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05.12.2016 - 14:55
Foto: APA/AFP/MONEY SHARMA, APA/dpa/Marius Becker, krone.at-Grafik

Wird WhatsApp bald mit Facebook- Konto verknüpft?

25.01.2016, 10:13

Als Facebook die beliebte Messaging- App WhatsApp vor zwei Jahren für 22 Milliarden US- Dollar kaufte, betonte das soziale Netzwerk, dass der Messenger auch künftig eigenständig bleiben würde. Das könnte sich jetzt aber ändern: In der neuesten Betaversion von WhatsApp finden sich Hinweise, wonach doch noch eine Integration von Facebook stattfinden könnte.

Die Hinweise finden sich im Quellcode der WhatsApp- Beta für Android, berichtet das IT- Portal "Heise" . Dort gibt es eine Funktion, die das WhatsApp- Konto mit Kontodaten von Facebook zusammenführen soll. Welche Informationen genau ausgetauscht werden sollen, ist noch nicht klar. Bislang ist bloß von einem "verbesserten Facebook- Erlebnis" die Rede.

Verknüpfung bisher nur im Quellcode

Dass in der Betaversion Code enthalten ist, der darauf hinweist, heißt noch nicht, dass die Entwickler die Funktion auch umsetzen. In unfertigen Betas einer Software finden sich immer wieder Bestandteile, die es dann nicht in das finale Programm schaffen.

Dass WhatsApp- Nachrichten künftig von Facebook- Servern durchleuchtet werden, ist zudem technisch schwer möglich. Der Messenger- Dienst setzt seit einiger Zeit Ende- zu- Ende- Verschlüsselung ein, die zur Folge hat, dass selbst die WhatsApp- Betreiber grundsätzlich nicht wissen können, welchen Inhalt eine verschlüsselte Nachricht hat.

Datenaustausch findet bereits statt

WhatsApp war im Februar 2014 für 22 Milliarden US- Dollar von Facebook geschluckt worden. Damals wurden Facebook- Boss Mark Zuckerberg und WhatsApp- Gründer Jan Koum nicht müde, zu betonen, dass die Dienste auch künftig eigenständig bleiben würden.

Aber auch, wenn WhatsApp und Facebook nach wie vor zwei getrennte Firmen sind, findet sehr wohl ein Datenaustausch statt. Dieses Recht nimmt sich Facebook in den WhatsApp- AGB heraus. Da käme es nicht überraschend, wenn nach und nach nun auch Facebook- Daten in WhatsApp übernommen würden.

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der, krone.at
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