Vater Mitch ist von Amys Unschuld überzeugt

31.07.2008, 09:28
Vater Mitch ist von Amys Unschuld überzeugt
Trotz der vielen Skandale hält einer weiterhin fest zu Amy Winehouse: ihr Vater Mitch. Obwohl die 24- Jährige am Montag erneut in die Notaufnahme eines Londoner Krankenhauses eingeliefert werden musste, ist er von der Unschuld seiner Tochter überzeugt. Und er sagt: "Ich finde den Kerl, der meiner Tochter Ecstasy in ihren Drink getan hat!"

Die 24- Jährige war am Montag erneut kollabiert - nachdem sie bereits Mitte Juni nach einem Zusammenbruch ins Krankenhaus gebracht werden musste - und per Notarztwagen ins University College Hospital gefahren worden. Eine Nacht musste Amy in dem Spital verbringen. Offiziell hieß es, sie habe ein Medikament nicht vertragen. Die Sängerin wird wegen eines Lungenemphysems behandelt.

Doch ihr Vater Mitch hat einen anderen Verdacht: Ein Kumpel seiner Tochter habe ihr die Droge Ecstasy in einen Drink getan. Deshalb sei sie kollabiert. Dem Unbekannten droht er an, dass er ihn finden werde.

Crack und Zigaretten schuld an Lungenemphysem

Nach Angaben ihres Vaters leidet die Grammy- Gewinnerin an einem Lungenemphysem, verursacht durch das Rauchen von Crack und Zigaretten. Das bedeute, dass alles, was sie inhaliere, sehr großen Schaden anrichten könne, warnte Mitch Winehouse Mitte Juli.

Nach dem letzten Krankenhausaufenthalt trat Amy schon bald wieder auf - Ende Juni sang sie in London auf dem Geburtstagskonzert für Nelson Mandela. Ihr Vater hatte zuletzt angekündigt, die 24- Jährige werde ab Anfang September kürzer treten. Bis dahin wolle sie noch fünf Auftritte absolvieren. Ab dem 6. September wolle sie sich dann erholen und Stücke für ihr neues Album schreiben.

Ausraster am Sonntag
Bereits am Sonntag hatte Amy für Trubel gesorgt: Zuerst hatte sie vor ihrem Haus noch lachend einige Fans mit Wasser bespritzt, als sie zu einer Lokaltour aufbrach. Der Aufenthalt in mehreren Kneipen schlug ihr dann aber offensichtlich aufs Gemüt. Zunächst griff sie einen Security- Mann an - angeblich ohne Grund. Wenig später schlug sie auf ein Kiosk- Gitter ein, setzte sich auf den Gehsteig und benahm sich wie ein sturzbetrunkener Teenager. Mit blutverschmierten Händen und aufgekratztem Gesicht torkelte Amy gegen 3.30 Uhr nach Hause.

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