Sowohl FA-Boss David Bernstein wie auch Teamchef Roy Hodgson streuen dem 38-jährigen "Flankengott" Rosen und buhlen um seine Dienste. "David ist zu einer wahren Ikone geworden. Wenn er möchte, stehen ihm alle Türen offen, um die Leitfigur zu werden, die unser Fußball braucht", wird Bernstein von der "Sun" zitiert. Bernsteins Schlussfolgerung: "Ich kann mir keinen besseren Botschafter für die FA und den englischen Fußball vorstellen."
Auch Hodgson drängt darauf, Beckham künftig eine wichtige Rolle zukommen zu lassen. "Ich hoffe sehr, dass David dem Fußball erhalten bleibt", erklärt der Nationalcoach auf der FA-Webseite.
"Eigene Beckenbauer-Version"
Medienberichten zufolge wird bereits daran gebastelt, einen entsprechenden Job für "Becks" zu schaffen. "Der englische Fußball würde es lieben, eine eigene Version von Franz Beckenbauer zu haben", schreibt die "Sun". Kleiner Unterschied zu Beckenbauer: Beckham hat (bisher) weder als Spieler noch als Trainer den Weltmeistertitel stemmen dürfen. Hübscher ist er aber allemal.
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