"Der Eisbär ist bedroht", lautete sein Fazit der Expedition, bei der er Forschern half, einem gut 230 Kilogramm schweren Eisbären einen Peilsender anzulegen. "Es ist wichtig, dass wir wissen, wie sich der Eisbär fortbewegt, sich fortpflanzt und seinen Nachwuchs großzieht."
Der russische Ministerpräsident präsentiert sich bei ungewöhnlichen Ausflügen gern als kerniger Naturbursche. Um auf den vom Aussterben bedrohten Schneeleoparden aufmerksam zu machen, ließ sich Putin im vergangenen Jahr in der sibirischen Tundra in einer Astgabel ablichten. Im Baikalsee brachte er bei einem Tauchgang schon eigenhändig einen Peilsender an einem Beluga- Wal an.