Jugendbanden:  Messerstecher kassieren Sozialhilfe  (Bild: Oliver Papaceck)

Jugendbanden: Messerstecher kassieren Sozialhilfe

Der Bandenkrieg zwischen Afghanen und Tschetschenen empört die Wiener. Derzeit sitzen fünf Afghanen - allesamt Asylwerber - in Haft. Für Aufregung sorgt, dass auch die wenigen gewalttätige Flüchtlinge 838 Euro Mindestsicherung ohne zu arbeiten beziehen, aber davon nur wenig  für Wohnen oder Essen brauchen.

Wie berichtet, war eine anfänglich über das soziale Internet- Medium Facebook ausgetragene Konfrontation schließlich in einem "Straßenkrieg um die Ehre" ausgeartet: Afghanen gegen Tschetschenen. Bis zu 70 junge Männer bzw. Jugendliche gingen aufeinander los. Während erstere sich über geschlossene Gruppen im Handy- Kurznachrichtendienst whatsapp verabredeten und mit Messer auftauchten, wehrten sich die Gegner aus dem Nordkaukasus "nur" mit Fäusten.

8000 straffällige Asylwerber

Ein ungleicher Kampf. Am Ende des blutigen Bandenkrieges gab es sieben Verletzte, vier davon  schwer. Während die unterlegenen Tschetschenen nun um "Frieden" bemüht sind, sucht das Landeskriminalamt nach weitere Mittäter. 2015 wurden übrigens fast 8000 Asylwerber straffällig.

Mindestsicherung für Täter

Indes sorgen Infos für Aufregung, wonach  viele der Verdächtigen Sozialhilfe aus unseren Steuergeldern beziehen. Die Mindestsicherung beträgt 838 Euro, trotzdem will Bürgermeister Michael Häupl keine Kürzung bei Flüchtlingen.


Mindestsicherung hoch wie Mindestpension

Zum Vergleich: die Mindestpension in Österreich ist mit 882,78 Euro de facto genau so hoch. Davon müssen aber noch Wohnungskosten wie Strom, Gas, Miete bezahlt sowie Lebensmitte gekauft werden. Zum Leben bleibt da kaum etwas über.

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cbu, opa

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