Die Verzweiflungstat von Rafati am 19. November vergangenen Jahres hatte den deutschen Fußball geschockt. Der Unparteiische war in einem Hotel in Köln mit aufgeschnittenen Pulsadern gefunden und von seinen Assistenten gerettet worden.
Rafati war anschließend in stationärer Behandlung. Nun hat er sich entschlossen, nicht mehr zu pfeifen. Der gelernte Bankkaufmann pfiff in sechs Jahren 84 Erstliga- Spiele.