Bei der Partie in Paris hatte der Klub auch den Gewinn des Meistertitels gefeiert, der umjubelte Beckham - er hatte zuvor bereits das Ende seiner Profi-Laufbahn nach der Saison verkündet - war unter Tränen ausgewechselt worden (Bericht in der Infobox).
Für den 38-Jährigen war es der Abschluss einer Weltkarriere. Zuvor hatte er für Manchester United, Real Madrid, Los Angeles Galaxy und den AC Milan gespielt. Bei PSG heuerte er für vier Monate an, sein Millionengehalt wollte der Verein für einen guten Zweck spenden.
Coach Carlo Ancelotti hatte schon vor dem letzten Saisonspiel angekündigt, Beckham nicht mehr einlaufen zu lassen. Der Kunstrasen in Lorient sei Gift für einen älteren Profi, erklärte der Trainer. Der Klub hatte mehrfach betont, Beckham auch nach Ende seiner Laufbahn für eine Mitarbeit gewinnen zu wollen.
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