Warum so viele Wähler diese Möglichkeit genutzt haben, ist schnell erklärt: Erstmals musste keine Wahlkarte beantragt werden. Besonders gut angekommen ist der Vorwahltag in der traditionellen Trendgemeinde St. Ilgen am Hochschwab, wo bereits 39,75 Prozent zu den Urnen gegangen sind.
Ausnahmen bestätigen die Regel: In Ramsau am Dachstein ließ der Vorwahltag mit 1,38 Prozent die meisten kalt.