Willkommen
|
Facebook Twitter Google Plus
04.12.2016 - 14:37
Foto: thinkstockphotos.de, krone.at-Grafik

Schüler erbeuten Nacktfotos: Lehrerin verliert Job

02.03.2016, 09:58

Im US- Bundesstaat South Carolina hat eine Lehrerin ihren Job verloren, weil Schüler Nacktfotos von ihrem Handy abgegriffen und weiterverbreitet haben. Die Lehrkraft hatte das Handy in der Klasse vergessen, als sie zur Gangaufsicht musste. Der Schulbezirk sah die Schuld bei der Lehrerin, nicht den Schülern.

Leigh Anne Arthur hat in einer High School in South Carolina Mechatronik unterrichtet - bis ihr der Inhalt ihres Smartphones zum Verhängnis wurde. Sie ließ das Gerät wenige Minuten in einer Klasse liegen, während sie Gangaufsicht hatte, doch den Schülern reichten diese wenigen Minuten völlig aus. Sie durchforsteten das Smartphone der Lehrkraft - und stießen auf die Nacktbilder, die Arthur als Valentinstags- Geschenk für ihren Mann geknipst hatte.

Die Schüler kopierten die Bilder und begannen, sie an Mitschüler zu verschicken. Schon nach kurzer Zeit waren die Bilder der Lehrerin in der ganzen Schule bekannt. Als die Schulverwaltung davon Wind bekam, gab man die Schuld der Lehrerin, berichtet das IT- Portal "CNET" . Der Bezirksschulinspektor schaltete sich ein und stellte sie vor die Wahl zwischen kündigen und gekündigt werden. "Wenn man unangemessene Information oder Bilder hat, muss man sicherstellen, dass sie privat bleiben", so die Begründung.

"Er ist 16. Klar trifft er dumme Entscheidungen"

Arthur entschied sich dafür, zu kündigen. Dem Schüler, der die Nacktbilder auf ihrem Handy entdeckt und die ganze Sache ins Rollen gebracht hatte, macht sie keine Vorwürfe. "Er ist 16. Klar trifft er dumme Entscheidungen", sagt die Lehrerin gegenüber einem lokalen TV- Sender. Sogar die Eltern des Schülers seien auf ihrer Seite, so die Lehrkraft. Doch das hilft nichts mehr, ihren Job ist die Mechatronik- Lehrerin wegen der Bilder auf ihrem Handy zunächst einmal los.

Es ist nicht das erste Mal, dass freizügige Aufnahmen, die an die Öffentlichkeit gelangt sind, eine Lehrerin den Job kosten. Vor einigen Monaten erregte ein Fall aus Tschechien  Aufsehen. Dort wollte sich eine Lehrerin bei einem Model- Casting etwas dazu verdienen. Das Casting entpuppte sich allerdings als Porno- Dreh - an dem die Lehrerin schließlich teilnahm. Es kam, wie es kommen musste: Das Video gelangte ins Internet, Schüler entdeckten es und erkannten ihre Lehrerin. Die Schule trennte sich von der Pädagogin.

02.03.2016, 09:58
der, krone.at
Kommentare  
Kommentare sortieren nach:
km_num_com
km_datum_formatiert_com
von km_nickname_text_com  
km_text_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_notify_status(Object({'object_id':km_object_id_com}))"); km_kmcom_js_end_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_delete_status(Object({'object_id':km_object_id_com, 'status':km_status_com}))"); km_kmcom_js_end_com
Antworten sortieren nach:
km_antworten_com
km_datum_formatiert_com
von km_nickname_text_com  
km_text_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_notify_status(Object({'object_id':km_object_id_com}))"); km_kmcom_js_end_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_delete_status(Object({'object_id':km_object_id_com, 'status':km_status_com}))"); km_kmcom_js_end_com
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).
Werbung
Jetzt online spielen!
Werbung
Angaben gem ECG und MedienGesetz: Medieninhaber, Hersteller und Herausgeber bzw. Diensteanbieter
Krone Multimedia GmbH & Co KG (FBN 189730s; HG Wien) Internetdienste; Muthgasse 2, 1190 Wien
Krone Multimedia © 2016 krone.at | Impressum