bei unserer anlassgesetzgebung wird es bei unwichtigen dingen noch dauern.

7

Donnerstag, 8. Januar 2009, 18:02

Zitat

Original von black.knight75

Zitat

Original von bernihinti
Ich denke es gibt keinen großen Bedarf Nummern auf Räder zu haben.


Wart mal ab, bis du als Fußgänger versehentlich etwa 1 cm über die Bodenmarkierung eines Radfahrstreifens ragst und daher "zu Recht" mit etwa 50 km/h dein Arm abgesäbelt wird, möglicherweise wärst du dann froh über eine Numerntafel.. :wink:

Wieso sollen ausgerechnet Radfahrer immer schuldlos davonkommen, das hab ich schon oft mitverfolgen können, wäre der allgemeinen Verkehrssicherheit sicher zuträglich, sowas einzuführen.


Was soll ein Radfahrer schon viel anrichten? Ein Fußgeher kann genau so vandalieren, und trägt aber keine Nummerntafel an sich.

8

Donnerstag, 8. Januar 2009, 18:10

Zitat

Original von bernihinti

Zitat

Original von black.knight75

Zitat

Original von bernihinti
Ich denke es gibt keinen großen Bedarf Nummern auf Räder zu haben.


Wart mal ab, bis du als Fußgänger versehentlich etwa 1 cm über die Bodenmarkierung eines Radfahrstreifens ragst und daher "zu Recht" mit etwa 50 km/h dein Arm abgesäbelt wird, möglicherweise wärst du dann froh über eine Numerntafel.. :wink:

Wieso sollen ausgerechnet Radfahrer immer schuldlos davonkommen, das hab ich schon oft mitverfolgen können, wäre der allgemeinen Verkehrssicherheit sicher zuträglich, sowas einzuführen.


Was soll ein Radfahrer schon viel anrichten? Ein Fußgeher kann genau so vandalieren, und trägt aber keine Nummerntafel an sich.


Man glaubt es vielleicht nicht, aber wenn beispielsweise zwei Radfahrer kollidieren oder ein Radfahrer mit einem Fußgänger, ist es tatsächlich schon des öfteren vorgekommen, daß einer oder beide nicht mehr aufstehen.Von zahlreichen Sachschäden gar nicht zu sprechen.

Daß ein Fußgänger nach einem von ihm verursachten Unfall an einem bspw. LKW davonläuft und den geschädigten LKW-Besitzer weinend zurückläßt, passiert hingegen eher selten :smile:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »black.knight75« (8. Januar 2009, 18:11)


9

Donnerstag, 8. Januar 2009, 18:15

Zitat

Original von bernihinti
Ich denke es gibt keinen großen Bedarf Nummern auf Räder zu haben.



Ich bin eher der Meinung das es höchste Zeit ist Nummerntafeln und Haftpflichtversicherung für Fahrräder einzuführen. Zu viele Unfälle mit Fußgängern gibt es bereits, und auch Schäden die an Autos im vorbeifahren angerichtet werden sprechen eindeutig dafür.

10

Donnerstag, 8. Januar 2009, 18:19

Zitat

Original von RobinRoots

Zitat

Original von bernihinti
Ich denke es gibt keinen großen Bedarf Nummern auf Räder zu haben.



Ich bin eher der Meinung das es höchste Zeit ist Nummerntafeln und Haftpflichtversicherung für Fahrräder einzuführen. Zu viele Unfälle mit Fußgängern gibt es bereits, und auch Schäden die an Autos im vorbeifahren angerichtet werden sprechen eindeutig dafür.


Nur in Wien oder auch am Land, und auf Waldwegen?
Also selbst in Amsterdam gibts keine Taferl.

11

Donnerstag, 8. Januar 2009, 18:23

Zitat

Original von bernihinti

Zitat

Original von RobinRoots

Zitat

Original von bernihinti
Ich denke es gibt keinen großen Bedarf Nummern auf Räder zu haben.



Ich bin eher der Meinung das es höchste Zeit ist Nummerntafeln und Haftpflichtversicherung für Fahrräder einzuführen. Zu viele Unfälle mit Fußgängern gibt es bereits, und auch Schäden die an Autos im vorbeifahren angerichtet werden sprechen eindeutig dafür.


