Ihr Handeln werde das Wachstum in allen Weltregionen beeinflussen. "Eine starke Weltwirtschaft kommt allen Ländern zugute, eine schwache Weltwirtschaft macht alle Staaten angreifbar."
Mit seinen Äußerungen schloss sich Kim seinem Vorgänger Robert Zoellick an, der in den vergangenen Monaten mehrfach vor den Gefahren der Euro- Krise für den Rest der Welt gewarnt hatte. Kim war Mitte April zum neuen Weltbank- Chef ernannt worden und trat dieses Amt zum Monatsbeginn an (siehe Infobox).