Geplant ist vor allem, dass die 40 Meter lange Trägerrakete den privaten Raumfrachter "Cygnus" ins All transportiert, um die Internationale Raumstation ISS mit Vorräten, Ersatzteilen und Materialen für wissenschaftliche Experimente zu versorgen.
Der ursprünglich für die Nacht auf vergangenen Donnerstag geplant gewesene Testflug war wegen eines technischen Problems in letzter Minute verschoben worden. Nach NASA-Angaben hatte sich ein Datenkabel zwischen der Rakete und dem Tower schon vor dem Start gelöst.
"Bedeutender Meilenstein für NASA"
"Der heutige erfolgreiche Test markiert einen weiteren bedeutenden Meilenstein im Plan der NASA, sich auf amerikanische Firmen zu verlassen, um Versorgungsgüter und Astronauten zur Internationalen Raumstation zu befördern und damit diese wichtige Aufgabe zurück in die USA zu bringen, wo sie hingehört", sagte NASA-Sprecher Charles Bolden.
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