Nur in Wien oder auch am Land, und auf Waldwegen?
Also selbst in Amsterdam gibts keine Taferl.




Auf alle Fälle auf öffentlichen Verkehrsflächen. ;-)

12

Donnerstag, 8. Januar 2009, 18:36

Zitat

Original von RobinRoots

Zitat

Original von bernihinti
Ich denke es gibt keinen großen Bedarf Nummern auf Räder zu haben.



Ich bin eher der Meinung das es höchste Zeit ist Nummerntafeln und Haftpflichtversicherung für Fahrräder einzuführen. Zu viele Unfälle mit Fußgängern gibt es bereits, und auch Schäden die an Autos im vorbeifahren angerichtet werden sprechen eindeutig dafür.



Vor allem würde es vielleicht nützlich sein, bei den vielen zigtausenden gestohlenen Fahrrädern, wenn eine Nummer drauf ist .

13

Donnerstag, 8. Januar 2009, 18:51

Zitat

Original von bernihinti

Zitat

Original von black.knight75

Zitat

Original von bernihinti
Ich denke es gibt keinen großen Bedarf Nummern auf Räder zu haben.


Wart mal ab, bis du als Fußgänger versehentlich etwa 1 cm über die Bodenmarkierung eines Radfahrstreifens ragst und daher "zu Recht" mit etwa 50 km/h dein Arm abgesäbelt wird, möglicherweise wärst du dann froh über eine Numerntafel.. :wink:

Wieso sollen ausgerechnet Radfahrer immer schuldlos davonkommen, das hab ich schon oft mitverfolgen können, wäre der allgemeinen Verkehrssicherheit sicher zuträglich, sowas einzuführen.


Was soll ein Radfahrer schon viel anrichten? Ein Fußgeher kann genau so vandalieren, und trägt aber keine Nummerntafel an sich.



Die Frage drängt sich auf: Wohnst du hinter den sieben Bergen, bei den sieben Zwergen?
Seit es Fernsehen und neuedings Internet gibt, werden Kennzeichentaferln für Fahrräder gefordert, doch aus was für Gründen immer haben die Strampler offensichtlich Narrenfreiheit. Kein Politiker wagt es irgendwas gegen Radfahrer zu sagen, geschweige denn zu unternehmen. Im Gegenteil: die Stadt Wien "schafft" immer mehr Radwege - beziehungsweise nimmt Verkehrsflächen einfach dem Autoverkehr weg - um sich in irgendwelchen internationalen Statistiken vorzuschwindeln.
Radwege, wie sie zB in der Rosenhügelstraße in der Nähe des NRZ (Neurologisches Rehab Zentrum) "errichtet wurden, spotten jeder Beschreibung. Es werden einfach Linien auf die Fahrbahn gemalt und schon ist der "Radweg" fertig. Die für die Autos übrigbleibende Fahrspurbreite ist fallweise nur 2 Meter breit, obwohl jedes Kind weiß, daß Kraftfahrzeuge in Österreich 2,5 m breit sein dürfen. Wie soll das funktionieren ?
Aber wieder sind ein oder zwei Kilometer Radweg für die Statistik "geschaffen" worden.
Weil sich die wenigen Radfahrer, dir dort fahren, auf "ihrem" Streifen nicht besonders wohlfühlen: Auf der einen Seite fahren sie ganz knapp neben geparkten Autos vorbei, wo jederzeit eine Türe - absichtlich oder nicht - aufgehen kann und ein jähes Ende des Strampelns bedeutet. Auf der anderen Seite fahren die Autos und die Linienbusse, die exakt 2,5 m breit sind und recht ungern hinter einem Strampler herfahren, der sich dort den Berg hinaufquält. Die Lösung ist, die Radler fahren auf dem Gehsteig, da fühlen sie sich sicherer als auf "ihrem" Radweg. Wozu dient dann der ganze Schwachsinn ?? Na, eh klar, für die Statistik: Wien hat so und soviel Kilometer Radwege "geschaffen". Alles für den A..... Einfach gequirlte Scheisse. Und der grösste Witz daran: Ich hab schon sehr lang keinen Polizisten gesehen der einen Radfahrer wegen irgendwas beanstandet. Aber das ist eine andere Geschichte.

