Im vergangenen Jahrzehnt habe der Konsum der Erfrischungsgetränke landesweit zu 6.000 Todesfällen geführt, schätzen die Mediziner. Zu den Ergebnissen kamen sie auf der Basis großer epidemiologischer Studien.
"Wir wollen die Öffentlichkeit stärker auf die gesundheitsschädlichen Folgen bei dauerhaftem Konsum dieser Getränke hinweisen", sagt Studienleiterin Litsa Lambrakos. Auf einer Kardiologentagung in San Francisco plädierten die Mediziner für eine Steuer auf solche Produkte. Schon ein Preisaufschlag von einem US- Cent pro 30 Milliliter könne den Konsum um zehn Prozent drosseln, schätzen sie.