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09.12.2016 - 10:35
Foto: Google

Googles Datenbrille überträgt Ton über Schädelknochen

01.02.2013, 12:32
Googles Datenbrille "Project Glass" hat von der US-Regulierungsbehörde FCC die für funkende Geräte erforderlichen Genehmigungen erhalten. Dabei sind auch weitere Informationen über die technischen Feinheiten der Datenbrille durchgesickert: So wird das Gerät Ton nicht etwa mittels Ohrstöpsel an den Benutzer ausgeben, sondern durch ein Vibrationsmodul, das den Ton direkt an den Schädelknochen abgibt, von wo er ans Innenohr weitergeleitet wird.

Google soll die Technologie in Kombination mit am Kopf getragenen Computern bereits im Jahr 2011 zum Patent angemeldet haben, berichtet das IT- Portal "Heise" . Auch über die Datenverbindungen der Google- Brille gibt es durch die Genehmigungen  der Regulierungsbehörde neue Informationen: So wird die Google- Brille offenbar die WLAN- Standards 802.11b und g unterstützen.

Bluetooth und Bluetooth Low Energy komplettieren die Funkausstattung der Datenbrille. Über die Bluetooth- Verbindung könnte das Gerät beispielsweise die Mobilfunkverbindung eines Smartphones nutzen, um Internetinhalte abzurufen. Ein Großteil der Hardware- Infos, welche die FCC im Zuge des Genehmigungsprozesses erhalten hat, bleibt jedoch vorerst unter Verschluss.

Informationen werden großteils geheim gehalten

Google hat mit der Behörde nämlich weitreichendes Stillschweigen vereinbart - wegen der Befürchtung, Konkurrenzunternehmen könnten Informationen über Googles Datenbrille nutzen, um eigene Produkte auf den Markt zu bringen, noch bevor "Project Glass" erscheint.

Einige Prototypen dürften dennoch bald in Umlauf gebracht werden. Bei der Entwicklerkonferenz Google I/O 2012 konnten Software- Entwickler für 1.500 US- Dollar Vorserienmodelle der Brille bestellen, die wohl demnächst ausgeliefert werden. Außerdem habe Google diese Woche bereits Glass- Entwickler für zweitägige Veranstaltungen in San Francisco und New York eingeladen, wie die Website berichtet.

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01.02.2013, 12:32
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