14

Donnerstag, 8. Januar 2009, 18:58

Wie wäre es mit einem Strichcode auf der Stirn ?

und mit einem bereits vor der Geburt in den Kopf implantierten RFID-Chip ?!

Selbstverständlich alles nur zum Schutz vor der (selbst gebastelten) "weltweiten Terrorgefahr" und natürlich "nur in unserem eigenen Interesse und zur Sicherung von Frieden und Sicherheit" !!

Wir sollten schön langsam - aber sicher - darüber nachdenken, ob wir unsere ganze Gesellschaft mit diesem immer schneller und stärker um sich greifenden "Sicherheits-/ Spitzel- und Überwachungswahn" nicht - selbst und gemeingefährlich naiv - in die Sklaverei und Tyrannei eines gerade im entstehen begriffenen globalen Polizei- und Militärstaates treiben.

Die nächsten Generationen die diese Sch....e dann ausbaden können, werden sich fragen wie dämlich ihre Altvorderen im Kopf eigentlich waren, da diese die sich jetzt bereits ganz klar abzeichnende Entwicklung nicht wahrhaben wollten, und zu feige waren massiv dagegen aufzutreten.

Jetzt im nachhinein über den "Anschluß im Jahr 1938 und die Blindheit unserer Altvorderen" zu lamentieren ist keine große Kunst - selbst die Augen öffnen und kritisch denken bevor es zu spät ist wäre wichtiger !!

WebTipp: http://infokrieg.tv/martial_law_911_index.html

15

Donnerstag, 8. Januar 2009, 19:10

RE: Wie wäre es mit einem Strichcode auf der Stirn ?

Zitat

Original von spritzzwerg
und mit einem bereits vor der Geburt in den Kopf implantierten RFID-Chip ?!

Selbstverständlich alles nur zum Schutz vor der (selbst gebastelten) "weltweiten Terrorgefahr" und natürlich "nur in unserem eigenen Interesse und zur Sicherung von Frieden und Sicherheit" !!

Wir sollten schön langsam - aber sicher - darüber nachdenken, ob wir unsere ganze Gesellschaft mit diesem immer schneller und stärker um sich greifenden "Sicherheits-/ Spitzel- und Überwachungswahn" nicht - selbst und gemeingefährlich naiv - in die Sklaverei und Tyrannei eines gerade im entstehen begriffenen globalen Polizei- und Militärstaates treiben.

Die nächsten Generationen die diese Sch....e dann ausbaden können, werden sich fragen wie dämlich ihre Altvorderen im Kopf eigentlich waren, da diese die sich jetzt bereits ganz klar abzeichnende Entwicklung nicht wahrhaben wollten, und zu feige waren massiv dagegen aufzutreten.

Jetzt im nachhinein über den "Anschluß im Jahr 1938 und die Blindheit unserer Altvorderen" zu lamentieren ist keine große Kunst - selbst die Augen öffnen und kritisch denken bevor es zu spät ist wäre wichtiger !!

