7 Gründe, warum Öffis im Winter besonders nerven  (Bild: Wiener Linien)

7 Gründe, warum Öffis im Winter besonders nerven

Jetzt kommt die stillste Zeit im Jahr - aber nicht wenn man auf die Öffis angewiesen ist. Im Winter nervet ihre Benützung besonders. City4U hat 7 handfeste Gründe, warum U- Bahn, Bim und Bus jetzt wenig prickelnd sind.

#1. Völlig überheizt. Draussen ist es kalt, darum ziehen wir uns warm an. Vor allem in den Strassenbahnen regieren aber die Heizlüfter. Und die sind gnadenlos. Da kann es schon mal 23 oder 24 Grad Innentemperatur haben. Extreme Schweißausbrüche unter dem Anorak und dem Schal sind vorprogrammiert.

#2. Voll verspätet. Drei Zentimeter Schnee reichen in Wien schon, um ein Verkehrschaos auszulösen - und wenn Autos mit Sommerreifen die Straßen blockieren, können auch die Busse und Bims nicht vorbei. Und dann brechen gerne auch noch die U- Bahnen zusammen.

#3. Kein Platz! Selbst schlanke Menschen schauen im Winterdress oftmals wie die Michelin- Männchen aus, von dick ist da noch garnicht die Rede. Dennoch drängen sich alle wie gewohnt in die Öffis - und dann wird es  eben eng. Sehr eng.

#4. Voll beschlagen! Die Scheiben beschlagen schon bei der ersten Fahrt durch die Kälte, richtig durchsichtig werden sie erst wieder im Frühjahr. Man sieht nicht, wohin man fährt. Und wenn die Bim dann über die Schienen holpert, oder der Bus rasant eine Kurve nimmt, wird einem gerne mal übel. Aber richtig.

#5. Spritzpartie! Das Wasser schwimmt zentimeterhoch am Boden. Jetzt ist die beste Zeit, sich seine teuren Schuh zu ruinieren. Nicht jeder kann mit Moonboots ins Büro fahren, manche Anzugträger wählen dazu auch dezente Halbschuhe. Da ist es eher unschön, wenn das Schmelzwasser über den Knöchel in die Schuhe schwappt und das Leder am Abend dann einen schicken Salzrand aufweist.

#6. Muffel! Es stinkt! Die öffi- fahrenden Kebap- Esser haben auch im Winter Hunger. Nur, dass man sich ob der Kälte eben nicht traut, das Fenster aufzumachen, damit der Gestank entweichen kann. Sonst regen sich die Zugluftempfindlichen wieder auf...

#7. "Wartezeit 18 Minuten" ist im Sommer bei warmen Temperaturen noch auszuhalten. Wenn es aber zehn Grad unter Null hat und der Wind pfeift, dann ist das garantiert nicht cool.

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zet

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