Um die Geschwindigkeit zu erreichen, ab der die Schwanzfeder Töne von sich gibt - 80 Kilometer pro Stunde - stürzen sich die zehn Zentimeter langen Vögel aus 30 Meter Höhe in die Tiefe und steigen erst knapp vor Bodenberührung wieder auf.
Das Zirpen der Feder dauert lediglich 60 Millisekunden an, doch der Aufwand lohnt sich: Die so erzeugten Töne klingen ähnlich wie der Gesang der Annakolibris, sind jedoch viel lauter. Auf diese Weise beeindruckt das Männchen der an der Westküste Nordamerikas beheimateten Vögel Artgenossinnen und männliche Rivalen.
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