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16.04.2014 - 13:04

KAC auch gegen Meister Salzburg siegreich - 5:4

31.10.2010, 21:00
KAC auch gegen Meister Salzburg siegreich - 5:4 (Bild: APA/Daniel Krug sen.)
Foto: APA/Daniel Krug sen.
Eishockey- Rekordmeister KAC dreht an der EBEL- Spitze weiterhin einsam seine Kreise. Die Klagenfurter setzten sich in der 17. Runde daheim gegen Titelverteidiger Red Bull Salzburg mit 5:4 durch, feierten damit ihren neunten Sieg in Serie und verfügen nach wie vor über einen komfortablen Sechs- Punkte- Polster auf den ersten Verfolger, der seit Sonntag wieder VSV heißt. Die Villacher gewannen auswärts gegen SAPA Fehervar sicher mit 4:1 und überholten dadurch die Mozartstädter.

Das Niveau in der mit 5.000 Zuschauern besetzten Klagenfurter Stadthalle war eines Spitzenspieles würdig, wobei sich die Klagenfurter im ersten Drittel als effizienter erwiesen und mit einem 2:0 in die Pause gingen. Während Spurgeon (8., 14.) Salzburg- Goalie Konovalov zweimal überwand, ließen die Gäste vor allem in der Schlussphase des Startdrittels in drei Überzahlmöglichkeiten zahlreiche Chancen aus.

KAC- Goalie Swette stand dann auch zu Beginn des zerfahreneren Mitteldrittels des öfteren im Mittelpunkt. Es dauerte aber bis zur 28. Minute, ehe die Salzburger erstmals anschreiben konnten, Duncan schoss nach Zuspiel von Abid das 1:2. Dreieinhalb Minuten später stellte ein erfolgreich abgeschlossener Konter der Geier- Zwillinge Stefan und Manuel den Zwei- Tore- Vorsprung aber wieder her.

Durch das 4:1 von Topscorer Kalt (37.) bei 5:3- Überlegenheit schien die Vorentscheidung gefallen. Trattnig verkürzte aber postwendend auf 2:4 und sorgte somit wieder für mehr Spannung, die durch den Anschlusstreffer von Heinreich (43.) noch weiter erhöht wurde. Mitten in der Drangperiode der Salzburger verschaffte das 5:3 von Primann (49.) den Gastgebern wieder mehr Luft. In der hektischen Schlussphase gelang Welser (60.) zwar noch das 4:5, zu mehr reichte es jedoch nicht mehr.

VSV kehrt auf Siegerstraße zurück

Der VSV fand zwei Tage nach der Derby- Niederlage gegen den KAC wieder auf die Siegerstraße zurück. Die Villacher setzten sich auswärts bei Nachzügler Szekesfehervar klar mit 4:1 (1:1, 2:0, 1:0) durch. Die Kärntner entschieden damit auch das zweite Saisonduell mit dem ungarischen Meister für sich und überholten Salzburg in der Tabelle wieder.

Der neue Tabellenletzte aus Ungarn ging zwar durch Palkovics (6.) in Führung, Effizienz im Powerplay mit Toren von Kuznik (18.) und Ferland (38.) sowie ein Treffer von Ryan (24.) brachte die "Adler" dann jedoch auf die Siegerstraße. Im Schlussdrittel machte Altmann (51.) mit dem vierten Treffer endgültig alles klar.

Graz 99ers - Vienna Capitals 3:2 n.P.
Die Zuschauer hatten noch gar nicht ihre Sitze eingenommen, da hieß es schon 1:0 für die 99ers. Daniel Woger hatte sein Team nur zehn Sekunden nach dem Beginn in Führung gebracht. Die Capitals steckten das frühe Tor aber schnell weg. Kevin Kraxner traf schon nach sechs Minuten zum 1:1. Wie die 99ers zu Beginn des Matches, legten die Wiener im zweiten Drittel einen Blitzstart hin. Nur 15 Sekunden war das Mitteldrittel alt, als Fortier zum 2:1 für die Gäste scorte. Knapp vor der Pausensirene stellte Norris aber den Ausgleich zum 2:2 her.

Nach einem torlosen Schlussdrittel ging es erstmals in dieser Saison in Graz in die Verlängerung. Weil auch in der Overtime kein Tor gelang, musste die Entscheidung im Penaltyschießen her. Und da traf 99ers- Kapitän Lange gleich als erster Schütze. Alle weiteren Cracks scheiterten - und die Grazer durften den ersten Heimsieg nach vier Niederlagen feiern.

Black Wings Linz - HK Jesenice 3:2 n.P.

Die weiter ohne Schlüsselkräfte spielenden Oberösterreicher führten im zweiten Stahlstadt- Derby gegen Jesenice nach zwei Dritteln durch Tore von Oberkofler (10.) und Purdie (25./PP) schon mit 2:0, mussten am Beginn des letzten Spielabschnittes aber innerhalb von nur zehn Sekunden durch einen Doppelschlag den Ausgleich zum 2:2 hinnehmen. Den entscheidenden Penalty für die Oberösterreicher verwandelte dann aber Rob Shearer.

Im einzigen Spiel ohne österreichische Beteiligung bezwang Zagreb Olimpija Ljubljana 5:6 nach Penaltyschießen.

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