7 Sätze, die ihr nie zu Parksheriffs sagen solltet  (Bild: Martin Jöchl)

7 Sätze, die ihr nie zu Parksheriffs sagen solltet

Fast jeder Autofahrer hatte schon Kontakt mit ihnen, die wenigsten positiv: Parksheriffs. Nahezu täglich treibt die Wiener Parkraumüberwachungsgruppe auf den Straßen der Stadt ihr Unwesen und ist Verkehrssündern auf der Spur. Egal ob Halte- oder Parkvergehen – das Wort „Toleranz“ scheint der Kapperltruppe fremd zu sein. Ausrede zwecklos? Diese 7 Sätze solltet ihr jedenfalls vermeiden:

#1. Können wir nicht die Einparkzeit abziehen? Dann hätte ich nun noch 15 Minuten übrig!"

Wer nicht einparken kann, wird von einem Parksheriff wohl kein Mitleid erwarten können.

#2. Typisch Mann - kommt immer zu früh!

Auch, wenn ihr damit vielleicht recht habt...

#3. Uhrenvergleich! Im Zweifel für den Angeklagten!

Vor Gericht würde diese Aussage definitiv Wirkung zeigen, auf der Straße hat man damit wohl wenig Chancen. Im Gegensatz zu einem Richter muss euch der Parksheriff nämlich nicht anhören, sondern kann den Strafzettel hinter den Scheibenwischer klemmen und gehen.

#4. Letztes Mal hab ich auch keinen Strafzettel bekommen!

Eine Strafe zu vermeiden, indem man auf ein anderes Vergehen aufmerksam macht? KEINE gute Idee.

#5. 36 Euro? Zerreissen´s den Zettel und Sie bekommen ´nen 10er bar auf die Hand!

Ein Parksheriff hat die Verpflichtung bei einem Halte- oder Parkvergehen einen Strafzettel auszustellen. Und: Er darf auf Bestechungen nicht reagieren.

#7. Was wollen Sie von mir? Sie sind ja gar kein richtiger Polizist!

Ein Parksheriff darf die Fahrzeugpapiere kontrollieren, eine "Kralle" anlegen, das Fahrzeug abschleppen lassen und Strafzettel vergeben. Zweifelt ihr seine Autorität an, stellt er diese damit sicherlich gerne unter Beweis.


Ihr habt noch weitere Ausreden parat? Postet eure Meinung in den Kommentaren oder schreibt uns mit Hashtag #City4U auf Facebook, Twitter oder Instagram!

jus

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