WebTipp: http://infokrieg.tv/martial_law_911_index.html


Lieber Spritzzwerg, ich bin grundsätzlich deiner Meinung in punkto Überwachungsstaat, es gehört jede dahingehende Änderung nicht nur genauestens angeschaut und kritisch untersucht, sondern auch einige bestehende Einrichtungen sind meiner Meinung nach gefährlich für die Rechte des Einzelnen. In punkto Nummerntafel für Radfahrer würde mich allerdings interessieren, warum alle so zwischen Autofahrern und Radfahrern differenzieren, was wäre so viel anders bei diesen wie bei jenen? Und gegen die Nummernschilder auf KfZ kann doch niemand ernsthaft sein, es würde das Gesetz des Stärkeren auf unseren Straßen herrschen, wenn es sie nicht gäbe - jeder der schon mal einem Streit unter Verkehrsteilnehmern beigewohnt hat, weiß was ich meine...
Meiner Meinung nach hat sich in den letzten 2 Jahrzehnten die Radfahrerschaft als "politisch korrekte Elite" etabliert, gut ich kann jetzt nur für Wien sprechen, wo das allerdings mit Sicherheit Realität ist. Die durchschnittlichen Radfahrer sind der Meinung, daß sie sich an keinerlei Verkehrs- oder Lichtzeichen zu halten haben, weil wir sind ja ein tolerantes Land und hey- immerhin tun wir was gegen die Klimaverschmutzung - mit einem Radfahrer ist es selbst für einen Polizisten nicht leicht, ihm sein Unrecht vor Augen zu führen, hab ich selbst schon des öfteren miterlebt, da die Radfahrer ihre Übertretungen nicht einsehen und im Zweifelsfall eben sowieso oft genug die Kurve kratzen und abhauen. Daher - Nummerntafel auf Fahrräder würde einige Herschaften vielleicht wieder ein wenig in die Schrenken weisen.

16

Donnerstag, 8. Januar 2009, 19:16

Zitat

Original von RobinRoots

Zitat

Original von bernihinti

Zitat

Original von RobinRoots

Zitat

Original von bernihinti
Ich denke es gibt keinen großen Bedarf Nummern auf Räder zu haben.



Ich bin eher der Meinung das es höchste Zeit ist Nummerntafeln und Haftpflichtversicherung für Fahrräder einzuführen. Zu viele Unfälle mit Fußgängern gibt es bereits, und auch Schäden die an Autos im vorbeifahren angerichtet werden sprechen eindeutig dafür.


Nur in Wien oder auch am Land, und auf Waldwegen?
Also selbst in Amsterdam gibts keine Taferl.




Auf alle Fälle auf öffentlichen Verkehrsflächen. ;-)




Ich kann mich noch dunkel erinnern: In den 30iger Jahren, wahrscheinlich noch vor der Besetzung durch Hitler 1938, gab es kleine Plaketten für Fahrräder. Ich war noch Schüler, weiss auch nicht warum das eingeführt wurde, müsste aber mühelos zu eruieren sein. kuba1925

17

Donnerstag, 8. Januar 2009, 20:04

Ja sicher, Kennzeichen für Fahrräder, gechipte Tiere, bald gechipte Menschen, Videoüberwachung auch auf Scheisshäusln.
Wieviel Überwachung wollen wir noch?
Seid vorbildlich im Strassenverkehr, sowohl als Kfz-Lenker, wie auch als Radfahrer, und es gibt keine Probleme mehr.
Aber bevor man sich verantwortungsvoll verhält und vorbildlich agiert beschwert man sich und ruft nach gesetzlichen Regelungen.

18

Donnerstag, 8. Januar 2009, 20:40

Das Anbringen einer sichtbaren Nummerntafel ist bei vielen Fahrrädern – vor allem bei Rennausführungen (ohne Gepäcksträger und ohne Kotschützer) – technisch schon deshalb nicht möglich, weil dadurch die auch bei Tag vorgeschriebene rote Rückleuchte verdeckt wäre. Unter sichtbarer Nummerntafel meine ich solche, die auch bei Fahrerflucht eines Radlers ablesbar wäre.

19

Donnerstag, 8. Januar 2009, 20:51

einem freund von mir hat ein radfahrer bei seinem neuen auto die ganze rechte seite rasiert, was eine neulackierung erforderte, für die kosten er selbst aufkommen durfte, weil der radfahrer bei einer roten ampel rechts vorbeizog und natürlich weg war.

bin mir sicher das die gegner von nr-tafel bei fahrrädern dies mal bedenken sollten ob es ihnen recht wäre auf so einem kostspieligen schaden sitzen zu bleiben

20

Donnerstag, 8. Januar 2009, 23:47

Zitat

Original von bernihinti

Was soll ein Radfahrer schon viel anrichten? Ein Fußgeher kann genau so vandalieren, und trägt aber keine Nummerntafel an sich.



jojo, recht host. Verschrei's nur!!!!


I siach mit jetzn scho mit ana Vignettn auf da Birn durch Wien spatzieren.

:smile: :smile:

Werbung