Eine Überprüfung der 3.193 Englischlehrer des Landes ergab, dass nur 315 wirklich guten Unterricht geben können. Die meisten Pädagogen zeigen große Schwächen in den Bereichen Lesen, Verstehen, Sprechen oder Schreiben. In den Feriengebieten des Landes, wo sehr viel Nachfrage nach englischsprachigen Arbeitskräften besteht, seien die Probleme der Lehrer besonders ausgeprägt.
Umfragen und Untersuchungen zeigen, dass der Arbeitsmarkt des zentralamerikanischen Landes unter einem Mangel an englischsprachigen Arbeitskräften leidet. Die stellvertretende Bildungsministerin Alejandrina Mata kündigte an, die Lehrer sollten in Zusammenarbeit mit den Universitäten Fortbildungskurse erhalten.