Das kleine Tier, das in einer Tiefe von bis zu 40 Metern unter der Wasseroberfläche lebt, wird der Gattung Paraleptamphopus zugeschrieben. Fenwick verbrachte ein Jahr damit, das Krebstier mit bekannten Arten zu vergleichen. Die Mini-Schnecke mit einem Durchmesser von 1,5 Millimetern und der acht Millimeter lange Wurm wurden in 15 bis 34 Metern Tiefe gefunden.
Entdeckten wurden die Tiere nach NIWA-Angaben bereits bei einer Expedition zur Jahreswende 2010/2011 in der Nähe von Nelson auf der Südinsel. Dort liegen - teils tief unter der Meeresoberfläche - Höhlen, die zum Mount-Arthur-Gebirge gehören. Die Taucher seien in dem 6,5 Grad kalten Wasser bis 194 Meter tief in die Pearse-Resurgence-Höhle gekommen, teilte das Institut mit. Weltweit gebe es nur zehn Unterwasserhöhlen, in die Taucher noch tiefer vorgedrungen seien.
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