Enorm verstrahlt
Fukushima City: “Regierung lässt Menschen im Stich”
Die Greenpeace-Strahlenexperten fanden an mehreren Stellen in Fukushima City sowie dem Vorort Watari starke Konzentrationen von Cäsium 137, welches eine Halbwertszeit von 30 Jahren hat.
"Diese radioaktiven Hotspots sind gesundheitsgefährdend. Die Belastung wird auch in den kommenden Jahren kaum abnehmen, doch die japanische Regierung lässt die Menschen im Stich", kritisierte Greenpeace-Kernphysiker Heinz Smital am Freitag.
Das meiste bei der Erdbebenkatastrophe freigesetzte Cäsium hatte sich seit damals über dem Ozean verteilt. Ein großer Teil bewegte sich in Richtung Pazifik, während sich rund 18 Prozent auf dem japanischen Festland verteilten, errechneten Meteorologen.
Für den Rest der Welt ging die Kontamination vergleichsweise glimpflich aus: Rund zwei Prozent des freigesetzten Cs-137 drangen auf andere Landflächen vor.







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