Star Wars in Rot-Weiß-Rot  (Bild: Andreas Öcsi)

Star Wars in Rot- Weiß- Rot

Darth Vader in den Alpen und Jedi-Ritter mitten in Wien – der heimische Star-Wars-Fanfilm „Regrets of the Past“ bringt Hollywood- und Sci-Fi-Feeling nach Österreich. Bald summen die Laser-Schwerter. Auf der Vienna Comic Con gibt’s einen Vorgeschmack auf die Weltraum-Action.
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Über keinen anderen Film wird derzeit so hitzig und leidenschaftlich diskutiert wie über den siebten Teil der Star- Wars- Saga. Dieser läuft am 17. Dezember in den Kinos an, und schonjetzt ist die Vorfreude auf den ersten Ableger unter der Führung des Disney- Konzerns überwältigend. Doch nicht nur in Hollywood, auch in heimischen Studios wird derzeit eifrig an einem Star- Wars- Ableger gearbeitet. Denn mehrere Filmfreunde aus Österreich werken bereits seit vier Jahren unter dem Titel "Regrets of the Past" an einem eigenen großen Film aus dem Star- Wars- Universum.

Thematisch der Tradition verpflichtet: Dieser ist thematisch zwischen der ersten und zweiten Trilogie angesiedelt - Oberschurke und Publikumsliebling "Darth Vader" ist also ebenfalls mit an Bord. Genaueres zur Handlung wollen die Macher aber nicht verraten.  "Derzeit befinden wir uns in der heißen Phase der Post- Production. Alle Szenen werden in Kleinstarbeit über- und nachbearbeitet - Raumschiffe und Lichtschwerter eingefügt", erzählt Laura Hermann vom Produktionsteam. Nicht ohne Grund wird derzeit unter Hochdruck am Projekt gearbeitet. Schließlich soll ein erster 30- minütiger Ausschnitt auf der Vienna Comic Con gezeigt werden. Die findet am 21. und 22. November in der Messe Wien statt.

"Wir haben dort ein Panel und werden den Besuchern auch Rede und Antwort stehen", so Hermann. Mit ersten Szenen war das Team bereits auf ähnlichen Veranstaltungen in Deutschland unterwegs. "Das Feedback war überwältigend."Ein Abenteuer von Fans für FansObwohl selbst finanziert und in der Freizeit gedreht, muss man sich nicht vor den Kollegen aus  Hollywood verstecken. Man habe sich hohe Ansprüche auferlegt. Alle Beteiligten sind vom Fach.

"Die heimische Filmindustrie verfügt über das Know- how und die Kreativität. Rund 120 Leute arbeiten bereits mit." Geld wird mit dem Film nicht verdient. "Es handelt sich um ein Fanprojekt. Die Lizenzen liegen bei Disney. Fertig sein soll der Film Anfang 2016. "Dann gibt es sicher eine große Premiere."
Weitere Informationen zum Projekt gibt es hier

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pst

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