Glück gehabt

Bombenanschlag scheitert an leerem Handy-Akku

Ausland
12.06.2009 13:32
In einem Gebäude des libanesischen Inlandsgeheimdienstes in Beirut ist am Freitag eine Paketbombe entdeckt worden. Die Bombe sei offensichtlich nicht detoniert, weil der Akku des Handys, das als Auslöser dienen sollte, leer war, meldete die staatliche Nachrichtenagentur NNA.

Der Sprengsatz sei im Direktorat der Allgemeinen Sicherheit in einem Paket mit einer ausländischen Adresse versteckt gewesen. In den vergangenen Jahren wurde das arabische Land von zahlreichen Sprengstoffanschlägen erschüttert, die sich größtenteils gegen Politiker und Journalisten gerichtet hatten, die dem Nachbarland Syrien kritisch gegenüberstehen. 

Der Inlandsgeheimdienst Allgemeine Sicherheit galt zur Zeit der syrischen Militärpräsenz im Libanon als Syrien-freundlich.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Ausland
12.06.2009 13:32
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung