"Heart" besitzt zahlreiche Sensoren, so kann er Objekte wahrnehmen und hören, er verfügt über Gleichgewichtssinn und erkennt, wenn er berührt wird. Je nach Art der Interaktion schlägt sein sichtbares rotes Herz langsamer oder schneller - und er zittert bei grober Behandlung. Im Gegensatz dazu beruhigt sich "Heart" bei liebevoller Zuwendung und zwinkert bei Berührungen.
Der kuschelbedürftige Roboter soll als Modell nicht nur im Museum stehen, die Entwickler haben ihn bereits in "freier Wildbahn" getestet (Link zur Website in der Infobox!). Nach seinem Vorbild könnten weitere "emotionale Maschinen" entstehen, die die Interaktion zwischen Mensch und Roboter erleichtern sollen. Passend dazu stellen Experten bereits die Frage nach der ethischen und sozialen Entwicklung, die die Entwicklung gefühlsbetonter Maschinen mit sich bringt.