Verena Altenberger: "Die Hölle" hat einen Engel  (Bild: RTL)

Verena Altenberger: "Die Hölle" hat einen Engel

Es sieht so aus, als ob 2017 das Jahr von Verena Altenberger werden wird: Die Schauspielerin aus Salzburg, die in Wien lebt, startet am 5. Jänner als polnische Altenpflegerin in der RTL- Serie "Magda macht das schon" und am 19. Jänner im neuen Film "Die Hölle" von Oscar- Preisträger Stefan Ruzowitzky. City4U erreichte sie zum Kurzinterview in ihrem Auto.

Wie wird man eigentlich Schauspielerin?

Ich wollte das schon immer machen und hab mich gleich nach der Matura am Max Reinhardt Seminar beworben. Ich durfte auch vorsprechen, wusste damals aber nicht, dass man den Text nicht aus einem Reclam- Heftchen zitieren darf, sondern auswendig können muss. Sie haben mich abgelehnt (lacht). Daraufhin habe ich zunächst meinen Bachelor in Kommunikationswissenschaften gemacht und mich dann an der Musik und Kunst Universität der Stadt Wien beworben. Und wurde genommen.

Wie ist das Arbeiten mit einem Oscar- Regisseur?

Phantastisch. Stefan wusste genau, was er wollte, war aber trotzdem sehr entspannt und immer gut drauf. Als Oscar- Preisträger hat er auch mehr Freiheiten.

Welche Rolle hast du in seinem neuen Film "Die Hölle"?

Ich spiele darin die Ranya, ein Mädchen, das gerne fortgeht, es aber im Leben nicht leicht hat. Es hat mir Spaß gemacht.

Was erwartest du dir von 2017?

Meine Taktik 2016 war es, mir etwas vom Universum zu wünschen. 2016 haben sich alle Wünsche erfüllt, ich hoffe, dass es 2017 so weiter geht.

In deinem Lebenslauf steht, dass du neben englisch, spanisch, italienisch und französisch auch jiddisch sprichst. Wie kommt das?

Diese jahrhundertealte Sprache stirbt langsam aus, ich denke, dass es eine gute Idee ist, dass man sie lernt, solange es noch möglich ist.

Was ist eure Meinung? Postet in den Kommentaren oder schreibt uns mit Hashtag #City4U auf Facebook, Twitter oder Instagram!

Redakteur
Harald Zeilinger
Kommentare