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03.12.2016 - 19:58
Foto: Asus

Asus bringt Billig- Tablet MeMO Pad zum Kampfpreis

14.01.2013, 12:47
Die Flut an neuen Billig-Tablets reißt nicht ab. Nach Acer und Polaroid hat nun auch Asus angekündigt, ein günstiges Sieben-Zoll-Tablet auf den Markt zu bringen. Das MeMO Pad wird 150 US-Dollar kosten und ähnelt stark dem ebenfalls von Asus produzierten Google-Tablet Nexus 7. Zumindest was das Äußere angeht – bei den inneren Werten kann das Billigtablet von Asus nicht mit dem Nexus mithalten.

Ein VIA- Prozessor mit einem Gigahertz Taktfrequenz und nur einem Kern, der von einem Mali- 400- Grafikchip unterstützt wird, zeichnet sich für die vermutlich eher magere Rechenleistung des MeMO Pad verantwortlich. Es verfügt über ein Gigabyte Arbeitsspeicher und – je nach Ausstattungsvariante – über acht oder 16 Gigabyte Flash- Speicher. Einer der Vorteile, den das Tablet gegenüber Googles Nexus 7 hat, ist der mittels micro- SD- Karten erweiterbare Speicher.

Als Betriebssystem kommt Android 4.1 zum Einsatz. Der Sieben- Zoll- Touchscreen des MeMO Pad löst mit 1.024 mal 600 Bildpunkten auf und erkennt bis zu zehn Berührungen gleichzeitig. Die Akkulaufzeit soll laut Hersteller bei sieben Stunden liegen. An der Vorderseite gibt es eine Kamera für Videotelefonie, die Videos in 720p- Qualität aufnehmen kann.

Äußeres erinnert an Googles Nexus 7

Das Äußere des MeMO Pad erinnert an Googles Nexus 7, das ebenfalls von Asus gefertigt wird. Die Rückseite wurde mit einer Struktur versehen, die für sicheren Halt sorgen soll. Das Billig- Tablet soll in verschiedenen Farben erhältlich sein und richtet sich ganz offensichtlich an Einsteiger, fehlen doch dem IT- Portal "Golem"  zufolge die bei anderen Tablets gängigen Features Bluetooth und GPS.

Die Hardwareausstattung reicht zwar nicht an das leistungsfähigere Nexus 7 mit Quad- Core- Prozessor heran, dafür liegt das Asus MeMO Pad mit einem Preis von rund 150 US- Dollar aber auch 50 Dollar unter dem Google- Pendant. Es soll noch dieses Monat in "ausgewählten Märkten" starten, kündigt Asus an. Ob auch Österreich zu diesen "ausgewählten" Regionen zählt, ist bislang nicht bekannt.

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