Liegt ein Fluch auf den "Dancing Stars"?  (Bild: ORF)

Liegt ein Fluch auf den "Dancing Stars"?

Am 31. März startet die elfte Staffel der ORF- Show "Dancing Stars". Prominente und Halbprominente zeigen in jeder Sendung einen oder mehrere Tänze, Jury und Zuseher können abstimmen, wer am Besten ist. Aber liegt ein Fluch auf der Show? Denn auch der Pleitegeier tanzt mit: Viele Teilnehmer gingen vor oder nach der Vorstellung in Konkurs.

ORF- Urgestein Peter Rapp, Ex- Sportreporter Edi Finger jun., "Playmate des Jahrhunderts" Gitta Saxx, Musical- Star Uwe Kröger oder Boxer Biko Botowamungo haben einiges gemeinsam: alle sind der Schnittlauch auf den Wiener Society- Suppen, alle schlurften mehr schlecht als recht das Tanzparkett in der ORF- Zentrale - und alle kennen das Konkursgericht von innen. Manche waren vorher pleite und nutzten die fette ORF- Gage für die finanzielle Erholung - die Gläubiger freute es.


Oder sie verlängerten mit der Prämie ihr finanzielles Überleben für einige Zeit, schafften es aber dennoch nicht.


Einen Sonderfall stellt Albert Fortell dar: Der ORF- Serienstar kam einst in die Schlagzeilen, weil er trotz üppiger Gagen Notstandshilfe bezog und seine Anträge dazu in der Nobelvilla in Grinzing verfasste. Vor Gericht wurde er freigesprochen: Er hatte beschäftigungslose Zeiten vor allem aus versicherungsrechtlichen Gründen mit Leistungen aus dem Arbeitsmarktservice überbrückt. In der 7. Staffel 2012 kam für ihn in der 2. Vorrunde bereits das aus.

Und wenn es am letzten Märztag wieder mit "Dancing Stars" losgeht, bleibt neben der Frage "Wer gewinnt?" auch "Wer geht pleite?". Es bleibt spannend.

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Redakteur
Harald Zeilinger
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