Er sehe Stalin positiv. "Ich halte seine Handlungen für logisch." Es sei wichtig gewesen, das Land nach der kommunistischen Revolution 1917 mit "eisernem Griff" aufzubauen.
"Sonst wärst du hinter dem Ural"
Bürgerrechtler reagierten entsetzt und verwiesen auf die Millionen Opfer von Stalins Gewaltherrschaft. Das Internetportal "Sowjetski Sport" meinte zu den Aussagen des NHL-Stars und dessen Partie im Anschluss: "Ilja, es ist doch gut, dass wir nicht unter Stalin leben. Sonst wärst du morgen hinter dem Ural." Lob erhielt Brysgalow hingegen von der Kommunistischen Partei.
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