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02.12.2016 - 19:26
Foto: Oculus

Oculus enthüllt kabellose VR- Brille "Santa Cruz"

07.10.2016, 09:58

Die Facebook- Tochter Oculus, die mit ihrer Cyberbrille Rift den aktuellen Virtual- Reality- Hype überhaupt erst ausgelöst hat, hat auf ihrer Entwicklerkonferenz Connect 3 einige spannende Neuerungen vorgestellt. Zum einen senkt man die Hardware- Einstiegshürden, zum anderen strebt man endlich kabellose VR- Systeme an.

Einen Prototyp davon, der auf den ersten Blick wie die vorhandene Oculus Rift mit einem Rechenmodul an der Rückseite aussieht, hat Facebook- Boss Mark Zuckerberg bei der Oculus- Messe präsentiert. In einem Video stellt Oculus die Brille namens "Santa Cruz" vor:

"Santa Cruz" erkennt Umgebung mit Tiefenkamera

Wie das IT- Portal "Golem"  berichtet, unterscheidet sich das "Santa Cruz"- Headset deutlich von aktuell verfügbaren VR- Headsets. Es wird nicht mit dem PC verbunden wie Oculus Rift oder HTC Vive, braucht aber auch kein Smartphone wie Samsungs Gear VR. Tatsächlich soll es zwischen diesen beiden Produktkategorien spielen.

Positions- Tracking erfolgt offenbar mit Tiefenkameras und anderen Sensoren an der Vorderseite, die VR- Brille braucht also vermutlich keine externe Tracking- Hardware wie aktuelle Systeme für den PC.

Ähnliches ist beispielsweise auch in Intel- Laboratorien in der Entwicklung: Dort arbeitet man an einer VR- Brille, die mit der Tiefenkamera Realsense die Umgebung erkennt und mitsamt den Händen des Spielers als Controller in ein VR- Game einbezieht. Doch die Rechenkraft entspricht noch lange nicht dem, was man auf einem PC vorfinden würde.

Hardware- Anforderungen für Oculus Rift sinken

Doch nicht nur "Santa Cruz" verblüffte auf der Oculus- Konferenz. Auch die bereits verfügbare VR- Brille lernt einige neue Tricks. Besonders erwähnenswert: Die Hardware- Anforderungen sinken .

Brauchte es nach offizieller Oculus- Darstellung bislang mindestens eine Grafikkarte vom Schlage einer Nvidia Geforce GTX 970 und einen Core- i5- Chip der vierten Generation, reichen laut Hersteller durch Software- Optimierungen nun auch günstigere Komponenten - konkret die GTX 960 und eine CPU vom Schlage eines aktuellen Core i3.

Außerdem wird das Bedienkonzept der Oculus- Cyberbrille überarbeitet. Hier hatte man zum Start den Anschluss an den taiwanesischen Herausforderer HTC verloren, der bei seiner VR- Brille Vive ein ausgeklügeltes Tracking- System und zwei Bewegungs- Controller beilegt. Nun zieht Oculus mit seinem Controller Oculus Touch nach und bringt Bewegungssteuerung in die hauseigene virtuelle Realität.

Zuckerbergs komplette Eröffnungsrede der Oculus- 3-Konferenz können Sie hier ansehen:

07.10.2016, 09:58
der, krone.at
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