Nachdem ein späterer Versuch, den Bären mit einem Weibchen zu paaren, fehlschlug, wollten Wissenschafter das Weibchen mit Jinzhus Sperma künstlich befruchten. Dabei entdeckten sie, dass der Pandabär auch weibliche Geschlechtsorgane besitzt. Aufgrund der "ungewöhnlichen Position der Geschlechtsorgane" stuften sie Jinzhu als Zwitter ein, der keinen Nachwuchs bekommen könne.
Pandabären gehören zu den am meisten bedrohten Tierarten weltweit. Rund 1.600 Tiere leben in freier Wildnis, vor allem in den Bergen der chinesischen Provinz Sichuan. 210 Pandabären leben in Gefangenschaft. Dort bekommen sie nur selten Nachwuchs.