Deshalb klagt Wells den Pharmakonzern GlaxoSmithKlein und sieben Casinos auf die verlorene Millionensumme. Die Pharmafirma stellt „Mirapex“ her, ein Mittel gegen Parkinson- Symptome wie Gliederzittern, verlangsamte Bewegungen und Gleichgewichtsstörungen. Im Prozess in Austin will Wells beweisen, dass „Mirapex“ eine Nebenwirkung hat: „Ich entwickelte den unwiderstehlichen Zwang, mein Glück im Spiel zu versuchen.“
Als Beweis legt der 55- jährige eine Studie der berühmten Mayo- Klinik vor, nach der elf Parkinson- Patienten nach Einnahme von „Mirapex“ spielsüchtig wurden.