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18.12.2014 - 10:30

Blutgerinnsel im Kopf: Hillary Clinton ins Spital gebracht

31.12.2012, 12:54
Blutgerinnsel im Kopf: Hillary Clinton ins Spital gebracht (Bild: AP)
Foto: AP
US- Außenministerin Hillary Clinton ist wegen eines Blutgerinnsels in ein New Yorker Spital gebracht worden. Der Blutpfropf sei die Folge eines Unfalls vor einigen Wochen, teilte ihr Mitarbeiter Philippe Reines am Sonntag mit. Die Ministerin, die Anfang des Jahres ihr Amt aufgeben will, war Anfang Dezember bei einen Schwächeanfall wegen eines Magen- Darm- Virus gestürzt. Dabei erlitt die 65- Jährige eine Gehirnerschütterung.

Bei einer Folgeuntersuchung sei nun die Thrombose entdeckt worden, erklärte Reines am Sonntag. Clinton werde im New Yorker Presbyterian- Krankenhaus behandelt und die kommenden 48 Stunden überwacht. Nähere Angaben zu ihrem Zustand machte Reines nicht. Clinton war seit der Rückkehr von ihrer letzten Auslandsreise am 7. Dezember nicht mehr zur Arbeit im Ministerium erschienen. Auf Rat ihrer Ärzte sagte sie mehrere Auslandsreisen ab.

Die derzeitige Außenministerin war während ihrer vierjährigen Amtszeit unermüdlich gereist. Vor einigen Monaten kündigte Cinton aber an, sich von ihrem Amt zurückzuziehen. Als ihren Nachfolger nominierte Präsident Barack Obama den Senator John Kerry (siehe Infobox). Die Bestätigung durch das Parlament gilt als sicher.

Clinton litt bereits 1998 unter einer Thrombose

Die Ehefrau des ehemaligen US- Präsidenten Bill Clinton hatte schon einmal unter einer Thrombose gelitten. Bereits 1998 sei ein Blutgerinnsel bei ihr festgestellt worden, sagte sie 2007 in einem Interview mit der Zeitung "New York Daily News". Das sei ihr bis dato schlimmster Schreck in Sachen Gesundheit gewesen.

"Ich war gerade im Wahlkampf für (den New Yorker Senator) Chuck Schumer, als mein Fuß zu schmerzen begann und ich ein Problem hatte, meinen Schuh anzuziehen." Schließlich sei sie auf Anraten eines Arztes ins Krankenhaus gegangen. Dort habe man dann das Gerinnsel entdeckt. "Ich hatte Glück. Wir konnten es vollständig auflösen, und es gab keine weiteren Konsequenzen", berichtete Clinton damals.

AG/red
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