Ein Sprecher des US- Konsulats in Portland bestätigte, dass es sich um ein von dem Tsunami am 11. März 2011 mitgerissenes Schwimm- Dock handle.
Mitarbeiter des japanischen Konsulats identifizierten den Anleger anhand von japanischen Aufschriften. Der Bootsanleger ist das größte Tsunami- Trümmerteil, das bisher an der US- Westküste angespült wurde. Im April hatte die US- Küstenwache ein vom Tsunami mitgerissenes Schiff vor der Küste von Alaska versenkt (siehe Infobox).
Ein Erdbeben der Stärke 9,0 hatte im März 2011 den Nordosten Japans erschüttert, es folgte ein verheerender Tsunami, der insgesamt 20 Millionen Tonnen Trümmer fortspülte.