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19.08.2017 - 21:12
Foto: Apple

Jetzt ist es offiziell: Apple stellt am 2. März das iPad 2 vor

24.02.2011, 09:49
Apple hat offiziell zu einer Präsentation am 2. März eingeladen. Und wie das beigefügte Bild (siehe oben) eindeutig belegt, handelt es sich dabei um die Vorstellung des iPad 2. Möglich ist außerdem, dass ein kleineres oder günstigeres iPhone-Modell angekündigt wird, dementsprechende Gerüchte kursieren seit Wochen. Wie es mit der Firmennachfolge nach Steve Jobs weitergehen soll, ist unterdessen weiter unklar.

Um zehn Uhr vormittags (19 Uhr in Österreich) soll die Vorstellung in San Francisco in den USA beginnen. Mehr Informationen hat Apple derweil wie üblich nicht ausgegeben, doch das Bild spricht Bände.

Die allgemeine Erwartung ist, dass das neue iPad leistungsfähigere Chips sowie eine oder zwei Kameras bekommen könnte. Einigen Berichten zufolge könnte es auch dünner als die im vergangenen Frühjahr gestartete erste Generation werden. Verschiedene Gerüchte gibt es darüber, ob auch der berührungsempfindliche Bildschirm eine höhere Auflösung bekommt.

Kleineres oder günstigeres iPhone?

Apple macht traditionell keine Angaben zu Produktvorstellungen, deshalb wird immer viel über neue Geräte spekuliert. So gab es zuletzt widersprüchliche Berichte über ein günstigeres iPhone- Modell, das entweder kleiner wird als das aktuelle Apple- Handy ("Bloomberg", "Wall Street Journal") oder eben doch nicht ("New York Times"). Unmittelbar vor dem Bericht von "All Things Digital" kam auch die Spekulation auf, das "iPad 2" könne wegen Produktionsengpässen auf Herbst verschoben werden.

Apple bleibt bei Jobs' Nachfolge stumm

Die Nachfolge für den erkrankten Apple- Chef Steve Jobs bleibt unterdessen offen, der Elektronikkonzern hält seine Pläne weiter unter Verschluss. Am Mittwoch stimmten die Aktionäre auf der Hauptversammlung gegen einen Antrag aus ihren Reihen, der Apple zur Offenlegung verpflichtet hätte. Das ergab die vorläufige Auszählung der Stimmen.

Jobs zwar zurückgezogen, aber bei Obama- Treffen

Jobs selbst nahm an dem Treffen schon zum zweiten Mal nicht teil. Er hat aus gesundheitlichen Gründen eine Auszeit genommen. Der Apple- Gründer hat eine Krebserkrankung und eine Lebertransplantation hinter sich. Auf Fotos in der US- Boulevardpresse schien er zuletzt geschwächt. Zurückgezogen hat er sich allerdings nicht: Zuletzt nahm Jobs an einem Abendessen mit US- Präsident Barack Obama teil.

Geheimniskrämerei sorgt unter Anlegern für Unmut

Apple macht ein großes Geheimnis aus Jobs' aktuellem Zustand: Weder ist bekannt, was ihm fehlt, noch wann er zurückkehrt oder wer ihm im Notfall als Firmenchef nachfolgen soll. Diese Geheimniskrämerei hat unter Anlegern für Unmut gesorgt. Denn der wirtschaftliche Erfolg von Apple ist eng mit dem Namen seines Gründers verbunden. Einige Anleger fürchten um die guten Ergebnisse, sollte Jobs nicht an die Firmenspitze zurückkehren. Ein US- Pensionsfonds forderte deshalb zumindest Klarheit über eine Nachfolgeregelung. Apple selbst sagt, es gebe einen Plan, verweigert aber jegliche Auskunft dazu mit der Begründung, dies würde nur der Konkurrenz nutzen.

Derzeit führt der fürs Tagesgeschäft zuständige Manager Tim Cook das Unternehmen. Er leitete auch die diesjährige Hauptversammlung und gilt als Favorit für eine mögliche Jobs- Nachfolge. Der Apple- Gründer lässt sich das Heft aber keineswegs aus der Hand nehmen: Bei strategischen Entscheidungen schaltet er sich nach wie vor ein.

Apple mit großem Abstand Tablet- Marktführer

Apple verkaufte im vergangenen Jahr rund 15 Millionen iPads und belebte damit den Markt der Tablet- Computer. Nach Berechnungen verschiedener Marktforschungsinstitute liegt der Marktanteil des iPad in diesem Segment bei rund 85 Prozent. Die Medienbranche setzt große Hoffnungen in das Gerät für den Aufbau neuer digitaler Geschäftsmodelle. Zuletzt gab es jedoch Differenzen mit Apple, nachdem der Konzern ein neues Abo- Modell eingeführt hatte. Angesichts des Streits liebäugeln US- Verleger bereits mit der konkurrierenden Android- Plattform von Google.

Die Konkurrenz schläft nicht

In den vergangenen Wochen haben diverse Konkurrenten ihre Tablets vorgestellt. Diese Geräte - etwa von Motorola oder HTC - laufen mit Android, viele haben bereits Kameras und schnellere Chips als das iPad. Die neue Android- Version 3.0 "Honeycomb" ist auch speziell auf Tablet- Bedienung zugeschnitten.

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