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23.09.2017 - 20:52

So findest du innere Ruhe und Frieden

02.07.2009, 19:52
Perfektion in allen Bereichen unseres Lebens – das ist es, was oft von uns vermeintlich erwartet wird. Perfekter Partner, perfekte Mama oder Papa, perfekter Freund, perfektes Kind, perfekter Mitarbeiter. Durch diesen subjektiven Leistungsdruck kommen wir oft gar nicht mehr zur Ruhe. Ständig stehen wir unter Strom, um alle Erwartungen zu erfüllen. Das Ergebnis: Die inneren Batterien brennen aus, wir sind müde, erschöpft und dennoch rast- und ruhelos. Ein sehr wirksamer Weg zu mehr Ruhe und Entspannung ist Meditation - mehr dazu erfährst du hier.
Viele Menschen haben schlichtweg verlernt, ruhig zu sein. Einfach nichts zu tun. Und es zu genießen. Ein wirksames Mittel, um das auch in einem stressigen Alltag zu schaffen ist Meditation: Sorgen und Ängste loslassen und nur mehr auf das Sein konzentriert sein. Die Fähigkeit zu meditieren ist erlernbar. Allerdings bedarf das einiger Übung. Denn kreisen unsere Gedanken um ein Problem und werden wir von Stress geplagt, dann sind wir von innerer Ruhe meilenweit entfernt. Meditation hat dabei oft den Beigeschmack von Esoterik und wird daher vielfach nicht als mögliche Problemlösung in Betracht gezogen. Dabei handelt es sich viel mehr um eine wirksame Entspannungstechnik, die es erlaubt, Kraft zu tanken und das eigene Wohlbefinden zu steigern.

Klein beginnen
Am besten nimmst du dir zu Beginn etwa eine Viertel Stunde Zeit für deine Entspannungsübungen, optimalerweise immer zur gleichen Zeit. So kannst du ein neues Ritual in deinen Tagesablauf integrieren. Besonders abends kann dir Meditation dabei helfen, den Tag abzuschließen und zur Ruhe zu kommen. Sorge dafür, dass du ungestört bist: Kein Handy, kein Kind, kein Partner. Lege dein Alltagsgewand ab und ziehe dir bequeme, weiche Sachen an, die dich wärmen. Wenn du dich wohlfühlst, dann schalte leise Musik ein oder dämpfe das Licht. Wichtig ist, dass du dich entspannen kannst.

Beginne dann damit, eine für dich bequeme Körperhaltung zu finden. Das muss nicht unbedingt der klassische Meditationssitz sein, bei dem du im Schneidersitz bzw. in der so genannten Lotus- Position (Füße ruhen auf den Oberschenkeln) meditierst. Du kannst auch auf einem Hocker platznehmen, so dass die Knie in einem rechten Winkel gebeugt sind. Setze dich nach Möglichkeit aber nicht auf einem Lehnstuhl, da dies zu einer schlechten Körperhaltung verleitet. Nach Möglichkeit sollte die Körperhaltung entspannt sein, die Wirbelsäule gerade, aber locker. Achte darauf, dass deine Muskeln nicht verkrampft sind. Dein Kopf sollte im Nacken leicht gedehnt sein, das Kinn zeigt tendenziell Richtung Brust. Wenn du willst schließe deine Augen, atme durch den leicht geöffneten Mund langsam und gleichmäßig ein und aus.

Die Gedanken zur Ruhe bringen
Meist dreht sich in unserem Kopf ein Strudel an Gedanken vom vorangegangenen Tag. Hier zur Ruhe zu kommen ist nicht einfach. Der Trick ist, sich auf etwas anderes zu konzentrieren, dem Gehirn eine Beschäftigung zu geben: Achte auf deinen Atem. Spüre das Heben und Senken deines Brustkorbes, verfolge den Luftstrom, wie er deine Lungen füllt und spüre, wie du sanft wieder ausatmest. Sage dir innerlich „Ein“ vor, wenn du einatmest, und „Aus“ beim Ausatmen. So kannst du mit jedem Atemzug spüren, wie du zur Ruhe kommst. Auch kannst du dir selbst ein Entspannungsmantra zusammenstellen, aus Worten, die sich für dich gut und beruhigend anfühlen - etwa: „Ich bin ruhig und entspannt. Ich bin ganz gelassen. Ich komme zur Ruhe.“ Oder „Ruhe. Entspannung. Gelassenheit.“ Diese Sätze bzw.  Worte kannst du immer wieder wiederholen. Damit kommst du zur Ruhe. Und kannst dich entspannen. Wichtig ist es, nicht die Geduld zu verlieren, die ersten Anläufe werden meist noch etwas mühsam sein. Doch je öfter du dir selbst Zeit und Raum zur Entspannung gibst, desto besser kannst du mit deinem inneren Druck umgehen. Auch untertags. Einfach tief durchatmen und dein Entspannungsmantra vorsagen. Meditieren alleine löst keine Probleme, aber es hilft dir, besser damit umzugehen.
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