Die Aufnahme zeigt ein gewaltige Eruption - eine sogenannte aktive Protuberanz -, bei der Materie (Plasma) mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1.000 Kilometern pro Sekunde ins All geschleudert wird.
Laut Angaben des Astronomen Phil Plait, der das Ereignis in seinem Blog "Bad Astronomy" beschrieben hat, erreicht der dabei entstandene Flare (im Bild links) eine Höhe von rund 200.000 Kilometern.
Das Anfang Februar 2011 gestartete SDO (Bild 2) kreist in 34.600 Kilometern Höhe auf einer geosynchronen Umlaufbahn, die es ihm erlaubt, unsere Sonne kontinuierlich zu beobachten. Rund ein Terabyte an Informationen sammelt die Sonde pro Tag und funkt sie zur Erde.
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