Kurz nach 23 Uhr rief der lebensgefährlich verletzte Zeitungsverkäufer mit seinem Handy einen Freund an. Dieser verständigte sofort die Einsatzkräfte. Als die Beamten mit der Wiener Berufsrettung am Tatort in der Bellariastraße (Bild) eintrafen, fanden sie den blutüberströmten 27-Jährigen in seinem Auto sitzend vor.
Nach der Erstversorgung durch den Notarzt wurde der Inder mit sechs Messerstichen im Rücken in das Wiener AKH gebracht und notoperiert. Laut Ärzten ist er außer Lebensgefahr.
Hintergründe der Tat noch völlig unklar
"Er kann noch nicht einvernommen werden. Damit sind die Hintergründe für den Mordversuch völlig unklar. Wir müssen abwarten, bis uns das Opfer den Tathergang schildern kann. Es gibt keine Zeugen von dem Vorfall", so Polizeisprecher Thomas Keiblinger. Am Freitag wolle man einen weiteren Versuch unternehmen, mit dem Inder zu sprechen.
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