Die teilweise als "Glücksbringer" angebotenen Teile verdankten ihre Leuchteigenschaft der Verwendung von radioaktivem Tritium. Die Bänder enthielten 27 Mal mehr Tritium als erlaubt, sagte ein Polizeisprecher in Hiroshima, nach einer Untersuchung der konfiszierten Ware. Eine akute Gesundheitsgefahr bestehe für die Käufer vermutlich nicht, hieß es. Man sei den beiden Unternehmern früh genug auf die Schliche gekommen.